Versatile Blogger Award

Die singende Lehrerin hat mich schon vor ca. 100 Jahren für diesen Award nominiert und ganz ehrlich, das ist wirklich eine Ehre für mich. Deshalb sollte ich die Sache nicht weiter hinaus zögern und die Mission endlich erfüllen. Nun also 7 Fakten über mich, die ihr noch gar nicht kennt. Ihr wisst ja schon einiges aus meinem Leben, zum Beispiel, dass ich Pescetarier bin oder die Sache mit meiner Krankheit … es wird wirklich schwer, noch 7 Fakten zu finden, die ihr vielleicht noch gar nicht wisst. Dann werde ich es mal versuchen 😉 

1. Mein Künstlername ist aus schulischen Gründen entstanden … 
Ihr kennt das ja, wenn man am Abi vorbei gelaufen ist, probiert man es halt nochmal über einen Umweg, also habe ich nach der Ausbildung nochmal die Schulbank auf der Berufsoberschule gedrückt.

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Film: Ordinary World

Ordinary World„, eine leicht melancholische Komödie mit sympathischen Charakteren, der völlig ohne Fäkalhumor auskommt.

REGIE: Lee Kirk
DARSTELLER: Billie Joe Armstrong, Selma Blair, Judy Greer, Madisyn Shipman, Dallas Roberts, Chris Messina, Fred Armisen, Sean Gunn, Brian Baumgartner, Mia Dillon, John Doman und Valentine Miele
GENRE: Komödie, Drama, Musikfilm

„Warum habe ich diesen Film eigentlich noch nicht gesehen?“, fragte ich mich, nachdem ich kürzlich auf dem Green Day Konzert in München war. Also habe ich ihn einfach mal bestellt. Ungesehen. Ich dachte mir nur, es ist egal ob er dann am Ende ziemlich Banane ist, immerhin spielt Billie Joe Armstrong (Like Sunday, Like Rain) seine erste Hauptrolle und als Fan von ihm, muss der in meinem Regal stehen. Immerhin steht dort ja auch „Richy Guitar“ und selbst der ist nicht der Oberknaller, aber Kult und ein Must-Have für jeden „Ärzte„-Fan!

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Medienjournal: Media Monday #310 und #311

Letzte Woche hatte ich ja keine Zeit für den Media Monday, dafür gibt es ihn heute im Doppelpack! Das Wetter ist so schön draußen und trotzdem hab ich nichts davon, weil ich wirklich fleißig bin. Das ist auch mal wieder Zeit! Viel Spaß beim Media Monday! Mal sehen, was der Wulf vom Medienjournal wieder für Lückentexte für uns parat hat.

1. Das Pfingstwochenende war für meine beste Freundin Julia reserviert und dass wir dort viel Spaß hatten, habe ich hier schon ausführlich berichtet.

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(Gewinnspiel) Live in Concert: Green Day …

… ich war dabei!

Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich das neue Album „Revolution Radio“ noch gar nicht besitze und das obwohl sich in meinem Regal – außer der 3er vom letzten Mal – alle Alben tümmeln. Zugegeben stand ich schon im Müller, hatte es in der Hand und dachte „kaufen?“ Aber dann dachte ich „nää … vielleicht gibt es eine Special-Ausgabe mit DVD!“ #soon. Mal sehen, wie lange ich noch abwarten kann. Bis auf die Single-Auskopplungen hatte ich von dem Album auch noch gar nichts gehört, aber gestern hab ich mir das gute Stück auf YouTube reingezogen und ich bin restlos begeistert!
Noch besser war aber mein letzter Mittwoch! Warum? Green Day waren live in München und ich war dabei *___*

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31 Tage – 31 Songs: Tag 15

Welchen Song muss man live hören?

Minority“ von Green Day! Allein schon wegen dem Gitarrensolo (auch wenn er sich 2x verhaut). Ich liebe es und wenn Billie dann die Mundharmonika auspackt … bin ich SEIN! *____*

Und hier lege ich nun wieder eine Pause ein, ich bin die nächsten Tage nicht da und war zu faul zum vorarbeiten 😀 Im nächsten Jahr, wenn ich aus London zurück bin, geht die Parade dann weiter, mit neuer Power, neuem Elan und neuer, großartiger Musik ^^

©Reprise Records

Die nächste Frage lautet: Von welchem Song würde man nicht erwarten, dass du ihn magst?

Alles und Nichts

Ich habe nichts
und doch habe ich alles.
Ich habe viel verloren
und doch viel gewonnen.
Ich war schon überall
und doch war ich nirgendwo.
Ich habe vieles erlebt
und doch erlebte ich nichts.
So viel scheine ich zu wissen,
doch eigentlich weis ich gar nichts.
Ich bin unwissend, dumm, naiv
und trotzdem Genie.
Alle machen sich Sorgen,
doch das brauchen sie nicht.
Ich war zu oft am Abgrund
und trotzdem bin ich einen Schritt zurück gegangen.
Zu oft stand ich zum Absprung bereit,
bin gesprungen, gefallen
wurde aufgefangen,
fallen gelassen
und doch kam ich wieder hoch,
kletterte mit Hilfe;
selbst
hinauf.
Stein für Stein,
Last für Last
und ich stieg empor aus der Hölle,
herab vom Himmel,
verlor meine Schwingen.
Mein Leben, eine Lüge, die Wahrheit.
Mein Leben, eine Last, die Freiheit.
Die Zeit steht,
schläft, wacht.
Zu jung bin ich zu sterben,
zu alt um zu leben.
Ich bin zu reif
und doch noch zu sehr Kind.
Ich bin welk, verdörrt,
doch blühe ich im vollen Glanze.
Mein Leben ist voll Hass,
voll Liebe;
umgeben von millionen Menschen
und doch bin ich allein.
Ich bin der Fortschritt, der Stillstand.
Ich bin die Zukunft, die Vergangenheit.
Ich bin das Herz, die Seele;
ich bin das Meer, die Natur, die Welt.
Ich bin der Tag, ich bin die Nacht.
Ich bin das Leben, bin der Tod.
Ich bin der Anfang.
Ich bin das Ende.

08. Juni 2010
gewidmet B J Armstrong, weil ich an dich denken musste.
Titel Dennis Sinock 

Technische Umsetzung durch die Internetagentur SEO Lausitz. Professionelles Webdesign in der Oberlausitz für Löbau, Bautzen, Görlitz und Zittau!