Ja ich weis, ich werde vergesslich und ich habe wirklich auch keine Entschuldigung, denn ich habe es schlicht und ergreifend vergessen. Also hier die vier vorgestellten Filme, die im April bei uns im Kino anlaufen.
Die Farbe Lila – Filmkritik
Aktuell läuft eine Neuverfilmung des Klassikers „Die Farbe Lila“ in den deutschen Kinos. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Alice Walker und auf dem gleichnamigen Musical. Im Jahr 1985 wurde der Stoff bereits von Stephen Spielberg verfilmt, in dem Whoopi Goldberg in der Hauptrolle brillierte.
Worum geht es in „Die Farbe Lila“?
„Die Farbe Lila“ ist ein Drama von Steven Spielberg mit Whoopi Goldberg, Danny Glover, Oprah Winfrey, Akosua Busia, Adolph Caesar und Rae Dawn Chong.
Die junge Celie (Whoopi Goldberg) ist eine dunkelhäutige Frau, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Georgia lebt. Ihr tyrannischen Vater (Adolph Caesar) vergewaltigt und misshandelt sie regelmäßig. Als sie schwanger von ihm wird, verkauft dieser herrschsüchtige Mann ihre Kinder. Den einzigen Trost, den Celie (Whoopi Goldberg) hat, ist ihre jüngere Schwester Nettie (Akosua Busia).
Nach dem Tod ihrer kranken Mutter verheiratet Celies Vater sie an den Farmer Albert Johnson (Danny Glover). Er benutzt das junge Mädchen als Mutter für seine Kinder aus erster Ehe. Albert kommandiert Celie herum und lässt sie anstrengende Tätigkeiten im Haushalt erledigen. Inzwischen vergreift sich Celies (Whoopi Goldberg) Vater auch an Nettie (Akosua Busia), weswegen sie zu ihrer Schwester flüchtet. Doch dort kann sie nicht bleiben.
In den folgenden Jahren kämpft Celie langsam gegen ihre Unterdrückung an und versucht von ihren Peinigern frei zu kommen.
Speed
„Speed„, großartiger und spannungsgeladener Actionreißer, der den Zuschauer damals wie heute in den Couchsitz presst und völlig wegflasht!
Regie: Jan De Bont
Darsteller: Keanu Reeves, Sandra Bullock, Dennis Hopper und Jeff Daniels
Genre: Actionfilm, Thriller
„Speed“ ist das Regiedebüt des Kameramanns Jan De Bont (Die Hard) und man muss wirklich sagen, dass der Mann sein Handwerk versteht. Zusammen mit dem Drehbuchautor Graham Yost (Hard Rain) setzte er sich mit seinem Actionkracher aus den 90ern ein Denkmal. Die gut geschriebene Story, die zwar ziemlich einfach gestrickt ist, jedoch hervorragend umgesetzt wurde, bannt den Zuseher von Anfang bis Ende. Unglaublich, wie man so viel Nervenkitzel und Spannung in ein einziges Gefährt stecken kann, nämlich in einen Bus.
Karlheinz Böhm – Das Herz des Lebens

Karlheinz Böhm war das einzige Kind der Sopranistin Thea Linhard und des Dirigenten Karl Böhm.
Neben der österreichischen Staatsbürgerschaft erhielt er 2003 auch die äthiopische Ehrenstaatsbürgerschaft. Er selbst fühlte sich jedoch immer als Weltbürger.
Er wirkte in 45 Filmen mit, doch ursprünglich wollte Böhm Pianist werden. Laut seiner Biographie meinten die Juroren bei denen er Vorspielte oft, sein Spiel war, in Anblick seiner Herkunft, zu dürftig.
Medienjournal: Media Monday #196
Jack Ryan: Shadow Recruit
– KANN EVENTUELL SPOILER ENTHALTEN –
„Jack Ryan: Shadow Recruit“ mittelmäßiger Actionstreifen mit enormen Logiklücken.
REGIE: Kenneth Branagh
DARSTELLER: Chris Pine, Kevin Costner, KENNETH BRANAGH und Keira Knightley
GENRE: THRILLER
Es wurden ja schon einige Tom Clancys Werke verfilmt und „Jack Ryan: Shadow Recruit“ kann leider nicht von sich behaupten, in der oberen Riege mitspielen zu dürfen. Der Steifen kommt mäßig in Schwung, erst in der Mitte gibt es ein bisschen „Mission Impossible„-Feeling und man möchte meinen, „Jack Ryan: Shadow Recruit“ könnte sich wohl doch ordentlich in das Agentenfilm-Genre etablieren. Wäre da nicht die Tatsache, dass tatsächlich zu viele Köche den Brei vermiesen. So ist es auch hier bei Kenneth Branaghs (Cinderella) Thriller, der mal wieder von nichts geringerem als den Klinch zwischen Russland und Amerika handelt.
Margarita Felices
Heute möchte ich euch mal eine ganz besondere Autorin und Freundin von mir aus Wales ans Herz legen. Margarita Felices!
Margarita schreibt aus purer Leidenschaft und wollte anderen Menschen etwas geben und hofft. dass sie sich daran erfreuen. Vor allem will sie nicht diese klischeehaften Stories schreiben, sondern etwas ganz eigenes erschaffen. Es gibt so viele Geschichten über weibliche Charaktere, die sich auf ihren Mann verlassen müssen, dem wollte Margarita entgegen kommen und schrieb Geschichten von starken Frauen, die das nicht nötig haben.
Sie liebt paranormale Erzählungen, nahm ihre Ideen zusammen und begann Romane darüber zu schreiben.
Buried
„Buried„, ein Mann lebendig begraben in einer Kiste.
Regie: Rodrigo Cortés
Darsteller: Ryan Reynolds und Robert Paterson
Genre: Thriller
Der Trailer sieht vielversprechend aus, die Erwartungen an einen spannenden und nervenaufreibenden Thriller sind hoch. Also, der Film ist vorgemerkt, die Karten vorbestellt und nachdem wir sie entgegengenommen und das stille Örtchen nochmal aufgesucht hatten lümmeln wir uns also in unsere Kinositze und warten gespannt.




