Media Monday #794: Mein Arthaus Filme Wochenende

Das Bild zeigt Timothée Chalamet als Marty Mauser in "Marty Supreme" auf der rechten Seite. Links steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen MEDIA MONDAY #794

Willkommen zum Media Monday #794!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe inzwischen manchmal das Gefühl, dass die Welt der Serien völlig außer Kontrolle geraten ist. Eine neue Serie hier, eine neue Staffel da, irgendein Spin-off, ein Remake, eine Fortsetzung und natürlich noch mindestens drei Produktionen, die man eigentlich auch unbedingt gesehen haben sollte. Und irgendwann sitze ich davor und denke: Wann genau soll ich das alles eigentlich gucken? Früher hatte man im Grunde keine große Wahl. Im Fernsehen lief um eine bestimmte Uhrzeit eine bestimmte Serie und wenn man sie sehen wollte, saß man eben dann vor dem Fernseher. Heute haben wir theoretisch alle Freiheiten und ich bin trotzdem oft viel zu müde, um überhaupt noch etwas auszuwählen.

Gerade am vergangenen Wochenende, als ich krank im Bett lag, hätte ich eigentlich die perfekte Gelegenheit gehabt, mich durch irgendeine Serie zu arbeiten. Stattdessen habe ich lieber lange Arthausfilme geschaut. Vielleicht sagt das inzwischen auch einiges über meine Sehgewohnheiten aus. Serien müssen mich mittlerweile schon ziemlich packen, bevor ich mich auf mehrere Stunden oder gar mehrere Staffeln einlasse. Und wenn ich dann nach einer Staffel erfahre, dass es nie weitergeht, die nächste Staffel in Deutschland nicht verfügbar ist oder die Serie irgendwo exklusiv auf einem Dienst liegt, den ich natürlich nicht abonniert habe, hält sich meine Begeisterung auch eher in Grenzen.

Trotzdem gibt es sie noch, diese kleinen filmischen Entdeckungen, die einen überraschen. Filme, die sich ihren eigenen Stil erlauben, Serien, die tatsächlich etwas erzählen wollen, oder ältere Werke, die plötzlich genau den Nerv treffen, den man gar nicht gesucht hat. Und vielleicht ist das inzwischen auch der schönere Teil am Schauen: nicht mehr möglichst viel zu konsumieren, sondern genau das Richtige zu finden.

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Natürlich gibt es auch diesmal wieder jede Menge Filmstoff. Ich erzähle euch, warum mich The Chronology of Water trotz kleiner Schwächen begeistern konnte, weshalb Marty Supreme für mich ganz sicher nicht der Film des Jahres ist und warum In die Sonne schauen mich vor allem mit seiner Atmosphäre abgeholt hat. Außerdem geht es nach Japan zu Kiyoshi Kurosawas Retribution und mit Für immer 16 noch einmal ordentlich ins Retro-Kino. Dazwischen geht es um Serien, Streaming, Synchronisation und meine alte Liebe zu Supernatural.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee, Tee oder irgendetwas anderes, das euch durch den Abend bringt, und kommt mit durch meinen Media Monday #794. Vielleicht findet sich zwischen all den Serien, Filmen und Streamingdiensten ja auch für euch noch etwas, das tatsächlich sehenswert ist. 📺🎬

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Marty Supreme – Filmkritik

Das Bild repräsentiert das Titelbild zur Filmkritik zum Film Marty Supreme mit Timothée Chalamet

Marty Supreme war für mich eine der beeindruckendsten Marketingaktionen der letzten Jahre. Zwei Monate Wartezeit bis zum deutschen Kinostart können sich ziehen – vor allem dann, wenn der Hype bereits Wellen schlägt, während man selbst nur von außen zusieht. Doch spätestens mit der diesjährigen Berlinale war meine Vorfreude wieder entfacht. Ein neuer Film aus dem Hause A24 – und dann auch noch ein Sportfilm? Für mich fühlte sich das fast wie eine Verpflichtung an.

Ich hatte mir frühzeitig in der Redaktion ein Sichtungsticket gesichert. Natürlich. Es ist ein Sportfilm. Und wer mich kennt, weiß: Sportfilme sind mein Terrain. Ich wollte diesen Film sehen. Ich wollte ihn mögen. Vielleicht wollte ich ihn sogar lieben.

Doch was ich an diesem Abend im Kinosaal erlebt habe, hatte nur wenig mit dem zu tun, was ich erwartet hatte.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Media Monday #762

Das Bild zeigt Ryan Gosling als "Der Astronaut" im gleichnamigen Film. Über seinem Gesicht steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen Media Monday #762

Willkommen zum Media Monday #762! 🎬✨☕🎥 Heute gibt es wieder frische Einblicke in die Welt der Filme, Serien und Popkultur. Ich habe mir wieder besonders viel Zeit genommen, vor allem viel gegrübelt und konnte diesmal doch nicht alle Lücken füllen. Dennoch hoffe ich, ihr bekommt dennoch ein gutes Leseerlebnis mit einem Streifzug durch Themen, die mich persönlich bewegen.

In dieser Ausgabe geht es unter anderem um die neuesten Kinostarts, spannende Dokumentationen und Geschichten aus der Musik- und Medienwelt, die teilweise erschüttern, teilweise begeistern. Ich werfe einen Blick auf den Film Melania (2026), beleuchte die Tragik hinter Popstars wie Justin Bieber und reflektiere über die aktuellen Entwicklungen im MCU. Dabei gibt es sowohl persönliche Eindrücke als auch kulturelle Einordnungen, die euch hoffentlich einen spannenden Montagnachmittag bescheren.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch euren Kaffee ☕ oder Tee 🍵, lehnt euch zurück und begleitet mich durch den Media Monday #762. Film- und Popkultur ist immer eine Reise wert – diese Woche vielleicht besonders turbulent, überraschend und nachdenklich zugleich.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #750

Das Bild zeigt Niels Schneider aus dem Film "Herzensbrecher". Über seinem Gesicht steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen "Media Monday #750"

Willkommen zum Media Monday #750! 🌟🎬 Diese Woche bin ich wirklich spät dran. Aber ich hatte mich auch noch zu einer Seriendiskussion breit schlagen lassen, über die ihr auch in den folgenden Zeilen lesen dürft. Außerdem brauchte ich heute etwas Unterstützung, da ich bei einer Lücke Schwierigkeiten hatte. Also ist eine Lücke diesmal von Denise ausgefüllt. Danke fürs unter die Arme greifen. Sonst erwartet euch noch jede Menge persönliche Erlebnisse und Gedanken von mir. Außerdem hebe ich erneut eine queere Serie in den Fokus und schreibe dazu auch ein paar erschütternde Nachrichten, Aufgrund der Veränderungen in den USA. Der Kaffee kommt heute etwas zu kurz, dafür gibt es aber Tee und für manche von euch vielleicht Inspiration. Ich hebe nämlich noch einen queeren, jungen Filmschaffenden in den Fokus.

Ihr seht heute wird es wieder queer, persönlich, Filmtastisch und es geht auch um Serien. Ich hoffe euch gefällt meine heutige Ausgabe des Media Monday #750! Lasst gerne ein paar eurer Gedanken da und füllt den Lückentext, wenn ihr wollt auch gerne für euch selbst in den Kommentaren aus. Ich freue mich wie immer über den Austausch.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Film- und Serienausblick 2025

Film- und Serienausblick 2025: Das Bild zeigt Superman und seinen Hund Krypto, die auf dem Mond sitzen und auf die Erde schauen.

In unserem Film- und Serienausblick 2025 geben wir euch einen Ausblick, welche Filme und Serien 2025 in Deutschland neustarten. Ausgenommen sind Filme aus dem Januar, dazu findet ihr eine detaillierte Übersicht in unserem Artikel „Neue Filme und Serien im Januar 2025 – Die Monatsvorschau„. Die Angaben sind hier natürlich auch ohne Gewähr, da die Studios gerne Filme auch mal verschieben und gerade die Veröffentlichungen im 2. Halbjahr sind meist noch nicht genau terminiert. Pro Monat habe ich 4 bis 5 interessante Filme ausgewählt. Eine vollständigere Auflistung findet ihr dann wie immer in unseren Monatsvorschaus.

Ein Beitrag von: Maddin

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Beautiful Boy – Filmkritik

Beautiful Boy Filmkritik

Timothée Chalamet ist aktuell mit „Dune Part Two“ in aller Munde und in den deutschen Kinos. Der US-amerikanisch-französische Schauspiele hat aber noch andere Filme gemacht, beispielsweise „Beautiful Boy“ und zuletzt auch den Musical Hit „Wonka“. Wir haben einen Blick auf „Beautiful Boy“ geworfen und Riley berichtet euch in dieser Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Worum geht es in „Beautiful Boy“?

„Beautiful Boy“ ist ein bewegender Film, der auf den Memoiren von David Sheff und seinem Sohn Nic Sheff basiert. Der Film erzählt die zutiefst emotionale Geschichte einer Familie, die mit der Sucht ihres geliebten Sohnes kämpft.

Die Handlung folgt dem Leben von Nic (gespielt von Timothée Chalamet), einem talentierten jungen Mann, der von einer schweren Drogenabhängigkeit geplagt wird. Sein Vater David (gespielt von Steve Carell) versucht verzweifelt, seinem Sohn zu helfen und die Familie zusammenzuhalten, während Nic immer tiefer in die Welt der Drogen gerät.

Der Film zeigt die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, die von Liebe, Verzweiflung, Hoffnung und Enttäuschung geprägt ist. Während David alles versucht, um Nic zu retten, muss er gleichzeitig mit seinen eigenen Schuldgefühlen und Zweifeln kämpfen. Nic kämpft mit den Dämonen seiner Sucht und den Versuchen, clean zu bleiben, während er von Rückfällen geplagt wird.

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Dune Part Two – Filmkritik

Dune Part Two

Am 29. Februar ist endlich der lang erwartete zweite Teil von „Dune“, „Dune Part Two“ gestartet. Lennart war auf der Brauschweiger Zeitungs-Filmpremiere und erzählt euch, was er von seinem meist erwarteten Film des Jahres hält.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Media Monday #651

Media Monday #651

Im heutigen Media Monday #651 geht es um Weihnachten, Social Media Plattformen, Menschen und deren Verhalten und das Kinojahr 2023.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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Wonka – Filmkritik

Wonka Filmkritik Cover

Der Film „Wonka“ ist eine Literaturverfilmung des Kinderbuches „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl. Paul King erzählt nun in einer fantasievollen Geschichte, die Reise des jungen Willy Wonka, wie er sein Schokoladenimperium aufbaute. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt. 🍫🎬

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Wonka“?

„Wonka“ ist ein Fantasy-Film von Paul King mit Timothée Chalamet, Keegan-Michael Key, Sally Hawkins und Rowan Atkinson.

Der Film ist ein Prequel und erzählt die Geschichte des jungen Willy Wonka (gespielt von Timothée Chalamet), dem Fabrikbesitzer aus dem Kinderbuch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl.

Willy Wonka (Timothée Chalamet) hat in seinen jungen Jahren schon große Träume. Die Welt hat er bereits als selbsterklärter Zauberer und Erfinder bereist und sein Handwerk als Schokoladenmacher perfektioniert. Nun will er die Welt von seinem Können überzeugen. Als er jedoch sein er erstes Geschäft starten will, macht ihm das Schokoladen-Kartell einen Strich durch die Rechnung. Ohne diese darf niemand Schokolade verkaufen. Wonka ist jedoch gerissen und nutzt seinen Erfindungsreichtum und eine Portion Magie, um das Leben seiner Mitmenschen zu verändern. An seiner Seite stehen ihm dabei das verarmte Mädchen Noodle (Calah Lane) und ein seltsames Wesen mit dem Namen Oompa Loompa (Hugh Grant).

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