Diese Woche geht es in Corlys Serienmittwoch wieder um Serien und zwar um die Nebencharaktere . Mal sehen was in meiner Liste so drin steht.
Diese Woche geht es in Corlys Serienmittwoch wieder um Serien und zwar um die Nebencharaktere . Mal sehen was in meiner Liste so drin steht.
Diese Woche macht Corly wieder einen Abstecher in die Filmwelt und fragt mich, welche 10 Filmsettings mir besonders gefallen haben. Das war erst nicht so leicht, aber als ich dann mal anfing sie aufzuschreiben, vielen mir so viele ein, dass es sogar noch mehr werden würden als 10. Ich habe kein Ranking gemacht, sondern einfach nur 10 aufgezählt.
Endlich hab ich auch mal wieder etwas Zeit für den Serienmittwoch und die Aufgabe ist auch für mich lösbar. Leider konnte ich auch deswegen nicht immer wöchentlich teilnehmen, weil ich wirklich nicht viele verschiedene Serien gesehen habe oder einfach keine, die mir so richtig gut gefallen hatten. Nun aber ran an meine liebsten Schauspieler und Schauspielerinnen aus den Serien, die ich 2018 gesehen habe.
Guten Morgen,
wieder ein Jahr um 😀
Danke an all die lieben Geburtstagsgrüße und Glückwünsche, die mich über sämtliche Wege erreicht hatten. Danke auch für die tollen Geschenke, die Liebe und vor allem danke an meine große Schwester, für die schöne Feier. Ich hab euch alle lieb. DANKE <3
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Der November geht ja rasend schnell vorbei, schwupps ist schon wieder Montag! Zeit für den Media Monday des Medienjournals.
1. Wenn Charaktere für ein anderes Medium adaptiert werden (beispielsweise Bücher zu Fernsehserien)
Das Wochenende war ereignisreich, chaotisch und doch irgendwie schön. Ich war sehr kreativ und habe viel geschrieben. Bin schon gespannt, was ihr am Freitag zum kommenden #WritingFriday dazu sagt. Nun aber wieder ab in die neue Woche und die startet wie immer mit dem Media Monday.
Mein erster Gedanke nach dem Film war, „wie schreibe ich hierzu eine Kritik, ohne zu spoilern?“ Mal sehen ob mir das gelingt, denn Avengers: Infinity War wirft zu viele Fragen auf und lässt vieles geschehen, was das Publikum regelrecht frustriert. Aber mehr dazu in meiner ausführlichen Kritik zum Film Avengers: Infinity War.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Captain America: The First Avenger„, langweiliger Null-Story-Streifen gespickt mit gefühlten tausend Explosionen.
Joe Johnston (Jumanji) ist wohl ein Fan von vielem Bla Bla und haufenweisem Gebrabbel, denn genau das enthält sein Streifen „Captain America: The First Avenger“ nämlich am Meisten. Der Film braucht doch tatsächlich eine Stunde Anlauf, um aus Steve Rogers (Chris Evans), Captain America zu machen und dann darf sich der Zuschauer nur an einer Bilderschau von Kampfszenen und Explosionen ergötzen. Wenn das noch nicht langweilig genug war, dann fährt Johnstons Werk auch noch mit den vorhersehbarsten Szenen der Filmgeschichte auf und lässt den Zuseher fühlen, das Drehbuch bereits gelesen zu haben.
„Avengers: Age of Ultron„, Actionspektakel mit Ecken und Kanten.
Wir waren zu früh da, die 3D Version lief vorher noch, doch anschließend konnten wir uns schon in den Saal setzen während noch der Abspann lief. „Cool, wir sehen die Post-Credits-Szene noch VOR dem Film und wissen zwar nicht was sie bedeutet, aber lustig ist das schon!“
Ach Mist … es gibt ja keine …