Onslaught – Filmkritik

Ein filmisches Flatlay auf einer Holzoberfläche mit einer Tafel, auf der FILM steht, einer schwarzweißen Klappe, einer Schale Popcorn und einem geöffneten Magazin. Auf der rechten Seite zeigt das Magazin ein Foto einer Person mit gelb getönten Brillen, die hinter einer weißen Wand ein großes Gewehr hält. Darüber steht der Schriftzug Onslaught. Weiße Federn liegen dekorativ über der Szene verteilt.

Verrückte Wissenschaftler, allerhand Mutationen, Regierungen, die alles vertuschen wollen und ganz viel Blut, Action und Dreck. Die Achtziger haben die sogenannten B-Movies, also Filme aus der zweiten Reihe die inhaltlich wenig Anspruch und zusätzlich geringe finanzielle Mittel und damit begrenzte erzählerische Möglichkeiten hatten groß gemacht. Oftmals kamen dabei Werke über Monster und Absurditäten oder auch exzentrische, überzeichnete Figuren raus die vor allem dem „Pulp“ zuzuschreiben waren und hauptsächlich stumpfe Unterhaltung, aber auch technische Versiertheit boten. Adam Wingards Film zelebriert nun diese allmählich verloren gegangene Art von Unterhaltungskultur in modernen Gewand. Und auch wenn er sich dabei zeitweise zu sehr auf gewisse Elemente verlässt, ist mit Onslaught ein äußerst spaßiger, aber wohl auch recht nischiger Film entstanden.

Ein Beitrag von: Rick

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Filmrezension: Avatar: The Way of Water

Passion of Arts Avatar The Way of Water

Ich hab mal wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zum Kinoerlebnis 2022 „Avatar: The Way of Water“.

„Avatar: The Way of Water“ aus dem Jahr 2022 ist ein Action Science Fiction/Fantasy Abenteuer und nach 13 Jahren die Fortsetzung des 2009er „Avatar – Aufbruch nach Pandora„. Der Film, der damals durch sein atemberaubendes 3D eine Benchmark setzen konnte. Aber schafft dies auch der Nachfolger?

Inhalt:

Avatar: The Way of Water ist ein Science Fiction-Film von James Cameron mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang und Sigourney Weaver.

In Avatar von Pandora kehrt endlich Ruhe bei den Ureinwohner*innen der Na’vi ein. Die meisten, feindlich gesinnten Menschen wurden vertrieben. Jake Sully (Sam Worthington) ist nun einer von ihnen geworden. Seine Zeit verbringt er nun damit, zusammen mit Neytiri (Zoe Saldana) seine neue Heimat besser kennenzulernen. Inzwischen haben die beiden zwei Söhne, Neteyam (Jamie Flatters) und Lo’ak (Britain Dalton). Außerdem eine Tochter. Sie ist die Jüngste der jungen Familie und trägt den Namen Tuk (Trinity Jo-Li Bliss). Dazu gesellen sich Adoptivtochter Kiri (Sigourney Weaver) und das verwaiste Menschenkind Spider (Jack Champion).

Das Glück scheint perfekt zu sein, doch es soll nicht von Dauer sein. Die menschlichen Invasor*innen bleiben Pandora nicht fern. Der Kampf gegen die Ausbeuter*innen geht weiter. Zudem wird Jagd auf den übergelaufenen Sully gemacht. Somit haben die Menschen auch seine Familie im Visier. Um seine Familie zu schützen, versteckt sich Jake mit seiner Familie beim Wasser-Stamm der Metkayina. Werden sie dort sicher vor den Jäger*innen und Ausbeuter*innen sein? 

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