Die 5 besten Werke deiner liebsten regieführenden Person

Die 5 besten Werke deiner liebsten regieführenden Person: Auf dem Bild ist ein Mann in Uniform, der stolz in die Kamera blickt und die Hände in die Hüften gestemmt hat

Diese Woche suchen wir „die 5 besten Werke deiner liebsten regieführenden Person“. In der Welt des Films und Theaters sind regieführende Personen die kreativen Architekt:innen, die Visionen zum Leben erwecken und Geschichten auf die Leinwand oder die Bühne bringen. Die Auswahl der „5 besten Werke“ einer dieser Personen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, besonders wenn es sich um eine Person handelt, die man bewundert und deren Arbeit einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Unsere Listen der dies wöchigen „5 Besten am Donnerstag“ sollen die herausragenden Werke einer solchen regieführenden Person würdigen, die wir besonders schätzen. Zusätzlich soll das Thema einen Einblick in ihr beeindruckendes künstlerisches Schaffen bieten. In diesem Zusammenhang werfen wir einen Blick auf die fünf herausragendsten Werke einer meiner persönlichen Lieblingsregisseure und auch der euren.

Meine Liste der 5 besten Werke deiner liebsten regieführenden Person hat heute wieder ein Ranking von 5 bis 1.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #663

Media Monday #663

Die Oscars stehen vor der Tür! Daher tauchen wir heute im Rahmen des heutigen Media Monday #663 in die Welt der Preisverleihungen, Preise und Nominierungen ein. In dieser Rubrik haben Teilnehmer:innen die Gelegenheit, ihre Gedanken zu verschiedenen Medien wie Filme, Serien und Filmschaffende zu teilen.

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Jahresrückblick 2023 – Mein Jahr im Film

Jahresrückblick: Auf dem Bild sieht man einen Waschbären, der in die Kamera schaut und weint

Wie üblich beendet jeder Filmliebhaber das Jahr mit einer Liste. Auch in einer Zeit, in der man von Top-10-Listen auf YouTube, TikTok und Co. überschüttet wird. Diese Woche soll auch mein geliebtes Letterboxd „A Year in Film“ erscheinen. Zu diesem Anlass habe ich mir gedacht, euch einen etwas anderen Jahresrückblick zu geben, anstatt euch einfach unsere jeweils fünf liebsten Filme des Jahres in einer Liste zu präsentieren. Lasst mich euch mit auf eine Reise durch mein filmisches Jahr nehmen und die 12 Filme vorstellen, die mich am stärksten geprägt oder begleitet haben. Fangen wir also am Jahresanfang an.

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Too Soon? – „Songbird“: Ein Film über Corona

Songbird ein Film über Corona

Die Produktionsfirma Platinum Dunes veröffentlichte gemeinsam mit Invisible Narratives am 11. Dezember 2020 den Science-Fiction-Thriller Songbird. Der Film wurde mitten in der COVID-19-Pandemie gedreht und handelt von einem dystopischen Zukunftsszenario, in dem das Virus mutiert und die Gesellschaft in Angst und Isolation gefangen hält. Doch die Veröffentlichung wirft eine Frage auf: Ist es zu früh, ein solches Thema filmisch zu behandeln?

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Passion of Arts: Montagsfrage

Ich habe es jetzt oft versucht, aber ich werde mit den Arbeiten von Joe Wright einfach nicht warm und dass obwohl die Themen seiner Filme mich immer ansprachen. Leider neigt er aber dazu, die Geschichte immer in die Länge zu ziehen wie Kaugummi. Möglicherweise möchte er dadurch Atmosphäre schaffen und er hat tatsächlich ein Gespür für gute Kameraeinstellungen, aber mir ist das alles auf Dauer einfach zu anstrengend. Ich werde weiter am Ball bleiben, vielleicht kann er mich doch irgendwann begeistern.

WIE IST ES BEI DIR? MIT WELCHEM ODER WELCHER REGISSEUR/IN WIRST DU NICHT WARM?

Foto ©Universal Pictures International France

Passion of Arts: Montagsfrage

Früher hätte ich die Frage ganz klar mit Tim Burton beantwortet, aber der einst so kreative Kopf hat sich dem Geld verschworen und lässt sich mehr und mehr davon einnehmen. Schade, hat er früher doch immer sehr schöne Märchen für Erwachsene produziert und entwickelt. Heute sind seine Filme voll mit CGI Gesülze und langweiligen 0815-Geschichten. Quentin Tarantino dagegen macht noch immer sein eigenes Ding und erzählt immer wieder neue Geschichten mit starken Figuren und interessanten Dialogen. Auf „Once Upon a Time … in Hollywood“ bin ich schon sehr gespannt.

WER IST ES BEI DIR?

Foto © Miramax

Die Farbe Lila – Filmkritik

Die Farbe Lila

Aktuell läuft eine Neuverfilmung des Klassikers „Die Farbe Lila“ in den deutschen Kinos. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Alice Walker und auf dem gleichnamigen Musical. Im Jahr 1985 wurde der Stoff bereits von Stephen Spielberg verfilmt, in dem Whoopi Goldberg in der Hauptrolle brillierte.

Worum geht es in „Die Farbe Lila“?

„Die Farbe Lila“ ist ein Drama von Steven Spielberg mit Whoopi Goldberg, Danny Glover, Oprah Winfrey, Akosua Busia, Adolph Caesar und Rae Dawn Chong.

Die junge Celie (Whoopi Goldberg) ist eine dunkelhäutige Frau, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Georgia lebt. Ihr tyrannischen Vater (Adolph Caesar) vergewaltigt und misshandelt sie regelmäßig. Als sie schwanger von ihm wird, verkauft dieser herrschsüchtige Mann ihre Kinder. Den einzigen Trost, den Celie (Whoopi Goldberg) hat, ist ihre jüngere Schwester Nettie (Akosua Busia).
Nach dem Tod ihrer kranken Mutter verheiratet Celies Vater sie an den Farmer Albert Johnson (Danny Glover). Er benutzt das junge Mädchen als Mutter für seine Kinder aus erster Ehe. Albert kommandiert Celie herum und lässt sie anstrengende Tätigkeiten im Haushalt erledigen. Inzwischen vergreift sich Celies (Whoopi Goldberg) Vater auch an Nettie (Akosua Busia), weswegen sie zu ihrer Schwester flüchtet. Doch dort kann sie nicht bleiben.
In den folgenden Jahren kämpft Celie langsam gegen ihre Unterdrückung an und versucht von ihren Peinigern frei zu kommen.

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