Bei mir war es zuletzt „Joker“, fand ihn aber nicht so herausragend wie andere. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung.
WELCHER WAR ES BEI DIR?
Foto ©Warner Bros. Entertainment
Bei mir war es zuletzt „Joker“, fand ihn aber nicht so herausragend wie andere. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung.
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Besser spät als nie! Mein Media Monday zur 435. Ausgabe des Medienjournals.
1. Wenn am Donnerstag – mittlerweile ja auch immer öfter hierzulande – wieder Halloween gefeiert wird bin ich vermutlich lange in der Arbeit und dann falle ich früh ins Bett.
Für mich ist das ganz klar John Constantine aus „Constantine“, was vielleicht auch daran liegt, dass er von Keanu Reeves gespielt wird. Allerdings ist John so zynisch, hat einen sehr trockenen Humor und versteht sein Handwerk. Alles Eigenschaften, die ich sehr mag.
Foto ©Warner Bros. Pictures Germany
Noch immer befinden wir uns im Horroroktober und so ist auch der Media Monday des Medienjournals noch mit Fragen zu diesem Thema bestückt. Mal sehen, was ich draus machen kann.
1. Schön, wenn einen Filme noch so richtig überraschen können, wie es mir letztens mit „Jack“ passiert ist, denn der Film ist so fantastisch, so warm und herzlich, dass er mir richtig gut gefiel. Außerdem war Robin Williams wieder total fantastisch.
Für mich ist das „The Frighteners“ mit Michael J. Fox. Witzig umgesetzt und am Ende richtig spannend. Hat ein bisschen was von „Ghostbusters“ und ist doch auch ein Drama. Eine gute Mischung ist da Peter Jackson gelungen. Zu blöd, dass ich nicht den Director’s Cut gekauft habe, sondern die normale Version. Das ärgert mich tierisch.
Foto ©United International Pictures GmbH
Es ist Montag, es ist immer noch Horroroktober und so richtet sich Wulf Bengschs vom Medienjournal-Blog Lückentext auch wieder dem Horror. Mal sehen was ich daraus machen kann.
1. Die Kombi aus Horror und Komödie ist öfter gelungen, als ich dachte. „Shaun of the Dead“, „Tucker and Dale vs. the Evil“, „Idle Hands“ und der Klassiker „Dracula: Dead and Loving it“ haben das sehr gut gemeistert.
Das ist bei mir wohl „Lights Out“, aber nicht die Fassung aus dem Jahr 2016, sondern der Kurzfilm von 2013, den Regisseur David F. Sandberg vorab gedreht hatte. Das Ende fand ich irgendwie so erschreckend gruselig, dass mich das ein paar Tage verfolgte und ich nur mit Licht schlafen konnte.
Foto ©David F. Sandberg
Vor gefühlten 100 Jahren hatte mich ja „Supernatural“ total begeistert, aber die Serie hat leide auch dazu beigetragen, dass ich mich vor gruseligen Sachen nicht mehr fürchten kann. Vielleicht weil ich jetzt weiß, wie man sie bekämpft, keine Ahnung. Aber „Haunting of Hill House“ hat mir wieder so richtig das Fürchten gelehrt und deswegen gefällt mir die Serie wahrscheinlich auch so gut. Aktuell meine liebste Horrorserie. Klar hat sie auch ein paar Schwachstellen, aber zum Ende hin auch so unglaublich unerwartete Wendungen.
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