Den heutigen Beitrag habe ich komplett vergeigt, da war ich wohl noch nicht ganz wach xD Es sollte heute ein Film sein, der mehr als 5 Wörter hat, statt 4 Buchstaben. Was weiß ich was ich da gelesen habe. Also nochmal Tag 3 jetzt aber richtig.

Den heutigen Beitrag habe ich komplett vergeigt, da war ich wohl noch nicht ganz wach xD Es sollte heute ein Film sein, der mehr als 5 Wörter hat, statt 4 Buchstaben. Was weiß ich was ich da gelesen habe. Also nochmal Tag 3 jetzt aber richtig.

Tag 3 der Challenge verlangt eine sehr einfache Aufgabe, darin geht es um einen Film, der mehr als 4 Buchstaben hat. Da gibt es viele und auch einer meiner Liebsten.

Weiter geht es in der Challenge mit Tag 2 und nun soll ich einen Film wählen, der mit dem Anfangsbuchstaben meines Namens beginnt und den ich auch noch sehr mag. Das ist ganz leicht.

Bei Rina von flashtaig habe ich die Challenge hier auf WordPress entdeckt und verfolgte sie zurück zu Aequitas, die damit startete. Die Challenge habe ich kürzlich schon auf Instagram gesehen und mitgemacht. Auf so eine Blogparade habe ich wirklich gerade richtig Lust, also los geht es heute mit der ersten Frage und dann geht es 30 Tage durch. Viel Spaß dabei!

1. Endlich einmal an meinem Buch weiter zu arbeiten steht schon lange auf meiner Agenda, denn es ist eine gute Geschichte, die auch hier vielen Lesern gefällt und ich schulde es ihnen quasi, endlich mal das Gesamtpaket zu präsentieren.
1. Um da auch endlich mal mitreden zu können, habe ich mir vorgenommen die „Star Wars“-Reihe zu schauen.
1. Zum Thema Muttertag fällt mir in punkto Filme/Serien ja immer wieder ein, dass es da diesen Schimanski gibt, den ich richtig gut finde.
1. Projekte wie Online-Übertragungen von Theateraufführungen oder Wohnzimmerkonzerte einzelner Künstler sind mir bisher entgangen. Wo gibt es sowas?
2. Größter Helfer im Kampf gegen die Langeweile oder schlicht das Gefühl, dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist der Garten. Ein bisschen Sonne tanken geht immer.
3. Die nicht bis kaum vorhandenen Möglichkeiten zu persönlichem Miteinander ist für mich gerade sehr schwer.
4. Die Arbeit ist für mich persönlich im Moment regelrecht essenziell, denn so kommt wenigstens Geld rein und man kommt doch ab und an mal unter Menschen.
5. Um die Übersicht zu behalten, was ich noch alles sehen/lesen/spielen/etc. möchte habe ich noch kein System, das hieb und stichfest ist.
6. Musik hören als Feierabend- oder Wochenend-Beschäftigung war schon immer eine gute Idee.
7. Zuletzt habe ich gegessen und das war nötig, weil ich Hunger hatte.
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