In der heutigen Serienkritik erzählen wir euch, warum die Serie „Full House“ pure Nostalgie in uns weckt. Mit persönlichen Einschlägen von Riley Dieu Armstark.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
In der heutigen Serienkritik erzählen wir euch, warum die Serie „Full House“ pure Nostalgie in uns weckt. Mit persönlichen Einschlägen von Riley Dieu Armstark.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
“Fack ju Göhte”, witzige Komödie, deren niveaulose Sprüche so übertrieben sind, dass sie herzhaft zum Lachen einladen.
“Fack ju Göhte”, ist eine Komödie von Bora Dagtekin mit Elyas M’Barek, Karoline Herfurth, Jella Haase und Max von der Groeben.
Der Bankräuber Zeki Müller (Elyas M’Barek) hat seine Strafe abgesessen und wird aus dem Gefängnis entlassen. Sofort macht er sich auf den Weg, seine Beute, von seinem letzten Raubzug ausfindig zu machen. Damit will er seine Schulden bei dem Bordellbetreiber Attila (Erdal Yıldız) begleichen. Dumm nur, dass Zekis Freundin Charlie (Jana Pallaske) die Beute auf einer Baustelle vergraben hat, auf der nun die Turnhalle des Münchner Goethe Gymnasiums steht. Um an das Geld zu kommen, will Zeki sich einen Tunnel graben, allerdings kann er sich nicht einfach so auf dem Schulgelände aufhalten, ohne dass es auffällt. Also will er sich für den Hausmeisterjob an der Schule bewerben. Durch einen unglücklichen Zufall ergattert er jedoch eine Stelle als Aushilfslehrer. Ob das gut geht?
Er hat keine Hände, sondern Scheren an deren Stelle. Seht her das Wesen aus der Finsternis, wie es sich ins Licht begibt. Tim Burton schuf mit „Edward mit den Scherenhänden“ ein düsteres Märchen, eines Außenseiters. Mehr dazu in der Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Edward mit den Scherenhänden“ (Originaltitel: Edward Scissorhands) aus dem Jahr 1990 ist eine US-amerikanische Fantasy-Tragikomödie, inszeniert von Tim Burton. In den Hauptrollen spielen Johnny Depp und Winona Ryder. Der Film kam am 18. April 1991 in den deutschen Kinos.
In „Edward mit den Scherenhänden“ geht es um Edward (Johnny Depp), ein künstlich geschaffenes Wesen, das nach dem Tod seines Erfinders (Vincent Price) in einer einsamen Villa zurückgelassen wird. Er hat scharfe Scheren anstelle von Händen, was ihn sowohl verletzlich als auch einzigartig macht. Als eine freundliche Verkäuferin (Dianne Wiest) ihn entdeckt, nimmt sie ihn mit in ihre Vorstadtgemeinde. Edward versucht, sich in die Gesellschaft einzugliedern, kämpft jedoch mit Vorurteilen und seinem eigenen Wesen, während er gleichzeitig seine künstlerischen Talente entfaltet. Der Film thematisiert Identität, Akzeptanz und die Suche nach Zugehörigkeit.
„Love, Rosie„, eine fantastische Liebesgeschichte zweier Menschen, die Freunde, Vertraute, Liebende und Seelenverwandte sind.
Die Briten wissen heutzutage noch, wie man eine Liebesgeschichte schreibt! Soeben habe ich wohl einen neuen Anwärter meiner Lieblingsfilmliste gesehen, warten wir ab, ich bin gespannt.
Der Film „Paddington“ ist ein schöner Familienfilm mit traumhaften Kulissen, einem drolligen Bären und einer liebenswerten Familie. Mehr dazu heute in meiner Filmkritik. 🍊🐻
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Paddington aus dem Jahr 2014 ist eine Komödie von Paul King mit Ben Whishaw, Hugh Bonneville und Sally Hawkins.
David Heyman, der auch schon Harry Potter produziert hatte, wagt den Schritt und bringt die Kinderbuch- und Serienfigur Paddington Bär auf die Kinoleinwand. Regie führte dabei Paul King. Paddington ist ein Bär aus Peru. Seine Tante Lucy hat vor vielen Jahren einen Abenteurer kennen gelernt, der aus Großbritannien stammte. Montgomery Clyde (Tim Downie) war ein Forscher, der die Bären in Peru erforschte und ihnen die englische Sprache beibrachte. Nachdem ein Erdbeben ihre Heimat heim gesucht hatte, schmuggelt Lucy ihren Neffen über ein Schiff nach England. Dort soll er sicher sein und eine andere Familie finden. Lucy vertraut auf die Freundlichkeit der Engländer, da sie selbst schon gute Erfahrungen gemacht hatte. Mit einem Schild um den Hals mit der Aufschrift “Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären. Danke.” schickt sie Paddington auf die weite Reise.
Als Paddington jedoch in London am Bahnhof ankommt, muss er schnell feststellen, dass die englische Hauptstadt anders ist, als er es sich vorgestellt hat. Niemand scheint Notiz von dem kleinen Bären zu nehmen. Doch als Paddington schon beinahe die Hoffnung verlor, wird er von Familie Brown gefunden und aufgenommen. Wird er dort sein neues zu Hause finden?