Trailer: Sick of Myself

Passion of Arts Sick of Myself Trailer

Wir allen kennen es bereits, das Internet ist voll von Menschen, die im Mittelpunkt stehen wollen. Kristoffer Borgli geht das Thema in der Tragikomödie „Sick of Myself“ an. Vorab könnt ihr euch hier schon mal den Trailer zu „Sick of Myself“ ansehen.

Ab dem 23.03.2023 könnt ihr den norwegischen Film „Sick of Myself“ dann im Kino sehen.

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Im Westen nichts Neues: Entmenschlichung im industrialisierten Krieg

Passion of Arts Im Westen nichts Neues Die Entmenschlichung im industrialisierten Krieg

In meinem Artikel “Im Westen nichts Neues: Entmenschlichung im industrialisierten Krieg” gehe ich näher auf die Thematik ein, was Krieg mit uns Menschen macht und wie er uns entmenschlicht. Anhand des Beispiels „Im Westen nichts Neues“, das Werk das schon viele Verfilmungen erhalten hatte und als kinematografische Jahrhundertwerk gilt.

VOn den Aufsteigern des BÜRGERTURMS ZU GEFALLENEN IM SCHÜTZENGRABEN

Musste man sich in der letzten Zeit die Frage stellen, ob es „Im Netflix-Stream nichts Neues?“ gibt, wagt sich ausgerechnet der Streaminganbieter, welcher Jahre lang gehyped wurde und nun bei vielen Kunden aus unterschiedlichen Gründen in Ungnade gefallen war, an die Verfilmung des Klassikers des Anti-Kriegsfilms „Im Westen nichts Neues“ und schickt das Werk sogar ins Oscarrennen 2022 für Deutschland. 9 Nominierungen für die Oscars wurden bekanntgegeben, darunter erstmals eine Nominierung eines deutschen Beitrags für den besten Film.

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Die Rubrik „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“ ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Self-Statements mit der Community teilen und euren persönlichen „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“ Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und andere etwas besser kennen zu lernen. In der heutigen Ausgabe der „Self-Statements: The Importance Of Being Askedgeht es um Filme, Filmcharaktere, Buchverfilmungen und mehr.

Viel Spaß mit dem neuen Self-Statements: The Importance Of Being Asked Fragebogen!

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Media Monday #610

Passion of Arts Media Monday 610

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Filmkunst, Geheimtipps, Öko-Horror, Zeitfresser, Serien, Bingewatching und mehr.

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Der Schwarm und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror

Passion of Arts Der Schwarm und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror

Die archaische Lust an der Angst vor der Öko-Apokalypse

In meinem Artikel „Der Schwarm und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror“ möchte ich euch das Thema Öko-Horror nahe bringen. Nicht nur „Der Schwarm“ gehört zu dem Genre Öko-Horror, sondern auch Werke wie „The Day After – der Tag danach“, „Tarantula“ und viele mehr. Im weiteren Verlauf erkläre ich ich euch, wie sich „Der Schwarm“ und andere Werke aus dem Genre Öko-Horror in das Genre einpflegen.

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Die Rubrik „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“ ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Self-Statements mit der Community teilen und euren persönlichen „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“ Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und andere etwas besser kennen zu lernen. In der heutigen Ausgabe der Self-Statements: The Importance Of Being Asked geht es um Harrison Ford, mögliche Szenarien und Adam Sandler.

Viel Spaß mit dem neuen Self-Statements: The Importance Of Being Asked Fragebogen!

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Was habt ihr am Wochenende geschaut?

Passion of Arts The Ides of March

In der Rubrik „Was habt ihr am Wochenende geschaut?“ möchten wir erfahren, was ihr am Wochenende geschaut habt. Ob Film, Serie oder Doku!

Ich habe am Wochenende „Brooklyn Nine-Nine“ weiter geschaut. Außerdem sah ich die beiden Filme „The Ides of March – Tage des Verrats“ und „Amsterdam“. Bei dem letzteren muss ich das Ende noch schauen, da ich eingeschlafen war.

Hier noch ein paar Infos zu den Filmen und der Serie, die ich am Wochenende geschaut habe.

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Bodies Bodies Bodies – Filmkritik

Passion of Arts Bodies Bodies Bodies

„Bodies Bodies Bodies“ aus dem Jahr 2022 ist ein Horrorthriller mit leichten Whodunit Vibes. Der Film stammt aus dem Hause A24 und ist von der holländischen Regisseurin Halina Reijn. Sie präsentiert hier ihren ersten englischsprachigen Film und zugleich erst ihren zweiten Spielfilm. Mehr dazu in der heutigen Filmkritik.

Ein Beitrag von: Timo Raab

Worum geht es in „Bodies Bodies Bodies“?

„Bodies Bodies Bodies“ ist eine Horrorkomödie von Halina Reijn mit Amandla Stenberg, Marija Bakalowa, Myha’la Herrold, Rachel Sennott und Chase Sui Wonders.

Sophie (Amandla Stenberg) verbringt gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Bee (Marija Bakalowa) das Wochenende mit Freunden auf einem abgelegenen Anwesen. Um sich die Zeit zu vertreiben spielen sie alle gemeinsam das Spiel „Bodies Bodies Bodies“, was ähnlich wie Werwölfe von Düsterwald ist. Bis auf einmal tatsächlich einer der Truppe tot aufgefunden wird. Die große Frage bleibt: Wer ist der Mörder?

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Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile – Filmkritik

Passion of Arts Extremely Wicked Shockingly Evil and Vile

Der Film „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ erzählt die unheimliche Geschichte des Serienkillers Ted Bundy. Zac Efron schlüpft in die Rolle des „charmanten“ Killers und wir sagen euch heute, ob sich ein Blick lohnt. „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“, schockierender Psychothriller, der unter die Haut geht.

Davon handelt der Film „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“

„Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ ist ein biografischer Psychothriller von Joe Berlinger mit Zac Efron, Lily Collins, Kaya Scodelario, Jim Parsons, John Malkovich und Haley Joel Osment.

Der Film basiert auf den Memoiren von Elizabeth Kendall, langjährige Freundin des Serienmörders Ted Bundy. Sie begegnete Ted Bundy (Zac Efron) im Jahr 1969. Der  Jurastudent ist klug, charismatisch und zärtlich. Die alleinerziehende Mutter Liz Kloepfer (Lily Collins), wie sie mit bürgerlichen Namen heißt, kann ihm nicht widerstehen. Liz verliebt sich Hals über Kopf in Ted, die beiden werden ein Paar und nach kurzer Zeit zieht Ted (Zac Efron) bei ihr ein. Das Familienleben scheint perfekt.
Doch Liz ahnt nicht, welche Art Mensch sie sich in ihr Haus geholt hat. Die Familienidylle wird getrübt, als Ted eines Tages im Zusammenhang mit einer Entführung festgenommen wird. Ted beteuert seine Unschuld und Liz glaubt ihm. Doch kurz darauf wird Ted Bundy einer Reihe grausamer Morde angeklagt. Nun muss Liz (Lily Collins) in Betracht ziehen, dass der Mann, mit dem sie ihr Leben teilt, ein skrupelloser Serienkiller ist, oder doch der unschuldige, charmante Ted, den sie damals in einer Bar in Seattle kennen gelernt hat. 

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