
Bluray hergestellt von ©Alamode/Wild Bunch
MovieLounge: Blau ist eine warme Farbe
Diese Woche wurde ein Film ausgewählt, den ich ja schon ewig auf meiner Liste habe. Dann sollte ich ihn endlich auch einmal schauen, auch wenn ich traurige Filme derzeit meide.
Blau ist eine warme Farbe
Film: Her
Heute ist schon der 3. Advent und da steht auch schon der neue Wichtelkommentar der Moviepilot User Kommentar Wichtelaktion 2019 an. Diese Woche ist er für colorandi_causa und aus seiner Liste habe ich mir einen sehr melancholischen Film herausgepickt.
„Her„, melancholische Geschichte untermalt von schöner Musik und tollen Settings.
INHALT:
Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) ist eher ein introvertierter und schüchterner Mann und kann seine Gefühle nicht so recht offenbaren. Dies macht ihm auch seine Exfrau zum Vorwurf mit der er sich gerade im Scheidungsprozess befindet. In seiner Arbeit klappt das jedoch sehr gut, in Auftragsarbeit schreibt er Briefe für Menschen, die selbst nicht dazu in der Lage sind, ihre Gefühle dem anderen mitzuteilen. Eingekehrt in seiner eigenen Welt verkriecht er sich in Chaträumen und versucht es unter anderem mit Cybersex, doch nichts davon kann ihm wirklich das geben was er möchte. Liebe geben und empfangen. Bis Samantha in sein Leben tritt.
Film: The Fall
Nun ist auch schon der zweite Advent und somit folgt der nächste Wichtelkommentar, der Moviepilot User Kommentar Wichtelaktion 2019. Diesen Sonntag für jp@movies, der mir die Auswahl ziemlich schwierig gestaltet hatte. Irgendwie sprach mich alles an und dann hatte ich doch nicht auf alles Lust. „The Fall“ reizte mich aber schon lange, also sollte er es werden. Dann erzähle ich mal, wie er mir gefallen hat.
„The Fall„, visueller Augenschmaus, jedoch mit viel zu dünner Geschichte.
INHALT:
In „The Fall“ geht es um das kleine Mädchen Alexandria (Catinca Untaru), das beim Orangen pflücken auf der Plantage gestürzt ist und sich den Arm brach. Im Krankenhaus trifft sie auf den Stuntman Roy (Lee Pace), der sich bei einem Stunt so schwer verletzt hat, dass er wohl nie mehr laufen kann. Roy beginnt Alexandria eine Geschichte von 6 Abenteurern zu erzählen und bindet dabei Menschen aus ihrem und seinem Leben, sowie aus ihrer beider Umgebung ein.
Avengers: Endgame – Filmkritik
Das lang ersehnte Finale Avengers: Endgame ist endlich da und nach Avengers: Infinity War war wohl jeder gespannt, wie es nun zu Ende geht. So war auch ich gespannt, wie die Avengers das Segel nun wieder rumreißen wollen, ging allerdings mit geringen Erwartungen an die Sache heran. Warum? Das erfahrt ihr in meiner ausführlichen Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Film: Rebel Without a Cause
„Rebel Without a Cause„, ein Klassiker, der seine Längen und Lücken hat.
INHALT:
Jim (James Dean) ist ein Außenseiter, der nichts weiter will, als dazuzugehören. In der Schule wird er ständig gemobbt, doch statt dem Problem entgegen zu treten, ziehen seine Eltern lieber mit ihm in eine andere Stadt. Diesmal will Jim alles anders machen und lässt sich zu einem gefährlichen Autorennen mit der Schulgang überreden, das fatale Folgen hat.
Montagsfrage
Ich persönlich habe gar kein Lieblingsgenre, kann nur nicht so viel mit „Sci-Fi“ oder „Horror“ anfangen. Allerdings begebe ich mich gerne in ungewissen Gefilde und lasse mich auch in diesen beiden Genres gerne überraschen. Meine Lieblingsserien bewegen sich mehr im Komödiantischen, tragischen und schwarz Humorigen. Allerdings ziehen mich auch Dramaserien und Serien mit historischen Einschlag an. Animeserien dagegen sprechen mich nicht mehr so wirklich an, die hatte ich früher verschlungen.
WIE SIEHT ES BEI DIR AUS?
Foto: © BBC
Netflix: Bird Box
„Bird Box„, durchgehend spannender Science Fiction-Film indem seine Hauptdarstellerin glänzt.
REGIE:Susanne Bier
DREHBUCH:Eric Heisserer
DARSTELLER: Sandra Bullock, John Malkovich, Tom Hollander, Sarah Paulson, Rosa Salazar, Danielle Macdonald, Trevante Rhodes, Machine Gun Kelly, Jacki Weaver und Lil Rel Howery
KAMERA: Salvatore Totino
SOUNDTRACK: Trent Reznor, Atticus Ross
GENRE: Science Fiction-Film, Drama, Horrorfilm
ENTSTEHUNGSLAND: USA
Eigentlich hatte ich ja vor, „Bird Box“ zu meiden. Nicht weil ich einen Groll gegen Sandra Bullock hätte, ganz im Gegenteil, da diese ja zu meinen Lieblingsdarstellern zählt, sondern weil ich nicht schon wieder Lust auf einen mittelmäßigen Horrorrfilm hatte.
Serie: The Haunting of Hill House – Staffel 1
„The Haunting of Hill House„, wie mich eine Serie das Fürchten wieder lehrte.

CREATOR UND SHOWRUNNER: Mike Flanagan
DARSTELLER: Michiel Huisman, Timothy Hutton, Henry Thomas, Elizabeth Reaser, Oliver Jackson-Cohen, Mckenna Grace, Victoria Pedretti, Carla Gugino, Kate Siegel, Paxton Singleton, Lulu Wilson, Julian Hilliard und Violet McGraw
GENRE: Horror, Drama
Worum geht’s?
Das Ehepaar Hugh und Olivia Crain kaufen „Hill House“ um es zu renovieren und anschließend wieder zu verkaufen. Dieses Verfahren haben sie bereits bei anderen Häusern angewandt und so ist die Familie schon mehrmals umgezogen, denn während der Renovierungsarbeiten lebt Familie Crain in dem Haus. So auch in „Hill House„, ein sehr imposantes Gebäude, das von außen ganz harmlos zu wirken scheint, jedoch einige Geheimnisse verbirgt. So stoßen Hugh, Olivia und ihre 5 Kinder auf mysteriöse Vorkommnisse, entdecken andere „Bewohner“ und suchen einen besonderen Schlüssel um die geheimnisvolle, rote Tür zu öffnen. Was steckt wohl hinter der Tür, welches Geheimnis verbirgt sich in der nächsten dunklen Ecke und wo lauert eine schaurige Gestalt?
Film: Wind River
„Wind River„, ruhiger atmosphärischer Thriller mit fantastischen Panoramen und erschreckendem Plot.
REGIE:Taylor Sheridan
DREHBUCH: Taylor Sheridan
DARSTELLER: Jeremy Renner, Elizabeth Olsen, Gil Birmingham, Kelsey Asbille, Teo Briones, Tantoo Cardinal, Matthew Del Negro, Hugh Dillon, Julia Jones, James Jordan, Eric Lange, Martin Sensmeier, Jon Bernthal, Graham Greene und Ian Bohen
KAMERA: Ben Richardson
SOUNDTRACK:Nick Cave und Warren Ellis
GENRE: Thriller, Kriminalfilm, Drama
ENTSTEHUNGSLAND: USA
Selten habe ich wieder einen Thriller dieser Art gesehen, der ohne großes Actionaufgebot auskommt. Zuletzt konnte mich da „Jack Reacher“ mit seiner ruhigen Erzählweise begeistern und auch „Wind River“ kann diese Ruhe durchaus für sich gewinnen.





