Und auch diese Woche bin ich wieder mit dabei und diesmal gibt es auch ein sehr nettes Thema: Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen …
Und auch diese Woche bin ich wieder mit dabei und diesmal gibt es auch ein sehr nettes Thema: Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen …
„The Danish Girl„, darstellerisch ganz großes Kino, inhaltlich leider etwas zu dünn geraten.
Irgendwie gab es die Zeit, wo intellektuelle Männer und anschließend Männern in Frauenkleidern gefragt waren. Eddie Redmayne (Birdsong) ergriff beide Chancen und brillierte in beiden Rollen.
„A fire burns today. Of blasphemy and genocide. The sirens of decay. Will infiltrate the faith fanatics.“
Wer hier einen Mittelalterfilm, der sich mit den Zeiten der Pest beschäftigt sucht, ist hier leider fehl am Platz. Christopher Smiths (Creep) „Black Death“ kommt sozusagen ziemlich vom Thema ab, da man vom Titel her, eigentlich etwas anderes erwartet. Schnell verkommt der Plot zu fanatistischem Religionswahn bis hin zu Blasphemie und allem was dazu gehört.
1. Harrison Ford ist ja mittlerweile echt in die Jahre gekommen, dennoch werde ich nicht müde ihn zu sehen, auch nicht als Indiana Jones.
2. Die Oscar-Nominierungen sind da! Thema oder eher nicht und wieso? Seid ihr, so es euch denn interessiert, zufrieden oder könnt ihr euch gar nicht mit den Nominierungen anfreunden?
Thema! Ich will, dass der Redmayne (The Theory of Everything) seinen Oscar bekommt, auch wenn das zu meinem Bedauern bedeutet, dass Benedict Cumberbatch (The Hobbit: The Battle of the Five Armies) leer ausgeht. Gespannt bin ich auf jeden Fall, nur schade, dass Rosamund Pike (Gone Girl) schon bei den Golden Globes leer ausging. Nun muss ich auch endlich „The Imitation Game“ schauen, da Keira Knightley (Atonement) nominiert ist und davon muss ich mich erst einmal überzeugen. Die spielt oft sehr lasch und konnte mich daher leider bisher nur in 2 oder 3 Filmen schauspielerisch begeistern.
1. Das neue Jahr fing ja schon mal gut (alternativ: schlecht) an in punkto Medien, schließlich war der letzte Teil der Hobbit-Trilogie doch nicht so schlecht wie erwartet und mein zweiter Kinofilm „The Theroy of Everything“ in diesem Jahr, war auch hervorragend und übertraf noch alle Erwartungen.
Der Film „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ ist die Geschichte des Physikers Stephen Hawking. Eddie Redmayne schlüpft darin in die Hauptrolle und brilliert.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Die Entdeckung der Unendlichkeit“ ist ein Film aus dem Jahr 2014, in dem Eddie Redmayne die Hauptrolle des weltberühmten Physikers Stephen Hawking spielt. Der Film basiert auf der Biografie von Jane Hawking und erzählt die bewegende Geschichte von Stephen Hawkings Leben, seinen wissenschaftlichen Errungenschaften und seinem Kampf gegen die degenerative Erkrankung ALS (Amyotrophe Lateralsklerose).