Die Nummer 60 hatte ich bewusst ausgelassen, da man die 5 Filme aufzählen sollte, auf die man sich im Herbst am meisten freuen würde. Dies schloss Kinofilme mit ein und es kommt nichts mehr, auf das ich mich so richtig freue. Daher geht es mit Nummer 61 weiter und weil ich ja im Urlaub war und sonst noch keine Zeit fürs Bloggen hatte, im Megapack!
61: Meine 5 liebsten (echten) Tiere aus Film oder Serie
REGIE: Marti Noxon DARSTELLER: Lily Collins, Keanu Reeves, Liana Liberato, Alanna Ubach, Lili Taylor, Carrie Preston, Brooke Smith, Kathryn Prescott, Ciara Bravo, Hana Hayes, Michael B. Silver und Alex Sharp GENRE: DRAMA
Ist jetzt schon eine Weile her, als ich ihn gesehen hatte, dennoch sind die Erinnerungen daran noch sehr im Gedächtnis, denn ich habe mich nicht nur Jahrelange mit dem Thema sondern nun auch wochenlang mit diesem Film auseinander gesetzt. „To the Bone“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, dass an einer Essstörung leidet. Besonders interessiert mich die Tatsache, dass Lily Collins (Okja) die Hauptrolle spiele, da diese – wie in ihrer Biographie beschrieben – selbst an einer Essstörung litt.
Guten Abend, gruselige Grüße. Es ist Reformationstag … ähem eigentlich, aber alle feiern Halloween. Ich feiere beides nicht, denn ich bin weder kirchlich noch irisch. Manchmal schmeiß ich aber doch eine Kostümparty an diesem Tag und stelle Süßigkeiten für die Kinder hin. Heute haben wir sie verpasst, weil wir essen waren. Schade, die kleinen sehen so süß aus in ihren Kostümchen. Nun, was ich noch will zu so vorangeschrittenen Stunde, die beiden Mädels von Motion Picture Maniacs haben mich nominiert für den Blog Award „Die beste Filmliste zu Halloween„. Zu allererst hat mich mal der Schlag getroffen, da ich mit dem Genre doch noch nie warm geworden war und spontan ist mir dazu auch kein einziger Film eingefallen. Aber als die Panik verebbt war, ging es dann – mit Hilfe meiner Schwester – doch voran und ich kann sogar ein paar Filme vorstellen.
Sleepy Hollow
Damals hab ich den Film im Kino gesehen (ich war grade mal 14 Jahre jung) und hab mir so in die Hosen geschissen vor Angst. Ich musste mir immer die Augen zu halten, wenn Christopher Walken (Domino) in seiner gruseligsten Rolle angeritten kam und anschließen Köpfe rollten. Mittlerweile tut mir der Film überhaupt nichts mehr, ich mag die Atmosphäre, die er ausstrahlt, die Charaktere und die gekonnt eingespielten Farbpunkte, mit denen Tim Burton (Big Fish) immer schon spielte und Johnny Depp (Pirates of the Caribbean) als Ichabod Crane.
Und wieder haben wir das Wochenende hinter uns gelassen und der Montag steht schon wieder vor der Tür. Glücklicherweise gibt es den Lückentext vom Medienjournal. Ran an den Speck!
1. Mit den Filmen von/mitJoe Wrightkann man mich ja echt jagen, denn er hat noch nie einen Film gemacht, der mich nicht zum Einschlafen gebracht hat.
2. Der Trailer zu „The Babadook“ sah mal wieder gruseliger aus, als es der Film dann war, wie so oft in diesem Genre.
REGIE: Andrew Davis DARSTELLER: Keanu Reeves, Morgan Freeman, Rachel Weisz GENRE: Actionfilm, Thriller, Katastrophenfilm
„Chain Reaction„, der Katastrophenfilm ohne wirkliche Katastrophe, das heißt, es explodiert die halbe Stadt und später wird alles hingestellt, als wäre nur ein bisschen kaputt gegangen. Und Morgan Freeman (Se7en) stellt alles so hin als wärs ja keine große Sache. Passiert halt. Keinen wunderts und mich wunderts, warums keinen wundert. Apropo Freeman (Wanted) langsam frage ich mich, ob der Mann wirklich Talent hat, immerhin spielt er sein gefühlten hundert Jahren die gleiche Rolle. Tatsächlich hat er noch nie eine Rolle verkörpert, in der er mich total weggeflasht oder überhaupt viel investieren musste.
„Generation Um…„, langweiliges Drama mit halbnackten Weibern dafür aber schönen Kameraaufnahmen.
REGIE: Mark Mann DARSTELLER: Keanu Reeves, Bojana Novakovic, Jake Hoffman, Adelaide Clemens, Karen Olivo und Ivan Martin GENRE: Drama
„Generation Um…„, der im Deutschen „Threesome – Eine Nacht in New York“ heißt … ähm what? Yeah … ich werde es nie verstehen, warum man aus einem englischen Titel, einen beschisseneren englischen Titel, der dann der deutsche Titel sein soll, machen muss. Was soll das überhaupt heißen? Und was soll das mit „Eine Nacht in New York„, darum geht es ja nicht einmal, denn diese besagte Nacht in New York, die auch im Klapptext beschrieben wird, dauert im Film 3 Minuten. Mmh …
Diese Blogparade wurde von der Singenden Lehrerin ins Leben gerufen und ich fühlte mich genötigt, daran teilzunehmen. Ich muss zugeben, dass es mir leicht fiel, gute und einprägsame Bösewichte aus einem Film herauszunehmen. Bei der Serie sah das dann mal ganz anders aus, da musste ich wirklich nach Brotkrumen suchen und nach Hilfsankern greifen, denn in den Serien, die ich hauptsächlich gucke, kommen gar keine Bösewichte vor. 😀
Mit einem Gläschen guten Weiswein krieg ich das aber sicher hin 😉
Also ich habe da mal eine kleine Auswahl für euch, viel Spaß beim Lesen!
REGIE: Scott Derrickson DARSTELLER: KEANU REEVES, Jennifer Connelly, Jaden Smith,Kathy Bates und John Cleese GENRE: Science Fiction-Film, Drama
Schon mal 103 Minuten lang Schrott gesehen? Ich schon, erst neulich wieder. “The Day the Earth Stood Still“. Was will der Film eigentlich? Frag ich mich. Dann steht sie eben still, oder auch nicht. Mit Jennifer Conelly (Requiem for a Dream) und Jaden Smith (Karate Kid) Im Cast konnte das ja nur eine Peite werden, doch ich war tapfer und schlug mich durch, alles nur aus Liebe zum Blogund Kathy Bates (Titanic) leuchtete im Cast auf, da erhielt ich Hoffnung.
Und wieder ist es Montag! Egal, ich meine was solls? Montag ist doch Media Monday Zeit und wenn DAS nicht gut ist, was sonst?
1. Den Preis für den schlechtesten deutschen Filmtitel oder Untertitel …. uuuf, da muss ich erst Mal nachdenken. Gibt ja so viele. Wenn ich jetzt aber spontan entscheiden müsste, fiele mir immer zuerst „Wie durch ein Wunder“ ein, denn ich werde wohl nie begreifen, wie aus „The Death and Life of Charlie St. Cloud“ „Wie durch ein Wunder“ werden konnte.