The Substance – Filmkritik

The Substance Filmkritik

„The Substance“ ist ein feministischer Body-Horrorfilm mit klarer Botschaft, doch kommt diese Botschaft auch beim Publikum an? Oder perlt sie einfach ohne Wirkung an diesem ab? Oder anders: Hat „The Substance“ genug Substanz?

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „The Substance“?

„The Substance“ ist ein feministischer Body-Horrorfilm von Coralie Fargeat. Der Film dreht sich um Demi Moore als gealtertes Fernsehsternchen „Elisabeth Sparkle“. Sie war bisher der Star des TV-Produzenten Harvey (Dennis Quaid). Doch nun erreicht sie das 50. Lebensjahr und Harvey will sie abservieren und durch ein jüngeres Talent ersetzen. Das trifft natürlich Elisabeth enorm, die sich (anscheinend) sehr durch ihr äußeres und ihre Bekanntheit sowie ihre TV-Auftritte definiert. Nach einem Autounfall steckt ihr ein junger, gut aussehender Hilfsarzt eine mysteriöse Karte zu und flüstert ihr noch verschwörerisch ins Ohr: „Sie wären die perfekte Kandidatin.“ Zu Hause schaut sie sich einen Werbevideo der Firma an, was reichlich skurril und unprofessionell daher kommt. Logischerweise landet der Stick damit direkt im Müll.

Doch wie das manchmal so ist: Im Suff ruft sie die Nummer der Firma an und bestellt das Produkt „The Substance“. Am nächsten Morgen weiß sie von Nichts, erhält aber telefonisch Anweisungen, wo sie das Produkt abholen kann. Auch der Abholort scheint reichlich unprofessionell, denn sie holt ihre „Substance“ in einem verlotterten Lagerhaus ab. Die Einnahme führt dann auch zu einer sehr merkwürdigen Reise und zu einem Kampf gegen innere Dämonen. Sue (Margaret Qualley), eine enge Vertraute von Elisabeth, spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der spannungsgeladenen Handlung.

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Neue Filme und Serien im Oktober 2024 – Die Monatsvorschau

Neue Filme und Serien im Oktober 2024 - Die Monatsvorschau

In diesem Artikel stellen wir euch interessante neue Filme und Serien im Oktober 2024 vor. Der Oktober ist traditionell ein Horrormonat und so bieten sich auch einige interessante Horrorfilme an. Von irrem Lächeln, über düstere Schächte, böse Clowns und ein Besuch in Salem ist alles dabei. Aber auch einige gute deutsche Filme werden erscheinen, welche sich um die Nazi-Zeit genauso drehen wie um eine düstere Sage. Wir präsentieren euch aber auch wieder ein paar kleine Perlen, die ihr vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattet.

Pro Tipp: Ganz unten findet ihr eine chronologische Auflistung aller Neustarts.

Ein Beitrag von: Maddin

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Beetlejuice Beetlejuice – Filmkritik

Beetlejuice Beetlejuice

In unserer „Beetlejuice Beetlejuice“ Filmkritik, wollen wir klären, ob Tim Burton es immer noch versteht das komische mit dem düster-makabren zu verbinden. Jedenfalls hat er das bei „Beetlejuice„, einem seiner ersten Film aus dem Jahr 1988 verstanden.

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „Beetlejuice Beetlejuice“?

„Beetlejuice Beetlejuice“ ist eine US-amerikanische Fantasy-Horrorkomödie und die Fortsetzung des Films „Beetlejuice“ von 1988.

Regisseur Tim Burton bringt Michael Keaton erneut als den titelgebenden Poltergeist Beetlejuice zurück. Die Geschichte setzt ein, als Beetlejuice und Lydia Deetz, gespielt von Winona Ryder, auf eine neue Reihe skurriler Ereignisse stoßen. Catherine O’Hara kehrt ebenfalls als Delia Deetz zurück, und Jenna Ortega übernimmt eine neue Rolle als Astrid Deetz, die Tochter von Lydia.

Der Film kombiniert skurrilen Humor mit übernatürlichen Elementen und verspricht ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren sowie neuen, mysteriösen Abenteuern.

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Media Monday #690

Media Monday #690

Im Media Monday #690 berichte ich euch heute, wer mich fürs Kino begeistern konnte, wer seinen Kolleg:innen die ganze Show in einem Film gestohlen hat und woran wir gerade Brainstormen. Außerdem berichte ich, auf welche kommende Serie ich schon gespannt bin und warum ich mich über Horrorfilme statt Kaffee ☕ unterhalte. Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #690!

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird. Gerne dürft auch ihr im Kommentarfeld den Lückentext für euch ausfüllen oder einfach eure Gedanken zum Artikel dalassen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Neue Filme und Serien im August 2024 – Die Monatsvorschau

Neue Filme & Serien im August 2024 - Die Monatsvorschau

Heute präsentieren wir euch eine neue Rubrik. Wir haben für euch neue Filme und Serien im August 2024 zusammengestellt und versorgen euch kurz mit den wichtigsten Informationen zu diesen interessanten Neustarts.

Im August 2024 kommt tatsächlich auch mehr spannende neue Filme und Serien als zu erwarten wäre. Im Kino erwarten uns einige interessante Neustarts. Viele auch im Horrorgenre. Bei den Serien ist das große Highlight diesmal ein großes Fantasy-Franchise. Sommerloch war einmal!

Pro Tipp: Ganz unten findet ihr eine chronologische Auflistung aller Neustarts.

Ein Beitrag von: Maddin

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Themenübersicht August 2024 – Die 5 BESTEN am DONNERSTAG

Themenübersicht August 2024

Der August 2024 steht vor der Tür. Heute präsentieren wir euch die Themenübersicht für den kommenden Monat. Wir haben hoffentlich wieder eine Auswahl für euch getroffen, die euch begeistert und inspiriert. Angefangen bei den besten ausländischen Filmen, die in Hollywood Remakes bekamen, über eure Top 5 liebsten Filme aus Deutschland und eure persönlichen Lieblingsfilme bis hin zu den besten Filmen von Regisseurinnen. Den Abschluss dieses Monats bilden die besten Film-Trilogien aller Zeiten. Lasst uns wissen, welche Themen euch am besten gefallen!

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The Bikeriders – Filmkritik

The Bikeriders Filmkritik

Setzt eure Helme auf, lasst die Morten heulen! Heute nehmen wir euch mit „The Bikeriders“ auf eine Spritztour mit 🏍

Es war ein beschissener Samstag, an dem ich startete. Der Traum vom Heim-EM-Titel war vergangen, der Abend danach eine Qual, meine Laune am Boden. Ich war leicht gereizt, ja sogar aggressiv. Auf den Rat meiner besseren Hälfte sollte ich die Abendplanung verwerfen und etwas tun, das mich ablenkt und auf andere Gedanken bringt. „Gab es da nicht diesen Film, den du seit einem Monat schauen wolltest? Wie hieß der noch einmal?“ fragte sie mich, als wir mit dem neuen Terrassentisch im Gepäck von Jysk nach Hause fuhren. „Welchen genau? Da musst du schon etwas spezifischer werden“, sagte ich. Zwar mit einem Schmunzeln, aber mit Anspannung in der Stimme. „Der mit den Motorradfahrern!“ antwortete sie und traf den Nagel auf den Kopf.

Anstatt also mit meinen Freunden die anderen beiden Viertelfinalspiele zu gucken und den Abend in einer Bar ausklingen zu lassen, bewegte ich meinen Hintern ins Kino. Neben der letzten Vorstellung des Haikyu-Films, schaute ich auch „The Bikeriders“ in einem improvisierten Double Feature.

Meine Laune war dank des ersten Films schon deutlich angehoben, als ich mich nach einer kleinen Pause erneut in einen anderen Saal meines Stammkinos setzte. Was dort in den kommenden zwei Stunden an mir vorbeifegte, war wie der Wind der leeren Highways im mittleren Westen der späten 60er Jahre.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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MaXXXine – Filmkritik

MaXXXine

Ti West liefert mit „MaXXXine“ einen abgedrehten 80er-Jahre-Slasher ab und baut wieder viele Anspielungen auf Genreklassiker ein. Doch kann der Film optisch und inhaltlich mit den Vorgängern mithalten? Vielleicht diese sogar übertreffen?

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „MaXXXine“?

„MaXXXine“ ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Ti West aus dem Jahr 2024 und der dritte Teil der Horrorfilmserie nach „X“ und „Pearl“ (beide 2022). Die Hauptrolle übernimmt erneut Mia Goth als Maxine Minx.

Los Angeles im Jahr 1985: Maxine Minx, die frühere Pornodarstellerin, hat sechs Jahre nach dem überlebten „Texas Pornhouse Massacre“ den Traum, ein berühmter Filmstar zu werden, noch nicht aufgegeben. Sie zieht nach Kalifornien und nimmt in Hollywood an Castings teil. Bei einem Vorsprechen für den Horrorfilm „The Puritan II“ beeindruckt Maxine die Regisseurin Elizabeth Binder (Elizabeth Debicki) und erhält die Hauptrolle.

Währenddessen wird Maxine von einem Privatdetektiv (Kevin Bacon) verfolgt, der von einem mächtigen Auftraggeber engagiert wurde. Der Detektiv macht ihr klar, dass sie nicht vor ihrer Vergangenheit fliehen kann. Sie erhält von einem anonymen Absender eine VHS-Kassette, die auf die polizeilichen Ermittlungen des Verbrechens aus dem Jahr 1979 hinweist, was sie bei der Arbeit am Filmdreh ablenkt. Die Regisseurin Elizabeth fordert sie auf, alle möglichen Störgeräusche sofort auszuschalten.

Gleichzeitig versetzt ein Serienkiller, bekannt als der „Night Stalker“, die Stadt in Angst und Schrecken, indem er junge Starlets tötet und verstümmelt. Innerhalb von drei Tagen schlägt der Mörder dreimal zu. Maxines weibliches Umfeld fürchtet sich, nachts auf den Straßen unterwegs zu sein, während Maxine sich mit einer Pistole schützt.

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