Top 5 Filme des 1. Halbjahres 2025

Titelbild Top 5 Filme des 1. Halbjahres 2025

Heute präsentieren wir euch unsere Top 5 Filme des 1. Halbjahres 2025. Ich schreibe wir, weil dies wieder Mal eine Gemeinschaftsproduktion von mehreren Redaktionsmitgliedern ist. Euch erwartet dabei ein buntes Potpourri aus ganz verschiedensten Filmen: Von bunten Animationsfilmen über opulente Historien- und Liebesdramen bishin zu einem feurigen Actionhighlight.
Neugierig geworden? Dann lest doch gerne rein!

Unsere Liste ist nur eine Aufzählung und kein Ranking.

Ein Beitrag von: Flo, Martin K., Rick, Maddin

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F1 – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik des Films "F1"

Nach den luftigen Höhen von „Top Gun: Maverick“ bringt Regisseur Joseph Kosinski mit „F1“ nun die Königsklasse des Motorsports auf die große Leinwand. Unterstützung holte er sich dabei nicht nur vom siebenfachen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, der als Produzent mitwirkte, sondern auch vom Mercedes-AMG-F1-Team, das beratend zur Seite stand. Apple übernahm die Produktion und stellte ein geschätztes Budget von rund 250 Millionen US-Dollar zur Verfügung.
Ob sich dieser enorme Aufwand am Ende ausgezahlt hat – und ob sich „F1“ tatsächlich auf die Pole Position setzen kann oder doch im Kiesbett landet – erfahrt ihr hier.

Ein Beitrag von: Martin K.

Worum geht es in F1?

Das kriselnde Nachzüglerteam APXGP steht vor dem Aus: Noch kein einziger Punkt, schwindende Sponsoren und ein Teambesitzer unter Druck. Ruben Cervantes (Javier Bardem) droht nicht nur der Verlust seines Rennstalls, sondern auch seiner Position im Vorstand. In seiner Verzweiflung greift er zu einem gewagten Mittel und bringt seinen alten Freund zurück: Sonny Hayes (Brad Pitt), einen ehemaligen Formel-1-Piloten mit bewegter Vergangenheit.

Hayes soll mit seiner Erfahrung und seinem unkonventionellen Stil frischen Wind ins Team bringen – und tut das auch. Doch sein unkonventionelles Auftreten sorgt nicht nur für Aufmerksamkeit auf der Strecke, sondern auch für Spannungen im Fahrerlager. Besonders mit dem ehrgeizigen Nachwuchstalent Joshua Pearce (Damson Idris), der selbst um Anerkennung und seinen Platz im Team kämpft, kommt es zunehmend zu Reibereien. Zwei Charaktere, zwei Egos – und die Erkenntnis, dass Erfolge in der Formel 1 nicht allein durch PS, Talent oder Windkanäle entstehen, sondern vor allem durch Vertrauen und Teamwork.

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Karate Kid: Legends – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Karate Kid: Legends"

Der Film Karate Kid: Legends ist nun der 6. Film der Karate Kid-Reihe 🥋🎬 und stellt ein Crossover oder so gesehen eine Fortsetzung der Serie Cobra Kai dar 🐍👊. Ob sich ein Gang ins Kino 🍿 oder ein Blick lohnt 👀, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen 📖✨.

Wenn die Nostalgie einen Roundhouse-Kick bekommt

Wenn man wie ich Jahrgang 1995 ist, dann kam das Wort Internet erst spät mit dem Wort Film zusammen. Bis in meine frühen Teenagerjahre war das, was man sah, das, was halt in der Glotze lief. Cool Runnings. Mighty Ducks. Hin und wieder ein Disney-Film auf VHS. Aber Karate Kid? (Leider) Fehlanzeige. Weder das Original von 1984 noch das (gar nicht so schlechte) Reboot mit Jaden Smith und Jackie Chan von 2010 hatten damals einen Platz auf meiner Watchlist. Zu wenig präsent, zu wenig „cool“ in meinem leicht homophoben Vorstadtfreundeskreis, in dem Gefühle und Karate gleichermaßen belächelt wurden. Und mal ehrlich – welcher Film hat schon Justin Bieber auf dem Soundtrack?

Heute, 15 Jahre nach dem Reboot und über 40 Jahre nach dem Original, kommt also Karate Kid: Legends in die Kinos. Und ich habe einen Justin Bieber Ohrwurm seitdem ich die Kinokarte gekauft habe. Der Film ist ein „Legacy-Sequel“ der besonders wilden Sorte. Eine Art Best-of der Franchisegeschichte, in der sowohl die alten Ikonen als auch neue Gesichter aufeinandertreffen. Das Studio (vermutlich Sony, aber das ist in diesem Fall nebensächlich) hat sich gedacht: Warum nicht einfach alle Versionen von Karate Kid in einen Film packen? Und, verdammt noch mal, ich hab’s geguckt. Allein im Kinosaal, kurz nach Feierabend. Und was soll ich sagen: Der Film hat mich aus den Socken gehauen.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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Supergirl – Filmkritik

Das Bild zeigt das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Supergirl" aus dem Jahr 1984

Die „Superman„-Filme mit Christopher Reeve kennen vermutlich viele, doch was ist mit seiner Cousine „Supergirl“ aka Kara Zor-El? Selbst mir war bis vor kurzem nicht bekannt, dass Ilya Salkind, der Produzent der ersten drei Superman-Filme, auch einen Supergirl-Film gemacht hat. Jedenfalls hat Plaion den Film in einer brandneuen Fassung auf Blu-Ray nach Deutschland gebracht. In der folgenden Kritik erfahrt ihr, ob sich der Kauf lohnt und wie ich den Film finde.
🦸‍♀️🧙‍♀️🐲

Ein Beitrag von: Maddin

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Der phönizische Meisterstreich – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zu "Der phönizische Meisterstreich"

Mit Der phönizische Meisterstreich liefert Wes Anderson seinen neuesten Film – eine starbesetzte, visuell makellose Komödie, die dennoch überraschend kalt bleibt. In unserer ausführlichen Kritik analysieren wir, warum trotz Michael Cera als heimlichem Highlight und der typischen Anderson-Ästhetik am Ende vor allem eines bleibt: Gleichgültigkeit. Zwischen cleveren Dialogen, formvollendeter Inszenierung und einer enttäuschend blassen Story schwankt der Film irgendwo zwischen Kunst und Kulisse – und verpasst den emotionalen Kern, den seine besten Werke einst trafen.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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The Prosecutor – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film "The Prosecutor"

Mit „The Prosecutor“ startet nun eine neue Regiearbeit der Action-Legende Donnie Yen in den deutschen Kinos. Mit seinen letzten Hollywoodauftritten hat sich Yen international einen Namen gemacht, sodass mittlerweile auch seine Werke aus Hongkong zunehmend mehr Aufmerksamkeit erhalten. Diesmal überrascht der Regisseur und Hauptdarsteller mit der interessanten Vermischung von zwei unterschiedlichen Genres. Ein Gerichtsthriller trifft auf einen harten Actionfilm, bei dem sich ein Staatsanwalt durch ganze Horden an Gegnern prügeln muss. Ob diese eigenwillige Mischung wirklich aufgeht, erfahrt Ihr in dieser Filmkritik.

Ein Beitrag von: Florian

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From the World of John Wick: Ballerina – Filmkritik

Das Bild zeigt Ana de Armas mit tätowiertem Rücken und Waffe in der Hand. Mit weißen Lettern steht darüber "From the World of John Wick: Ballerina - Deutschlandpremiere | Filmkritik & Interviews"

Mit „From the World of John Wick: Ballerina“ von Regisseur Len Wiseman wird das Franchise um Auftragskiller John Wick nun um eine neue Figur erweitert. Ana de Armas schlüpft in die Rolle der Eve Macarro und begibt sich als Ruska Roma auf einen blutigen Rachefeldzug. Verbunden war dieser Film mit Hoffnungen, aber auch der Angst, der Actionthriller könne eventuell nicht mit anderen Werken aus dem Universum mithalten. Inwiefern sich nun Erwartungen und Befürchtungen erfüllen und ob „From the World of John Wick: Ballerina“ die Werke rund um John Wick vielleicht sogar in den Schatten stellt, erfahrt Ihr in dieser Filmkritik. Zudem erhaltet ihr über Zitate, welche Maddin bei Interviews mit Len Wiseman und Ana de Armas, auf der Deutschlandpremiere aufschnappen konnte, kleine Einblicke in die Hintergründe des Films. Über diese Erfahrung wird Maddin mit mir in einer kommenden Podcast-Episode noch genauer sprechen.

Ein Beitrag von: Florian & Maddin

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