Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Filmen eines Darstellers, der die Herzen berührte

Passion of Arts: Self Statements Herbst Motiv

Heute haben wir wieder einen Fragebogen der speziellen Art für euch. Fragen zu Filmen eines Darstellers, der die Herzen berührte. Ihr könnt gerne die Fragen beantworten und darunter eure Vermutung des Darstellers teilen. Vielleicht teilst du uns auch gerne mit, um welche Filme es sich bei den Fragen handelte.

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen.

Viel Spaß mit unserem Fragebogen mit Fragen zu Filmen eines Darstellers, der die Herzen berührte.

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Media Monday #642

Media Monday #642

Im heutigen Media Monday #642 dreht sich heute alles rund um Filme, Menschen, Meinungen und Entscheidungen.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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The Creator – Filmkritik

The Creator

Der Film „The Creator“ ist ein Science-Fiction Film, der die Ausmaße der KI Entwicklung 🤖 betrachtet und in einem Blockbuster thematisiert. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in The Creator:

„The Creator“ ist ein Film von Gareth Edwards mit John David Washington, Madeleine Yuna Voyles, Gemma Chan, Ken Watanabe und Sturgill Simpson. 

Der Westen verbietet künstliche Intelligenzen, nachdem diese eine Atombombe auf Los Angeles abgeworfen hat. Neu Asien, eine Region im heutigen Südostasien, teilt die Bedenken nicht. Daher herrscht zwischen den Parteien Krieg und um diesen zu gewinnen, baut der Westen die fliegende Kampfstation NOMAD (North American Orbital Mobile Aerospace Defense). Der Agent Joshua (John David Washington), der sich bei KI Sympathisant:innen undercover eingeschleust hat, verliebt sich in Maya (Gemma Chan), die angebliche Tochter des KI-Entwicklers Nirmata. Maya ist von Joshua schwanger und beide freuen sich auf die Geburt ihres Kindes. Als jedoch ein unerwarteter Angriff, von dem selbst Joshua nichts wusste, Maya und ihr ungeborenes Kind sterben, verliert Joshua seine komplette Erinnerung daran. 

Fünf Jahre später wird Joshua von Vertretern des Militärs aufgesucht. Sie berichten von einer Waffe, die angeblich NOMAD vernichten kann und offenbar ebenfalls von Nirmata entwickelt wurde. Da Joshua der einzige Überlebende der letzten Mission ist, wollen sie ihn überzeugen, sich ihrem Team anzuschließen. Um ihn zu ködern, zeigen sie ihm Aufnahmen, die seine, vermeintlich noch lebende Frau, zeigen. Joshua schöpft neue Hoffnung und willigt ein der Militärcrew beizutreten. Wird es ihm gelingen, die Waffe zu vernichten und ist Maya wirklich noch am Leben? 

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Welche Filmmusikstücke magst du besonders?

Filmmusikstücke

Filmmusik und Filmmusikstücke sind ein entscheidendes Element in der Filmwelt und hat die Kraft, die Emotionen der Zuschauer*innen zu lenken und Geschichten auf ein höheres Niveau zu heben. Egal ob ein dramatisches Orchesterstück, ein mitreißender Pop-Song oder ein minimalistisches elektronisches Thema, Filmmusik trägt dazu bei, die Stimmung eines Films zu gestalten und das Publikum in die Welt des Geschehens zu versetzen.

In der heutigen Freitagsfrage beschäftigen wir uns mehr mit dem Thema und wir wollen wissen, welche Filmmusikstücke ihr besonders mögt?

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Die Anfänge vom Horror im Film: Ein Hauch Historie

Horror im Film

Horror im Film ist nicht mehr wegzudenken. Quasi wöchentlich erwarten uns neue Horrorfilme im Kino. Das Genre Horror ist vielleicht so stark etabliert, wie kein anderes. Tatsächlich könnte man fast sagen, dass es das erste Filmgenre war. Tauchen wir einmal ein, in die Geschichte des Horrorfilms und beginnen ganz am Anfang.

Ein Beitrag von: Marcel Michaelsen

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Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Diese Woche suche ich die „5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren“. Tolles Thema, wenn ich mal mehr von diesen Filmen gesehen hätte. Das heißt habe ich schon, aber ich fand nicht alle gut.

Das Horrorfilmgenre bietet eine unübertroffene Möglichkeit, die tiefsten Ängste und Schrecken der menschlichen Psyche zu erkunden. Für einige Zuschauer*innen wird der Schauer des Unheimlichen jedoch erst dann wirklich faszinierend, wenn er auf wahren Begebenheiten beruht. Die Idee, dass das Grauen, das auf der Leinwand entfaltet wird, tatsächlich in der Realität stattgefunden hat, verleiht dem Horrorfilm eine zusätzliche Ebene des Schreckens und der Beklemmung. In diesem Beitrag tauchen wir in die düstere Welt des Horrorkinos ein. Von paranormalen Erscheinungen bis hin zu grausamen Verbrechen.

Hier sind meine Top 4 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren, mit einem Ranking von 4 bis 1.

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Hagazussa – Der Hexenfluch – Filmkritik

Hagazussa - Der Hexenfluch

Der Film „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein düsterer Film der modernen Horrorfilmkunst. Lukas Feigelfeld schließt sich dem Kult, der stillen, ruhigen Inszenierung an und schuf mit „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ein düsteres Werk der Filmkunst. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Inhalt:

„Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein deutsch-österreichischer Horrorfilm von Lukas Feigelfeld mit Aleksandra Cwen, Claudia Martini, Tanja Petrovsky, Haymon Maria Buttinger, Celina Peter und Thomas Petruo. 

Die Handlung von „Hagazussa – Der Hexenfluch“ spielt im 15. Jahrhundert. Die zehnjährige Ziegenhirtin Albrun (Aleksandra Cwen) lebt mit ihrer Mutter in einer abgelegenen Berghütte in den österreichischen Alpen. Nachdem Albruns Mutter an der Pest stirbt, ist sie auf sich allein gestellt. Zwanzig Jahre später ist sie selbst Mutter und zieht ihr Kind ohne Vater auf. Die Dorfgemeinschaft grenzt Albrun aus, da die Einwohner*innen sie für eine Hexe halten. Ins Dorf geht sie nur um am Markt ihre Milch zu verkaufen beziehungsweise gegen andere Lebensmittel zu tauschen.

Eines Tages wird Albrun vom örtlichen Pfarrer zu sich gebeten, der ein ungewöhnliches Geschenk für sie hat. Er überreicht ihr den Totenschädel ihrer verstorbenen Mutter, den sie mit auf ihre Hütte nimmt. Seit der Totenkopf bei ihr eingezogen ist, beginnt Albrun unheimliche Geräusche um sich herum wahrzunehmen, unter anderem hört sie nachts die Rufe ihrer verstorbenen Mutter und wird zunehmend von verstörenden Visionen heimgesucht. Langsam beginnt sie selbst daran zu glauben, eine Hexe zu sein, in den dunklen Wäldern droht sie allmählich den Verstand zu verlieren

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Kino, Film und Filmfestivals 📺 🎥

Passion of Arts: Self Statements Herbst Motiv

Heute gehen wir wieder mal ins Kino und beschäftigen uns in unserem wöchentlichen Fragebogen mit Fragen zu Kino, Film und Filmfestivals 📺 🎥

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen.

Viel Spaß mit unserem Fragebogen mit Fragen zu Kino, Film und Filmfestivals 📺 🎥

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Media Monday #641

Media Monday #641: Neytiri (Zoe Saldaña) ist darauf abgebildet mit wachem Blick. Hinter ihr schwirren Wesen, die aussehen wie Quallen, in der Luft

Im heutigen Media Monday #641 dreht sich heute alles rund um faszinierendsten Locations in Film und Fernsehen, Hypes, Internet und die Welt.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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November – Filmkritik

November - Filmkritik

Der Film „November“ aus dem Jahr 2017 ist eine einzigartige Verschmelzung von Folklore, Liebe und dunkler Magie. Als Vorlage für dieses visuelle Meisterwerk diente Andrus Kivirähks „Der Scheunenvogel“ (im estnischen Original Rehepapp). Die Vorlage galt lange als unverfilmbar. In unserer „November – Filmkritik“ erfahrt ihr heute mehr über den Film und ob es sich lohnt, einen Blick zu riskieren.

Worum geht es in „November?

„November“ aus dem Jahr 2017 ist ein Fantasy-Horror Film von Rainer Sarnet mit Rea Lest, Jörgen Liik, Arvo Kukumägi, Katariina Unt und Taavi Eelmaa. 

Der Film entführt uns in eine düstere Fantasiewelt, die dem 19. Jahrhundert in einem estnischen Dorf ähnelt. Das Dorf wird von einer bedrohlichen Seuche heimgesucht, die durch verschiedene Tierfiguren symbolisiert wird. In dieser unheimlichen Umgebung treiben Hexen, Werwölfe und Geister ihr Unwesen. Doch besonders faszinierend sind die sogenannten Kratts, seltsame Wesen, die aus zusammengesetzten Werkzeugen bestehen und für deren Erschaffung die Bauern ihre Seelen dem Teufel verkaufen. Sobald der Kratt seine Aufgaben erfüllt hat oder keine mehr hat, tötet er gnadenlos seine Besitzer. Im verzweifelten Kampf ums Überleben inmitten eines bereits eisigen Novembers, greift das Dorf zu Lügen, Betrug und Diebstahl.

Die Handlung des Films bleibt eher vage und episodisch. Die Erzählstruktur verwendet Zeitsprünge und wechselt schnell zwischen verschiedenen Hauptfiguren und Nebenhandlungen. Im Gegensatz zur literarischen Vorlage, in der jeder Tag im November ein eigenes Kapitel hat, konzentriert sich der Film auf eine zentrale Geschichte: die unerwiderte Liebe von Liina zu Hans. Hans wiederum liebt die Tochter des Barons. Beide versuchen, ihre Sehnsüchte mithilfe dunkler Magie zu erfüllen, doch am Ende finden sie nicht zueinander. Gerade als Hans beginnt, Liina zu bemerken, schmilzt sein Kratt, ein Schneemann, der von Liebe erzählt, und der Teufel bricht ihm das Genick. Liina hingegen begibt sich in den See. Erst im Jenseits finden die beiden endlich zueinander.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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