Willkommen zum Media Monday #752! 🌟🎬 Diese Woche nehme ich euch wieder mit auf eine cineastische Reise, die sowohl Herz als auch Augen verwöhnt. Von der unvergesslichen Chemie zwischen Julia Roberts und Hugh Grant in Notting Hill, über die fesselnde Performance von Ryan Gosling und Eva Mendes in The Place Beyond the Pines, bis hin zu Christopher Nolans großem Epos Oppenheimer – es geht um Filme, die uns begeistern, zum Nachdenken bringen oder einfach zum Staunen einladen.
Ich werfe einen Blick auf wahre Geschichten, die Hollywood auf die Leinwand bringt, beleuchte die Vielseitigkeit von Popstar Harry Styles in Filmrollen und bin auf der Suche nach queeren Weihnachtsfilmen. Und natürlich darf auch der klassische Hollywood-Charme nicht fehlen, von Audrey Hepburns ikonischer Rolle in Frühstück bei Tiffany bis hin zu all den kleinen Momenten, die den Alltag im Film so lebendig machen.
In diesem Media Monday geht es um mehr als nur Unterhaltung: Es geht um Leidenschaft fürs Kino, um Details, Dialoge und Emotionen, die lange nachhallen. Holt euch einen Kaffee, macht es euch gemütlich und taucht ein in eine neue Woche voller Film, Herz und Inspiration. Viel Spaß beim Media Monday #752!
Was ist der Media Monday?
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
1. Notting Hill: Peak Cinema im Media Monday #752 🎬 ⭐📚🚪

Auch interessant: Die Farben der Zeit – Filmkritik

Absolut großartig, was Roger Michell mit/in Notting Hill abliefert, denn der Film ist schon echt peak Cinema! Hier stimmt nicht nur die Chemie zwischen Julia Roberts und Hugh Grant, die das Publikum an den Bildschirm fesselt. Der Film hat auch sehr viele schrullige und auch liebenswerte Charaktere. Außerdem besitzt Notting Hill unzählige Details. Gegenstände, die nicht wahllos gewählt sind, sondern in jeder Szene ihren einzigartigen Auftritt haben. Wie die Taucherbrille mit Sehstärke oder der Pullover, den Anna (Julia Roberts) in einer Szene auf dem Dach trägt und William (Hugh Grant) später in einer Szene in einem Restaurant.
Zusätzlich hat der Film so viele echte Momente und fesselnde Dialoge, die ein harmonischer Soundtrack untermalt. Und nicht zu vergessen die unglaublichen Kulissen. Angefangen bei dem detailverliebten Buchladen, bis hin zu dem kunstvoll gestalteten Haus mit der blauen Tür, in dem man noch mehr Details entdecken kann.
„I’m also just a girl,
– Anna Scott (Julia Roberts) in „Notting Hill“
standing in front of a boy,
asking him to love her.“
Notting Hill ist auch wunderbare Filmkunst. Für manche ist der Streifen vielleicht einfach eine gewöhnliche RomCom, aber der Film bietet so viel mehr. Allein die Vier Jahreszeiten Szene ist schon kinematisches Gold. Notting Hill besticht mit wundervollen Alltagsszenen, angefangen bei den harmonischen Frühstücksszenen, Menschen, die Zeitung oder Bücher lesen oder ein Kunde, der immer wiederkehrt, um nach Weltliteratur in einem Buchladen für Reisebegleitung zu suchen, ist reine Filmkunst bieten.
Witzig übrigens wie ähnlich ich William Thacker bin. Vermutlich ist mir das vorher schon mal aufgefallen, aber der Charakter is literally me! Allein schon der Humor, diese Dusseligkeit und das Haus, das er hat, das könnte glatt meins sein. Und wir lieben Bücher. Ich hatte auch mal eine Phase, da träumte ich von einem Buchladen. Aber nicht über Reiseführer.
2. Perfekt besetzt: Die Magie von The Place Beyond the Pines 🌲🎭💫

Auch interessant: The Running Man – Filmkritik

Der Film The Place Beyond the Pines begeistert mit einem großartigen Ensemble, das in jedem Abschnitt bis ins kleines Detail stimmig ist. Im ersten Part Eva Mendes mit Ryan Gosling, wo das Publikum sofort die Chemie der beiden spürt. Aber auch Ben Mendelsohn und Ryan Gosling haben den richtigen Vibe. Dass die beiden sich privat auch verstehen, merkt man auch auf der Leinwand. Ben Mendelsohn hat später auch in Gosling Regiedebüt Lost River mitgewirkt.
Ebenso glänzen hier auch Bradley Cooper und natürlich Ray Liotta, der ein unglaubliches Gespür für unangenehme Charaktere hat. Rose Byrne kommt ein bisschen zu kurz, aber in den wenigen Szenen, die sie hat, beweist sie erneut, wie sie einem Charakter Leben einhauchen kann. Stimmig ist auch der letzte Part mit Dane DeHaan und Emory Cohen.
3. Zwischen Fakt und Fiktion: Filme nach wahren Ereignissen 🎥⚡🌀 im Media Monday #752

Auch interessant: Oppenheimer – Filmkritik

Die Sache mit Filmen „nach wahren Begebenheiten“ finde ich manchmal schwierig. Bei manchen Horrorfilmen wird das gerne als Gimmick benutzt, um den Film noch unheimlicher zu machen. Oft stellt sich jedoch heraus, dass nur das Haus, in das die Familie eingezogen war, wirklich existiert. Sich dort jedoch gar nichts übernatürliches abgespielt hat. Ebenso wird an manchen Geschichten dann doch zu viel dazu erfunden, dass die Grundfigur vielleicht existiert hat, aber der ganze Kontext überwiegend erfunden ist.
Also oftmals fühlt es mich einfach wie ein netter Werbeslogan an, um Menschen wie mich zum Beispiel an den Film heranzulocken. Da ich reale Geschichten wirklich am liebsten mag. Aber selbst bei Biopics wird zu viel dazu gedichtet. Und wenn man dann nachliest, dann stimmt nicht einmal die Anzahl der Kinder, die die Person hatte. Oder deren Geschlecht. Da weiß ich manchmal auch nicht, warum man solche Entscheidungen trifft. Ich glaube zuletzt bewusst war mir das bei Aufbruch zum Mond geworden. Da wurde bei den Kindern einiges „verwechselt“ oder ausgespart. Aber den Film muss ich mir nochmal ansehen. Der hat mich irgendwie nicht wirklich abgeholt.
Aber das ist nicht nur mit Kindern so, sondern besonders auch mit Liebesbeziehungen. Auch hier wird sich oft viel Freiheit gelassen. Diese cringe Sexszene in Oppenheimer erschließt sich für mich auch nicht. Hauptsache Florence Pugh musste blank ziehen. Die Szene war komplett irrelevant. Allerdings kann ich nicht leugnen, dass ich nicht geschockt war, als am Ende von Paranormal Activity stand, dass die Ereignisse auf wahren Begebenheiten beruhen. Allerdings stellte sich im Nachhinein heraus, dass es nich stimmt. Aber vielleicht täuscht mich da meine Erinnerung.
4. Vom Popstar zum Filmstar: Harry Styles 🎥🎵✨🎭

Auch interessant: Die 5 besten Queer Cinema Filme

Harry Styles hätte sicher das Potential, um noch weitere Rollen in der Filmbranche anzunehmen und diese auch zu meistern. In Der Liebhaber meines Mannes hat er mir sehr gut gefallen und ich finde auch in seinen Musikvideos zeigt er, dass er dafür ein Talent hat. Hab eben mal in seine Filmographie geschaut und gesehen, dass er ja auch bei Eternals dabei war. Ich hab von dem Film aber so viel vergessen. Hab den damals im Kino gesehen und ehrlich gesagt, fand ich den auch nur so mittelmäßig. Auch in Don’t Worry Darling hat er mitgewirkt, aber auch da erinnere ich mich kaum. Fand den Film aber auch nicht so gut. Das Konzept wirkte stimmig, aber irgendwie ist der Film für mich auch irgendwann abgedriftet. Weiß gar nicht mehr, was mir daran nicht so gefallen hat. Glaube der Plot war dann irgendwie doch so belanglos und wenig innovativ.
Dunkirk habe ich noch nicht gesehen, bin da aber auch unsicher. Erstens kann ich solche Kriegsdramen immer schwer ertragen und zweitens bin ich wirklich kein großer Fan von Christopher Nolan [Allgemeine Schnappatmung]. Ich war so gehyped nach Inception, der Film hat mich wirklich abgeholt, vor allem im Kino. Auch Memento mochte ich und Tenet fand ich wirklich spannend. Aber mit seinen Batman Filmen kann ich nichts anfangen. Allgemein geht mir inzwischen Batman auch ziemlich auf den Geist. Wie viele Filme braucht der denn noch? Gefühlt jedes Jahr gibt es einen neuen Batman Film. Denkt euch doch mal was neues aus.
Und so sind wir auch schon wieder bei Oppenheimer. Gut, vielleicht hab ich einfach einen anderen Film erwartet. Aber wenn man einen Film Oppenheimer nennt und so gut wie nichts über die Person erzählt, dann ist das auch irgendwie am Thema vorbei. Immerhin geht der Film 180 Minuten lang. Was für meinen Geschmack auch zu lang ist. Optisch war der peak und die Darstellenden überragend, aber alles drum herum eher so mid. Hab Die Odyssee noch nicht gelesen, aber an dem Film bin ich irgendwie interessiert. Allerdings glaub ich auch nicht, dass Christopher Nolan einen guten Film daraus macht. Gestern hieß es, die Götter darin werden menschlich sein und der Fantasy Aspekt wird raus gestrichen. Warum widme ich mich dann so einem Stoff, wenn man nicht wirklich Interesse an der ganzen Geschichte hat?
5. Queere Winterliebe auf der Leinwand ⛄🏳️🌈🎥❤️

Komm auf unseren Server! Die Filmkunst wartet auf dich CHECK IN!
Ich finde, es wäre durchaus Zeit, dass mal mehrere queere Weihnachtsfilme gedreht werden. In der Nacht hat es geschneit und ich hatte plötzlich dieses winterliche, kitschige Weihnachtsfeeling. Was passiert mit mir? Die letzten beiden Jahre ist mir das irgendwie abhanden gekommen. Dabei hatte ich mich immer auf diese Zeit gefreut. Kitschige Weihnachtsfilme, in der eine normale Bäckerin sich in einen Kronprinzen verliebt. Irgendwie hab ich es geliebt. Aber ich hab diese Liebe auch mit meiner Mama geteilt. Erst gestern hab ich so auf Prime oder Letterboxd, genau weiß ich es nicht mehr, gestöbert und da einiges entdeckt. Da dachte ich mir, dieser oder jener Film hätte ihr sicher gefallen. Dieses Weihnachten ist nun das erste, das ohne sie stattfindet und ich weiß nicht, ob ich dafür bereit bin.
Irgendwie war es immer unser Ding, wenn ich sie Weihnachten besucht habe. Den ganzen Tag entspannen, süßes naschen und kitschige Weihnachtsfilme schauen. Ich hab es geliebt! Irgendwie kann ich dennoch diesen kitschigen Weihnachtsfilmen nichts mehr abgewinnen. Das ist mir alles zu drüber. Aber mal sehen, wenn es das in queer gäbe, könnte ich mich da vielleicht eher angesprochen fühlen. Leider kenne ich nur Happiest Season von Clea DuVall mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Den fand ich aber auch eher anstrengend. Wenn ihr Empfehlungen habt, bin ich offen dafür! Gerne her damit.
6. Glanz, Glamour und Hollywood-Zauber 👗🌟🎬💫

Auch interessant: Die 5 besten Filme aus den 60er Jahren
Frühstück bei Tiffany ist nun wirklich ein Klassiker, der durchaus seinen Charme hat. Ich denke jedoch, der Film wäre nie so ein Kultklassiker geworden, hätte die Hauptrolle nicht Audrey Hepburn gespielt. Als Stilikone der damaligen Filmindustrie hat Audrey Hepburn dem Film Glanz und Glamour verliehen. Durch ihr außergewöhnliches Talent, Figuren zu verkörpern und ihren Charme, konnte der Film nur ein kommerzieller Erfolg werden. Zusätzlich besitzt Frühstück bei Tiffany auch unglaublich viele ikonische Momente, wodurch der Film durchaus seinen Status verdient.
Mein letzter Rewatch des Films war jedoch irgendwie nicht so glücklich. Ich hatte das Buch mal gelesen und die Geschichte ist auch wirklich nicht sehr spektakulär muss ich sagen. Das Ende im Buch ist auch ganz anders und im Film wird Holly Golightly irgendwie auch viel besser dargestellt, als im Buch. Die Auflösung fand ich irgendwie ernüchternd und auch irgendwie cringe. Das Ende im Film ist so typisch Hollywood und mir persönlich gefällt das auch nicht. Der Film wird viel zu sehr romantisiert, dabei ist da kaum was romantisches dran.
7. Kalter Kaffee und Frühstück☕🍞🍊
Zuletzt habe ich einen Schluck Kaffee getrunken und das war gut, weil Kaffee fantastisch ist. Und ja natürlich ist er auch schon wieder kalt. Aber das ist auch der letzte Rest aus der French Press. Ich habe heute schon einiges an Kaffee konsumiert. Aber immerhin auch gefrühstückt.
Das war mein Media Monday #752 für diese Woche. Lasst gern einen Kommentar da!
Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #752 für euch:
1. Absolut großartig, was ____ mit/in ____ abliefert, denn ____ .
2. ____ begeistert mit einem großartigen Ensemble, das ____ .
3. Die Sache mit Filmen „nach wahren Begebenheiten“ ____ .
4. ____ hätte sicher das Potential, um ____ .
5. Ich finde, es wäre durchaus Zeit ____ .
6. ____ ist nun wirklich ein Klassiker, der ____ .
7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .

RILEY – Chief Editor
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 15 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „La La Land“, „Barbie“ und „Blade Runner 2049“.
» ⋯ «
Transparenzhinweis: Affiliate-Programme
Wir möchten dich darüber informieren, dass wir an Affiliate-Programmen teilnehmen. Das bedeutet, dass wir eine kleine Provision erhalten können, wenn du über einen unserer Links Produkte oder Dienstleistungen kaufst. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten – der Preis bleibt derselbe.
Durch diese Unterstützung können wir unsere Inhalte weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen und stetig verbessern. Vielen Dank, dass du uns auf diese Weise hilfst!
Dir gefällt was wir machen? Dann supporte uns! Kommentiere, teile und like unsere Beiträge auch in Social Media. Mit deiner Unterstützung sorgst du dafür, dass die Seite weiter betrieben werden kann.
Hinweis zum Urheberrecht:
Alle Texte auf diesem Blog sind urheberrechtlich geschützt. Eine Verwendung, Vervielfältigung oder Weitergabe – ganz oder in Teilen – ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung gestattet. Zitate sind unter korrekter Quellenangabe erlaubt. Bei Fragen zur Nutzung bitte Kontakt aufnehmen.
Weitere Blogger:innen aus der Film Community
Header Elements – Media Monday #752: © Passion of Arts Design | Foto: Notting Hill | 1992 ©United International Pictures | Working Title Films
20 Kommentare
Wieder ein schöner Media Monday 🙂 Dass mit den Filmen auf wahren Begebenheiten fand ich sehr spannend. Ich google z.B. nicht danach, ob das jetzt Fiktion war oder nicht. Sollte ich wohl mal tun. ;-D
Harry Styles fand ich in „Don’t worry Darling“ gar nicht gut, in „Der Liebhaber meines Mannes“ hat er mich deshalb überrascht. An „Dunkirk“ hab ich jegliche Erinnerung verloren, den müsste ich nochmal gucken. Mochte den nicht.
„Single all the way“ wurde mir bei Google als queerer Weihnachtsfilm ausgespuckt (ist leider auf Netflix, was du ja nicht hast). Der ist auf meiner Christmas Watchlist, hab den also selbst noch nicht gesehen. „Alles ist Liebe“ mochte ich tatsächlich, hat auch ein queeres Paar, finde ich aber wieder „schwierig deutsch drüber“.
Das klingt ganz interessant „Der Festclub (leihbar auf Amazon Prime), Bailey liebt Feiertage, Sam hasst sie. Die beiden Frauen kommen sich also über eine Reihe von Festtagen bis hin zu den weihnachtlichen immer näher.“ Sagt mir aber gar nichts.
Ich habe mich auch dieses Mal beim Lückentext versucht. 🙂
1. Absolut großartig, was Edward Norton in „Birdman“ abliefert, denn seine Performance bleibt mir im Gedächtnis, obwohl ich den Film nicht sonderlich mochte. Mit seiner Karriere muss ich mich nun intensiver befassen. Ein Vorsatz fürs nächste Jahr. Der erste Film, dem ich jahrelang unrecht tat, liegt schon parat. Mal schauen, ob er mir dieses Mal gefällt.
2. „The Avengers“ begeistert mit einem großartigen Ensemble, dass ich so gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Krass, wie gut sie alle in ihren Rollen aufgehen, insbesondere Robert Downey Jr. als Tony Stark. Seine Konflikte mit Steve Rogers sind sehr unterhaltsam.
3. Die Sache mit Filmen „nach wahren Begebenheiten“ ist, dass man sie ihnen manchmal nicht abkauft. Stimmt das wirklich, was sie einem dort zeigen oder war all das nur eine dramaturgische Entscheidung des Films? Gerade bei „Conjuring“ muss ich ja sehr lachen, ebenso wie bei allen anderen Exorzismusfilmen. Sorry, aber da bin ich raus.
4. Das indische Kino hätte sicher das Potential, um mehr Oscars abzuräumen und dadurch bekannter in der Welt zu sein. Es ist eine riesige Filmindustrie, von der ich all die Jahre nichts wusste. Wenn sich diese Tür erst einmal öffnet, lässt sie sich (zum Glück) nie mehr schließen.
5. Ich finde, es wäre durchaus Zeit für die Weihnachtspause. Alle schleppen sich nun nur noch die letzten Wochen dahin und die letzten Tage vor Weihnachten passiert ja eh nichts mehr. Außer die, die in Panik geraten, weil sie noch kein Geschenk haben. Bin ich froh, dass ich das Problem nicht habe.
6. „King Kong“ (2005) ist nun wirklich ein Klassiker, der beeindruckt. Auch wenn er altmodische Ansichten vertritt, ist er doch ein Meisterwerk und man kann ihn mit leuchtenden Augen verfolgen.
7. Zuletzt habe ich endlich mal wieder Teil 1 und 2 von „The ring“ geschaut und das war ein spannendes Gefühl, weil ich unheimlich Angst vor dem Film in meiner Jugend hatte. Ich konnte nicht einmal die DVD einlegen (dieses Backcover! Fies!), ohne zu zittern. Mittlerweile ist der Effekt verflogen, den ich aber immer noch nachvollziehen kann. Da ist es dann „nur“ noch ein interessantes und spannendes Filmerlebnis, wenn man sich der Nostalgie hingibt und genießt.
Vielen Dank @viereckauge. Freut mich sehr, dass dir der Beitrag erneut gefällt.
Manchmal steht es ja da, mit den wahren Begebenheiten. Und dann fang ich danach immer an zu recherchieren. Finde ich persönlich immer sehr interessant so Geschichten aus dem realen Leben. Ich guck da wirklich zu selten Fantasy.
Ich kann mich ehrlich gesagt an „Don’t worry Darling“ so gar nicht mehr erinnern. Ich mochte den Film auch irgendwie nicht. „Der Liebhaber meines Mannes“ war auch eher so mid. Aber ich guck den im Februar nochmal. Mal sehen ob er mir dann besser gefällt.
Danke fürs Googlen. „Single all the way“ hatte ich auch hin und wieder auf die Scheibe bekommen. Bisher hat er es nicht auf meine Watchlist geschafft. Aber mal sehen ob meine Sis Bock hat, den zu gucken. Sie hat ja Netflix. Der ist aus Kanada also mal sehen vielleicht nicht ganz so grottig. Sieht aber aus wie ein Episodenfilm, nich so mein Ding. Aber schauen wir mal was wird (was wird).
„Alles ist Liebe“ fand ich tatsächlich auch ganz nett. Hab den vor ein paar Jahren mal geguckt. An das queere Paar erinnere ich mich aber tatsächlich gar nicht mehr. Im Gedächtnis blieb mir da nur Fahri Yardım.
„Der Festclub“ ist im Prime sogar enthalten. Hab ich mir mal auf die Watchlist gesetzt. Danke. Liest sich ganz nett, mal sehen, was mich erwartet.
Edward Norton ist ein brillanter Darsteller. Aber ich habe gelesen, dass er am Set wohl sehr schwierig ist. Finde ihn in jeder Rolle einfach klasse. Welcher Film ist das denn? „Fight Club“?
Ich vermisse die alte Avengers Garde. Steve Rogers und Tony Stark waren meine Favoriten. Daher hab ich auch irgendwie zusätzlich die Lust dran verloren. „Age of Ultron“ gefällt mir aber besser.
„Conjuring“ ist aber wohl wirklich so passiert. Die Warrens gab es ja wirklich (inzwischen beide verstorben) und die ganze Reihe basiert auf ihren echten Fällen. Schlimmer find ich „Conjuring 2“ da kann man Originalbilder des Falls und wie die Mädchen im Raum schweben, im Internet finden.
Vor „The Ring“ hatte ich auch jahrelang Angst. Aber es gibt inzwischen auch so viele Memes über Samira, dass mir das nichts mehr tut. Aber die Szene mit den Pferden. Die kann mich emotional nicht verlassen.
Das mit den wahren Begebenheiten muss ich dann auch mal machen, also danach recherchieren, was richtig ist und was falsch.
Dann bin ich gespannt auf deine Meinung im Februar. 🙂
Uii und berichte gerne mal von den Weihnachtsfilmen. 🙂 Bei „Alles ist Liebe“ waren es Friedrich Mücke (Herzchenaugen bekomm) und Christian Ulmen, die da heiraten wollen.
Mhm wer ist wohl nicht schwierig am Set oder nen Arsch in Hollywood? Bleiben langsam echt nicht mehr viele übrig…
Genau, „Fight club“ meinte ich.
Ich hab auch gemerkt, wie viel Spaß mir der MCU Rewatch bringt. 🙂 Bis jetzt. Jetzt kommen die Lückenfüllerfilme…
Ach sorry, aber das glaube ich nicht. 😉 Da bin ich zu sehr Realistin. Ich glaube weder an Exorzismus noch an fliegen Mädchen oder Puppen oder gruselige Nonnen…
Ja die Szene mit dem Pferd ist fies…
1. Absolut großartig, was Jeremy Sumpter mit meiner Traumfrau Rachel Hurd-Wood in der Peter Pan-Verfilmung von 2003 abliefert, denn beide haben eine wirklich tolle Chemie und sind so süß zusammen. Und wie war ich glücklich, als ich erfuhr, dass beide jetzt wieder einen Film zusammen drehen. Dabei dachte ich schon, Rachel Hurd-Wood würde inzwischen gar keine Filme mehr machen.
2. „Batmans Rückkehr“ begeistert mit einem großartigen Ensemble, das sich super ergänzt: Sei es Michael Keaton als einzig wahrer Batman, für mich, Michelle Pfeiffer als Catwoman, die eine tolle Chemie mit Keaton hat, oder Danny DeVito als Pinguin, den ich nach wie vor in der Rolle grandios finde.
3. Die Sache mit Filmen „nach wahren Begebenheiten“ ist immer sehr weit her geholt. Damit wird ja vor allem bei Horrorfilmen geworben, aber meist haben da vielleicht die Personen nur die Namen gemeinsam.
4. Julia Koschitz hätte sicher das Potential, um auch in Hollywood groß raus zu kommen. Aber leider ist das bis jetzt nicht passiert.
5. Ich finde, es wäre durchaus Zeit, das es eine Neuauflage von dem Graphik Novell „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ gibt. Ich fand ja schon den Film dazu großartig, aber leider kam der bei Zuschauern und Kritikern nicht gut an.
6. „Zurück in die Zukunft“ ist nun wirklich ein Klassiker, der immer wieder Spaß macht und auch nach dem 1000-Mal nichts von seinem Charme verloren hat.
7. Zuletzt habe ich Wasser getrunken und das war gut, weil ich echt Durst hatte.
@thomashetzel
Julia Koschitz kenne ich tatsächlich gar nicht. Zumindest vom Namen her nicht.
Stimmt „Zurück in die Zukunft“ ist wirklich ein Klassiker, der immer wieder Spaß macht.
@neon_dreamer: Julia Koschitz ist eine österreiche Schauspielerin, die meist nur in irgendwelchen deutschen TV-Filmen zu sehen ist. Aber da gibt sie meist immer alles.
Ihre bekannteste Rolle hat sie wahrscheinlich in dem Film „Hin und weg“.
Danke für die Ausführung @thomashetzel. Hab tatsächlich noch keinen Film mit ihr gesehen. Aber „Hin und weg“ schaue ich mir vielleicht mal an.
Julia Koschitz ist echt klasse. „Hin und weg“ fand ich auch gut. Sie wertet vieles auf. 🙂
War klar, dass du den kennst @viereckauge. Immerhin spielt da ja Florian David Fitz mit^^
Unerhört…was soll denn das für eine Unterstellung sein?
Und jop, na klar hab ich den für Florian David Fitz geguckt. 🤣🤣🤣
@viereckauge: Florian David Fitz ist auch ein echt guter Schauspieler, finde ich zumindest.
@viereckauge Ooops. 😂🤣
@thomashetzel Ja der kann schon was. Also an sich kann ich mir den auch gern angucken.
Ja an sich schon, nur sein Genuschel ist ohne Untertitel oft nicht zu verstehen. 😅 Aber da ist er ja nicht der Einzige.
„Notting Hill“ habe ich vor Ewigkeiten mal im Fernsehen gesehen. Wirklich hängen geblieben ist aber nicht. Ich mag da eine andere Romcom mit Hugh Grant lieber, nämlich „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“.
„Frühstück bei Tiffany“ gehört zu meinen filmischen Bildungslücken.
Wie du hast eine filmische Bildungslücke @medienhobbit? *shockingface
Wegen mir musst du den gar nicht unbedingt gesehen haben.
„Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ kenne ich auch. Weiß gar nicht mehr ob ich den zuletzt gut fand. „Notting Hill“ war tatsächlich der letzte Film, den ich im Free TV geguckt hab. Der Film geht nicht mal lange, aber mit der ganzen Werbung, ging der ein halbes Leben. Und dann hat es mir gereicht. Seit dem war das Free TV für mich tot.
Ich hab gerade bei großen Filmklassikern große Bildungslücken. Entweder interessieren die mich wenig oder ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, sie zu sehen.
Interessant wie sehr man Filme auch unterschiedlich bewerten kann, je nach dem worauf man den Fokus legt und was man für relevant hält. Das wird bei den Biopics deutlich. Aufbruch zum Mond und Oppenheimer mochte ich beide sehr. Aber ich legte da auch Wert auf andere Dinge. Bei „Aufbruch zum Mond“ fand ich es zum einen generell gut, dass mal Neil Armstrong mehr im Fokus stand, der Mann wurde noch nie wirklich filmisch porträtiert. Und ich mochte es sehr, dass mal mit der Heldenverklärung und dem Pathos etwas aufgeräumt wurde. Der Film zeigt wie gefährlich und strapaziös die ersten Raumfahrten waren und wie viele Opfer es bei dem Wettlauf zum Mond gab. Das realistische und authentische an dieser Ära fand ich sehr gut.
Bei „Oppenheimer“ ähnlich. Die Sexszene mit Florence Pugh war überflüssig, sehe ich genauso. Sonst mochte ich zum einen diese absolute Begeisterung für Wissenschaft die in dem Film rüber kommt. Ich empfinde die heutige Zeit als absolut Wissenschaftsfeindlich und das fand ich mal nötig. Was mich ebenfalls überraschte war, wie viel dem Prozess und der Phase nach dem Manhattan-Projekt eingeräumt wurde und wie Oppenheimer vom Held plötzlich zum „Kommunisten“ gemacht wurde, weil er sich gegen Atombomben aussprach. Gut fand ich, dass mal ein wenig mit dem Mythos aufgeräumt wurde die Nazis waren kurz vor dem Bau einer Atombombe. Die waren weit davon entfernt. Wie weit wirklich wurde den Amerikanern auch erst nach dem Krieg klar.
Ich verstehe deine Kritikpunkte absolut. Empfand selber nur nie als wichtig und die Aspekte die dargestellt wurden bei beiden Filmen interessanter, weil das so noch nie gezeigt wurde.
Ja darüber haben wir schon einmal gesprochen @klaathu und ich möchte „Aufbruch zum Mond“ noch einmal eine Chance geben. Manchmal bin ich nicht in der richtigen Stimmung für einen Film, hab ich gemerkt. Und tatsächlich sind es viele Filme mit Ryan Gosling, die ich beim zweiten Mal erst richtig mochte. Nicht alle, aber die meisten eigentlich.
Ja das war schon nicht schlecht an dem Film. „Oppenheimer“ meinte ich. Aber ich denke ich hatte einfach eine andere Erwartung. Deinen Punkten kann ich zustimmen, die Wendung fand ich auch gelungen gemacht und auch der Prozess war gut inszeniert. Aber wie gesagt die Figur Oppenheimer war mir dann zu blass. Aber es gibt wohl noch einen anderen Film, der das mehr beleuchtet.
„Notting Hill“ ist tatsächlich ein wundervoller und unterhaltsamer Film. Für mich die perfekte RomCom. Auch für mich ganz besonders, da es während des Films damals zwischen meiner Frau und mir gefunkt hatte und wir unsere Hochzeitseinladungen am DVD-Cover angelehnt hatten. Sprich ich habe das Cover fotografisch nachgestellt und alle Texte auf uns angepasst und dieses dann in tatsächliche DVD-Hüllen gepackt; kann man hier leider nicht mehr so gut erkennen (vor ziemlich genau 18 Jahren war das!): https://moviescape.blog/2007/12/24/einstimmung-auf-das-fest/
Ich liebe den Film auch total. Hab ich gestern Vormittag einfach mal wieder geguckt und irgendwie fühlte ich mich, als wäre ich tatsächlich da.
Das ist ja eine tolle Geschichte, die du mit dem Film verbindest. Und was für eine grandiose Idee! Danke fürs teilen @moviescape ich schau es mir auf deinem Blog gleich mal an.