Media Monday #742

Szene aus dem Film Blade Runner 2049: Eine übergroße, holografische Projektion der Figur Joi (gespielt von Ana de Armas) mit blauem Haar zeigt auf Officer K (gespielt von Ryan Gosling), der klein und isoliert auf einer Plattform steht. Die Umgebung ist in intensives Violett und Pink getaucht und vermittelt eine melancholische Cyberpunk-Ästhetik. Die visuelle Komposition betont die emotionale Distanz und die künstliche Intimität zwischen den Figuren. In der Bildmitte befindet sich ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #742“.

Willkommen zurück zur neuen Ausgabe Media Monday #742, meinem persönlichen Rückblick auf alles, was mir in der Filmwelt in letzter Zeit begegnet ist. Diesmal dreht sich alles um das Kinoerlebnis, das mich zuletzt so richtig gepackt hat – The Fall Guy mit Ryan Gosling – und die Hoffnung auf kommende Highlights. Ich nehme euch mit durch meine Gedanken zu Filmen, die ich aktuell spannend finde, wie Honey Don’t mit Margaret Qualley, Chris Evans und Aubrey Plaza und erzähle, dass manche Filme in meiner Region nicht angelaufen sind.

Es wird ein bisschen spekulativ, ein bisschen sehnsüchtig und vor allem filmverliebt: Welche Filme werden mich dieses Jahr noch überraschen? One Battle After Another steht schon in den Startlöchern und ich bin gespannt, was mir noch alles vor die Linse kommt. Persönlich, ehrlich und mit offenen Augen – viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #742! 👀🎥

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1. ✨ The Fall Guy war der letzte Knaller – jetzt heißt es: Augen offenhalten 👀🎥

The Fall Guy: Auf dem Bild ist ein Mann, der auf der Couch liegt, einen Cowboyhut auf der Brust. Er schaut skeptisch zu jemandem rüber | Media Monday #742
Das chaotische Abenteuer von Colt Seavers (Ryan Gosling) hat sich bei mir als Lieblingsfilm entpuppt — The Fall Guy | 2024 ©Universal Studios
Promobild zur Netflix-Serie „Wednesday“: Schauspielerin Jenna Ortega als Wednesday Addams steht in dunkler Kleidung mit einem schwarzen Regenschirm in einer regnerischen, nächtlichen Szenerie. Der Hintergrund zeigt gotische Dächer und eine düstere Wolkenlandschaft. Die Atmosphäre ist geheimnisvoll und leicht unheimlich, passend zum Stil der Serie.

Zuletzt so richtig umgehauen/begeistert hat mich in letzter Zeit kein Film oder keine Serie so richtig. Also nicht, dass ich nicht ausgezeichnete Filme gesehen hätte, aber irgendwie war keiner dabei, der mich so begeistert hat, dass ich ihn jetzt immer wieder ansehen möchte. Zuletzt war das glaube ich The Fall Guy und der Kinobesuch ist auch schon einige Zeit her. Gespannt war ich nun auf Honey Don’t mit Margaret Qualley, Chris Evans und Aubrey Plaza. Selbst wenn die Coen Brüder bei mir immer eher so Hit or Miss sind, freue ich mich dennoch, dass Chris Evans dieses Jahr mit 3 Filmen am Start ist und das obwohl er gesagt hat, dass er nur noch einen pro Jahr drehen will. Aber er hat wohl wieder Feuer gefangen.

Nun scheint es so, dass Honey Don’t in meinem bayrischen Kaff hier nicht angelaufen ist. Aber ich warte mal ab, denn so schien es auch erst mit In die Sonne schauen, aber inzwischen ist der Film doch in jedem Kino im Programm. Außer im Arthaus Kino, was mich sehr wundert. Mal sehen, was mir dieses Jahr noch vor die Linse kommt. One Battle After Another läuft die kommenden Tage auch an. Schauen wir mal was wird (was wird).

2. 🌟 Star Wars, Marvel & Co. im Media Monday #742: Wie viel Vorwissen braucht ein guter Film? 🎥🪐

Avengers: Infinity War:
Über 10 Jahre eine Geschichte in mehreren Filmen, mit unterschiedlichen Charakteren zu erzählen, ist schon eine Meisterleistung — Avengers: Infinity War | 2018 ©The Walt Disney Company Germany GmbH | Marvel Studios
Das Bild ist eine Werbeanzeige zu Marvel und DC Artikeln auf Thalia. Abgebildet ist Margot Robbie als Harley Quinn

Filmreihen funktionieren vor allem gemeinsam, dennoch können die einzelnen Filme auch für sich alleine stehen. Das sollten sie sogar! Aber es ist nicht immer der Fall, wenn die Geschichte fort geführt wird, wie bei Der Herr der Ringe zum Beispiel. Klar kann man die Geschichte auch so schauen, aber wenn man nach dem ersten Teil aufhört, dann weiß man nicht, wie das Abenteuer endet. Ich habe jetzt auch schon mehrmals gefragt, ob ich aus der Star Wars Reihe etwas schauen muss, damit ich bei Star Wars: Starfighter nicht ganz lost gehe. Aber offensichtlich muss ich von den anderen Filmen keine Kenntnis besitzen, aber ich könnte. Ich denke ich bin fast so weit, der Filmreihe (ohne Serien) noch einmal eine Chance zu geben.

Bei Marvel hat es mich irgendwann genervt, dass die Filme nicht mehr für sich richtig allein stehen konnten. Vieles knüpfte dann an eine Serie an, die man gesehen haben muss, aber mir wurde das dann auch irgendwann zu viel und zu uninteressant. Es war eine großartige Leistung, über 10 Jahre, eine Filmreihe zu kreieren, die in mehreren Universen spielt, unterschiedliche Charaktere beleuchtet und schlussendlich zusammen führt. Da muss ich schon den Hut vor ziehen. Aber wenn ich jetzt Serie X gesehen haben muss, sodass ich Film Y verstehe, dann macht mir das keinen Spaß mehr. Vor allem, weil ich Serien eher uninteressant finde und ich Zeitdruck bekomme, bis der nächste Film im Kino läuft.

3. 🤖 Von bahnbrechend zu berechenbar – Sci-Fi zwischen Vision und Wiederholung 🎬

Das Bild zeigt Amie Donald in ihrer Rolle als Roboter M3GAN | Media Monday #742
Von innovativen Sci-Fi Filmen, wie Blade Runner oder Matrix, zum eintönigen Horror Sci-Fi mit Roboter zu Hause wie — M3GAN | 2022 © Universal Pictures
Passion of Arts Dein Fenster zur Filmkunst. Spendabler Kaffee.

Regelrecht bahnbrechend, wie frühere Science-Fiction Filme wie Blade Runner, Blade Runner 2049 oder Matrix, ist heute keiner mehr so richtig. Vielleicht, weil es in der Technologie auch kaum noch Ideen gibt oder beinahe nichts mehr schockiert. Früher war die Vorstellung, dass man menschenähnliche Roboter im Haus hat, unheimlich. Heute scheint es selbstverständlich. Genau wie ein Smartphone, totale Überwachung und vieles mehr. Irgendwie wird das alles hingenommen.

Filme wie Minority Report sind inzwischen Wirklichkeit. Zentrale Themen aus Blade Runner werden immer realistischer und alles was das Kino heute dahingehend zu bieten hat, ist der Hausroboter, der die Familie umbringt. Wie viele Filme davon brauchen wir denn noch? Wenn es kein Kind ist wie M3GAN, ist es der Hausdiener T.I.M. oder der Roboter als Lebenspartner:in wie in Companion – Die perfekte Begleitung. Am Ende weiß man schon, nachdem man die Filmbeschreibung gelesen hat, was passiert. „Ein Roboter kommt in ein Haus“, ist schon gleich mit „Fünf Teenager fahren in den Wald …“

4. 🎬 Denis Villeneuve: Meister der Bilderwelten

Das Bild zeigt eine Szene aus einem Film- oder Fernsehproduktionsset. Zwei Personen stehen im Vordergrund: Eine Person trägt ein weißes Shirt mit Kopfhörern um den Hals und gestikuliert mit den Händen, während die andere Person ein weißes Outfit trägt und ein orangefarbenes Stoffstück über dem Arm hält. Im Hintergrund sitzt eine weitere Person und verschiedene Filmgeräte wie Beleuchtung und Kabel sind zu sehen. Die Szene vermittelt einen Moment der Planung oder Diskussion während der Produktion. | Media Monday #742
Denis Villeneuve hat ein unglaubliches Gespür für Ästhetik im Film — Blade Runner 2049 | 2017 ©Alcon Entertainment | Warner Bros. Pictures | Sony Picture
Werbebild für EMP Horror-Merch. Eine Person mit Ghostface-Maske aus dem Film Scream steht in einem dunklen, bewaldeten Gebiet. Links im Bild steht der Text: „EMP Horror Merch – Für alle, die das Dunkle lieben. Gruselig, ikonisch, kompromisslos: Mit dem Horror-Merch von EMP tauchst du ein in die Welt der Albträume. Ob Halloween, Saw, Pennywise oder The Nun – hier findest du alles, was dein dunkles Fanherz begehrt. Von limitierten Sammlerfiguren über stylische Shirts bis hin zu Deko für dein persönliches Gruselkabinett.“ Unten rechts befindet sich ein „Shop Now“-Button.

Denis Villeneuve ist ein großer Wurfe in Sachen bahnbrechendes, visuelles Kino. Alle seine Filme haben eine unglaubliche Ästhetik, die allein schon damit begeistert. Da ich damals noch nicht so warm mit Blade Runner war, habe ich mir 2017 Blade Runner 2049 nicht im Kino angesehen. Sollte sich mir diese Gelegenheit noch einmal bieten, werde ich sie wahrnehmen. Tatsächlich habe ich noch keinen Denis Villeneuve Film im Kino gesehen. Entweder hatte ich es verpasst oder kein so großes Interesse am Film. Mal sehen, wann sich mir auch hier mal die Gelegenheit bietet. Ach stimmt nicht, ich habe ja Prisoners im Kino gesehen, der mich vor allem wegen Hugh Jackman und Jake Gyllenhaal ins Kino verschlagen hat.

Ich weiß, ich hätte mir Dune ansehen können. Aber auch da hat es mich nicht in den großen Saal gezogen. Den ersten Part fand ich auch okay, muss ihn mir aber noch einmal ansehen, ehe ich den zweiten Teil betrachte. Irgendwie komme ich in die Geschichte nicht so rein. Aber vor ein paar Wochen habe ich an einer Bushaltestelle, die als Bücherregal umfunktioniert wurde, das literarische Werk davon nach Hause geholt. Mal sehen, möglicherweise lese ich die Geschichte erst einmal. Der David Lynch Film ist ja auch noch auf meiner Watchlist.

5. 🌟 Wehmütig, aber hoffnungsvoll: Meine Reise zu mir selbst im Media Monday #742 💫💛

Schwarz-Weiß-Porträt eines Gesichts, teilweise angeschnitten, mit Fokus auf Lippen, Kinn und Hals.
Foto © DIEGO SÁNCHEZ

Hätte ich vor Jahren gewusst, dass ich queer bin, hätte ich vermutlich die Möglichkeit gehabt, andere Erfahrungen zu machen. Prinzipiell hab ich das Gefühl, viel im Leben verpasst zu haben. Aktuell wünschte ich, ich könnte meine Jugend noch einmal durchleben. Denn auch ohne dem Wissen, queer zu sein, hat mir die damalige „beste“ Freundin die ich hatte viel genommen um mich selbst zu finden und frei zu entfalten. 20 Jahre hat es gedauert, herauszufinden, dass sie an Borderline erkrankt ist und das nur, weil sie beschloss eine Therapie zu machen. Für mich eine ernüchterndes Erkenntnis. Ich hab in all den Jahren viel zurück gesteckt, stand im Schatten von ihr und war als schüchterner, unscheinbarer Mensch unsichtbar für alle anderen.

Auch hatte ich kaum Zeit eigene Erfahrungen zu machen, was Liebe, der erste Kuss oder ähnliches betrifft. Dazu hat auch meine narzisstische Schwester beigetragen. Und natürlich meine Eltern, die mich als Kind schon so geformt haben, dass ich unsicher, unsichtbar, ruhig und vor allem depressiv bin. Es war also kein Wunder, dass ich im Jahr 2013 an schweren Depressionen litt. Der Moment, an dem mich meine „beste“ Freundin dann auch verlassen hat. Es ging ja dann auch erst einmal so richtig um mich. Heute bin ich dankbar dafür, dass sie die Freundschaft von sich aus beendet hat. Ich hätte das nie getan, so treu wie ich bin. Aber seelisch hat es mir gut getan. Ab diesem Moment begann meine Identitätssuche, die bis heute nicht abgeschlossen ist und vermutlich auch nie abgeschlossen sein wird.

Dennoch bin ich traurig darüber, dass mir manche Erfahrungen verwehrt blieben und ich mir oft auch selbst im Weg stand. Jetzt habe ich das Gefühl, es ist zu spät und das macht mich etwas wehmütig. Dennoch freue ich mich auch, jetzt auch als wissend, queere Person meinen Weg zu gehen und andere Erfahrungen zu machen.

6. 🚫🤖 Elon Musk & Co.: Warum ich mich von Tech-Tyrannen löse 💻✌️

Das Bild zeigt das Twitter Logo
Foto © BoliviaInteligente
Werbung für den Roman „Die Assistentin“ von Caroline Wahl, präsentiert von Thalia. Im Hintergrund sitzt eine Person mit kariertem Kleidungsstück an einem Tisch. Der Text beschreibt den neuen Roman als humorvoll und lebensnah – über Charlotte, die zwischen Karriere, Machtspielen und Selbstverlust ihren Weg sucht. Jetzt erhältlich bei Thalia.

Elon Musk ist eine dieser Personen, die ich absolut null ernst nehmen kann. Der Typ ist so lächerlich dumm, dass ich glaube, er rennt täglich gegen eine Stahlmauer. Warum seine noch dümmeren Sprüche dann noch ständig zitiert werden, ist mir ein Rätsel. Noch weniger verstehe ich die Menschen, die an dem irgendwas gutes finden. Immerhin ist er frauenfeindlich, queerfeindlich, rassistisch und vieles mehr. Ein intelligenter Unternehmer ist er meiner Meinung nach auch nicht. Für mich ist der ein gefährliches Kind mit zu viel Geld, das meint es muss nur was kaufen, dann hat es Macht. Leider ist das so, denn viele Menschen geben Elon Musk zu viel Aufmerksamkeit und Macht. Als es hieß er kauft Twitter, hab ich meinen Account gelöscht. So einem Trottel geb ich nichts mehr von mir. Jetzt muss ich nur noch irgendwie PayPal los werden, das ihm ja auch anscheinend gehört. Und am liebsten würde ich mich auch komplett von Meta, was Zuckerberg gehört, lösen. Aktuell aber etwas schwierig.

Daher war der Gedanke, die Community auf Discord zu legen ja nicht völlig ohne Hintergedanken. Ich persönlich würde mich gerne komplett von Meta lösen. Und im Grunde ist es ohne WhatsApp auch gar nicht so schwierig. Die meisten Menschen in meinem Umfeld haben sich Signal zugelegt, der Rest schreibt mir per Messanger oder Discord. Über die Aussage eines ehemaligen Freundes, der meinen Geburtstag vergessen hat (deswegen ging die Freundschaft aber nicht auseinander), lache ich immer noch. Er meinte, dass es nicht passiert wäre, hätte ich noch WhatsApp. Aber WhatsApp erzählt niemanden, wann ich Geburtstag habe. Und jede Person, die älter als 30 ist, kann eine SMS schreiben und weiß, was das ist. Aber nevermind, wo ein Wille ein Weg oder auch nicht.

7. 🤪 Zwischen kaltem Kaffee und Chaos-Frühstück 🌞☕

Zuletzt habe ich Kaffee ☕ getrunken und das war gut, weil Kaffee einfach sensationell ist. Sofern er auch gut gemacht ist. Und eventuell auch noch heiß ist. Bei mir mal wieder nicht der Fall, weil ich eben nebenher hier arbeite und der Kaffee da so rum steht und kalt wird. Aber kalter Kaffee macht doch schön 🤪. Naja okay ich hab wohl auch einen Clown 🤡 gefrühstückt heute.

Das war mein Media Monday #742 für diese Woche. Lasst gern einen Kommentar da!


Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #742 für euch:

1. Zuletzt so richtig umgehauen/begeistert ____ .

2. ____ funktionieren vor allem gemeinsam ____ .

3. Regelrecht bahnbrechend, wie ____ .

4. ____ ist ein großer Wurf in Sachen ____ .

5. Hätte ich vor Jahren gewusst, dass ____ .

6. ____ ist eine dieser Personen, die ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


Ein stilvoll gekleideter Mann im Stil der 1940er Jahre trägt einen dunklen Fedora-Hut und einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und geheimnisvoll, mit einem Schatten, der teilweise über seine Augen fällt. Die Farbgebung des Bildes ist in einem warmen Sepia-Ton gehalten, was den Eindruck eines klassischen Film-Noir-Porträts verstärkt.

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Header Elements – Media Monday #742: © Passion of Arts Design | Foto: Blade Runner 2049 | 2017 ©Alcon Entertainment | Warner Bros. Pictures | Sony Picture

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5 Kommentare

  1. Danke für deine Offenheit bezüglich des Asperger und Autismus @thomashetzel. Ich finde darüber weiß man noch viel zu wenig und finde es gut, wenn man öffentlich darüber spricht.

    Ich vermisse den alten Tim Burton auch, wobei ich finde, dass er mit „Wednesday“ wieder relativ zu seinen Wurzeln zurück gefunden hat.

    1. Ach da ist mir gar nicht so viel bekannt @blaupause7. Müsste ich mich mal schlau machen. Das traurige ist ja, dass man um Paypal gar nicht so wirklich rum kommt. Gibt ja quasi fast nur noch das als Bezahlsystem, online. Leider ist es aber auch super praktisch. Palantir sagt mir tatsächlich gar nichts.

  2. 1. Zuletzt so richtig umgehauen/begeistert hat mich auch kein Film mehr. Es ist nicht so, dass ich keine guten Filme gesehen habe, so richtig geflascht hat mich schon lange kein Film mehr.

    2. Lustige Filme funktionieren vor allem gemeinsam, denn wenn man zusammen lacht, hat man gleich doppelt Spaß.

    3. Regelrecht bahnbrechend, wie „Batmans Rückkehr“ fand ich schon lange keine Comicverfilmung mehr. Im Grunde ist es auch in letzter Zeit immer das Gleiche im Superheldengenre.

    4. Tim Burton ist ein großer Wurf in Sachen Optik und Atmosphäre schaffen. Außerdem kann er super toll Geschichten erzählen. Leider hat er in letzter Zeit damit etwas nachgelassen.

    5. Hätte ich vor Jahren gewusst, dass ich Asperger habe, hätte ich vieles anders gemacht. Ja, ich oute mich jetzt einfach mal damit, dass ich Asperger (leichte Form von Autismus) habe. Mein Spezialgebiet sind dabei Filme, deswegen rege ich mich auch so über gewisse Filme und Schauspieler auf, die ich nicht mag, denn für mich sind die Sachen wichtiger als für andere.

    6. Jason Isaacs ist eine dieser Personen, die ich für total unterschätzt halte. Ich finde er ist ein klasse Schauspieler, der echt alles spielen kann, aber er ist einfach zu unbekannt und hat auch noch nie eine Oscarnominierung gekriegt.

    7. Zuletzt habe ich Wasser getrunken und das war gut, weil ich Durst hatte.

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