Habt ihr mich vermisst? 😏 Ich war so dreist und hab mir einen kleinen Urlaub gegönnt 🌿, da niemand anderes aus der Redaktion übernehmen konnte, blieb der Media Monday #738 leider aus. Aber diese Woche bin ich zurück und wieder mit dem Media Monday #739 am Start! 🎉
In dieser Woche erzähle ich von einer Serie, die in kurzer Zeit mein Herz erobert hat. Nein es ist nicht Twin Peaks! Auch wenn das ebenso stimmt, bin ich inzwischen aus dieser mysteriösen Stadt abgereist und habe mich nach Italien begeben. Im Anschluss berichte ich über ein Ereignis, das ich mir gar nicht wirklich erträumt hatte und jetzt Wirklichkeit geworden ist. Manchmal fühlt sich mein Leben auch wie ein Film an. Oft sehr verrückt. Schon mehrmals habe ich diesen Film erwähnt, der mich noch immer sehr beschäftigt und mir auch richtig Angst macht. Vieles, was in der Welt passiert, macht mir inzwischen furchtbare Angst, sodass ich Nachrichten meide, weil ich sonst Panik Attacken bekäme. Mehr zu dem Film und meine Gedanken dazu in Abschnitt 3.
Danach erzähle ich noch mehr über mich, Aufklärung und was mir in der Jugend fehlte. Nein ich werde nicht wieder eine Triggerwarnung zu queer 🌈oder meiner Identität setzen, weil sich der Witz langsam auch abnutzt. Abgesehen davon, wer liest denn schon die Einleitung? Im Anschluss spreche ich über meine aktuelle Gefühlslage und die positiven Entwicklungen, die ich gemacht habe. Und auch über die Menschen, die mein Leben bereichern. ✨💛Egal ab welchen Zeitpunkt. Aber auch über die, die wieder gehen. Im 6. Abschnitt muss ich schon wieder meine Trash Lieblingsserie aus der Kiste holen. Das mach ich so lange, bis ihr sie alle geguckt habt 😂
Und im letzten Teil wird es literarisch 📚! Nein ich habe nicht wieder ein Gedicht verfasst oder ähnliches, ich suche gerade was neues zum Lesen. Viel Spaß beim Lesen und diskutieren des Media Monday #739. Lasst gern eure Gedanken hier oder füllt den Lückentext selbst für euch aus. 📝✍️
Was ist der Media Monday?
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
1. Wenn eine Serie dein Herz gewinnt & du dann nicht fertig gucken kannst 📺💔🌈

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Hätte ich vorher geahnt, dass die italienische Coming-of-Age Serie Prisma in Deutschland noch kein Veröffentlichungsdatum der 2. Staffel hat, hätte ich noch gewartet, mir die Serie anzusehen. Auf Serializd stand, dass sie zwei Staffeln hat und abgeschlossen ist. Ich dachte mir, das ist perfekt, denn dann geht die Serie nicht so lange und ich hätte was zum Gucken, während ich esse.
Wie es selten der Fall ist, hat mich die Serie Prisma von der ersten Episode total abgeholt und ich konnte gar nicht aufhören zu gucken. Als dann das Staffelfinale kam und Amazon Prime fragte, ob ich mir den Abspann ansehen möchte oder nicht, war ich dann erst Mal verwirrt. Erst da merkte ich, dass nur eine Staffel verfügbar ist und jetzt ärgere ich mich ein bisschen, weil ich unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Ich hoffe ich erfahre es bald.
2. Endlich vereint: Ein Tag voller Liebe, Lachen und neuer Erinnerungen 🌈👨👩👧👧✨

Dass sich meine älteste und meine jüngste Schwester endlich kennen lernen ist durchaus skurril, aber auch wunderschön. Wir haben alle gemeinsam einen tollen Tag zusammen verbracht. Viel geredet, gelacht und geweint. Es hat uns zusammen geschweißt und unsere Vergangenheit mit der Gegenwart auf positive Weise verknüpft. Ein bisschen tragisch ist das schon, wie viel Zeit wir verloren haben und dennoch bin ich positiv gestimmt, dass wir die Zeit, die uns noch bleibt auf wundervolle Weise nutzen werden.
3. Ein Film wie ein Albtraum – Threads und die dunkle Wahrheit über nukleare Bedrohung 🌫️🕳️📽️

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Von all den Filmen, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe, ist mir Threads – Tag Null ganz besonders im Gedächtnis geblieben. Zwar habe ich noch viel mehr Filme zu dem Thema gesehen, aber keiner hat mich durchgehend so schockiert wie Threads – Tag Null. Besonders die Schlussszene hat mich so mitgenommen, dass ich danach erst Mal keine Ruhe fand.
Allgemein ist das Thema eines fiktiven nuklearen Konflikts sehr gut ausgearbeitet und sollte im Grunde die Weltmächte so erschrecken, dass sie die Atomwaffen abschaffen würden. Ich verstehe nicht, warum es das noch gibt, nachdem, was man in Hiroshima gesehen und mit Tschernobyl und Fukushima erlebt hat. Es ist für mich nicht greifbar, dass sich Weltmächte mit diesen Waffen bedrohen, wo man doch bildlich sehen kann, wie es enden wird. Und das betrifft ja nicht nur ein Land, das zumal dann noch unbrauchbar ist, weil alles darauf tot ist. Das ganze Gift wird durch den Wind getragen, vieles wird nicht mehr essbar und Wasser wird ebenso verseucht sein.
4. Zwischen Bravo und Selbstfindung – mein Weg zu queerer Sichtbarkeit 🧠🌈📖

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So mancher Film und manche Serie mag schlecht gealtert sein, aber ein paar trugen auch den Zahn ihrer Zeit. Was nicht entschuldigt, wie sie mit stereotypischen Rollen umgegangen sind. Tatsächlich bin ich inzwischen überrascht, wie viele queere Geschichten es in Filmen, als auch Serien bereits seit den 20er Jahren gab. Nur hab ich davon nie etwas mitbekommen, weil mir immer das ganze hetero Gedöns ins Umfeld geschwemmt wurde. Das fing auch schon bei der Bravo an. Für homosexuelle Menschen zum Beispiel fehlt da jegliche Aufklärung. Die gab es schlicht nicht. Ich als Person, die die Bravo damals sogar abonniert hatte, kann das bestätigen. Ich bin jetzt 38 und stelle mir die Frage, wie Männer mit Männern Sex haben und mehr.
Damals wäre mir auch nie in den Sinn gekommen, dass ich nicht binär sein könnte. Weil ich nicht einmal wusste, dass es das gab. Es ist schön, dass ich mich jetzt entdecken kann und mich irgendwie verstanden fühle in vielerlei Dingen, die mir damals unklar waren. Dennoch hätte ich es schön gefunden meine Pubertät anders zu erleben. Mir persönlich fehlt da nämlich so einiges. Meine Mutter ist damals, als ich Teenager wurde gegangen, mein Vater hat sich bemüht, aber aufgeklärt hat mich meine große Schwester und die Bravo. Und damals fühlte ich mich da irgendwie mit allem fehl am Platz.
Inzwischen vermute ich, wieso das so ist, aber ich bin auch noch dabei das raus zu finden. Mein eigener Findungsprozess ist noch nicht abgeschlossen. Aber ich hoffe ich kann da vieles nun mehr begreifen mit den wöchentlichen Treffen von up2you. Im Übrigen, wenn ihr was nicht versteht, oder das nicht binär nicht begreifen könnt, dann dürft ihr mich gerne immer fragen. Auch was Pronomen angeht. Tatsächlich ist mir das auch lieb, denn neulich war ich in einer Praxis und obwohl in meiner Akte kein Pronomen steht, wurde ich wieder mit falschem angesprochen. Statt zu fragen, welches ich mir wünschte.
Es fehlt allgemein die Aufklärung und ja ich muss auch ständig irgendwen aufklären. Das ist anstrengend aber auch wichtig. Ich verstehe, dass das nicht jede Person begreifen kann. Was ich aber nicht verstehe ist, die Ablehnung mir gegenüber deswegen. Und im Anschluss Gründe zu finden mich zu beleidigen, diskriminieren, diskreditieren und dann zu bedrängen.
5. Ankommen im Wandel im Media Monday #739: Über Freundschaft, Selbstfürsorge und digitale Geborgenheit 💜🌈💛

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Es ist bemerkenswert, wie frei ich mich derzeit fühle. Aber ich hab mich auch von so vielen Dingen distanziert, die schlecht für mich waren. Hab nach neuen Wegen gesucht, bin neuen Programmen beigetreten und bin viel mit Gleichgesinnten zusammen. Was ich in vielen anderen Communities nie erlebt habe, erlebe ich derzeit intensiv in Discord. Wenn man mal ein paar Tage nicht online ist, zurück kommt und jemand schreibt „ich hab dich vermisst“ oder, dass man ständig über meine blöden Witze lacht. Irgendwie bin ich auch sensationell drin, blöde Sprüche zu influencen und irgendwie ist das schön. Es fühlt sich nach ankommen und Geborgenheit an.
Dazu habe ich einen großartigen Freundeskreis. Menschen die mich in jeder Lebenslage unterstützen und es lieben, Zeit mit mir zu verbringen. Mit denen ich mich auf Augenhöhe austauschen kann. Und ich habe auch schon wieder gemerkt, wie sich manche einfach selbst aussondern. In jeder Phase meines Lebens verliere ich auch Menschen. Nicht weil sie sterben, sondern weil es nicht mehr passt. Aber das ist in Ordnung so. Manche Menschen sind nur für eine bestimmte Zeitspanne in deinem Leben. Und es kommen auch immer wieder neue dazu. Das Leben ist eben ein stetiger Wandel. Aber ich bin froh um die Personen, die mich wirklich seit meiner Schulzeit bis heute begleiten. Und meine Schwester, die seit ihrer Geburt an meiner Seite ist. Danke für euch 💜💛💚
6. Mehr als nur 90er-Trash – warum Der junge Hercules unterschätzt wird 🌩️⚡🧭

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Die Serie Der junge Hercules ist weitaus besser, als sie erst den Anschein hat. Zwar wirkt anfänglich alles etwas trashig, aber so war das in den 90ern eben. Xena, Prinzessin Fantaghirò oder Hercules sind im Grunde auch nicht hochwertiger vom Stil her. Der Fokus in Der junge Hercules liegt ganz klar bei den Charakteren, die in der kurzen Zeitspanne und dadurch, dass die Serie nicht nach einer Chronologie erzählt wird, eine erstaunliche Wandlung machen. Die Serie setzt mehr auf Freundschaft und Zusammenhalt. Aber auch Selbstfindung, denn Hercules (gespielt von Ryan Gosling) muss sich irgendwie in diese Welt einfügen. Das ist nicht immer leicht, wenn man ein halber Gott und ein halber Mensch ist. Zusätzlich macht er sein Selbstbewusstsein stark davon abhängig, was wohl sein Vater Zeus von ihm denken würde. Prinzipiell braucht er das aber nicht, da er ohne ihn auch ein großartiger Charakter geworden ist.
7. Meine literarische Entscheidungs-Odyssee im Media Monday #739

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Zuletzt habe ich überlegt, was ich wirklich als nächstes lesen will und das war gar nicht so einfach, weil ich weiß worauf ich Lust habe, aber nicht schon wieder was neues kaufen will. Lieber mal was aus dem Regal weg lesen und dann wieder weiter geben. Ich habe Queer von Benno Gammerl angefangen, das Buch hat mir meine beste Freundin geliehen. Aber es ist mehr ein Sachbuch und wird mich stellenweise emotional auch an meine Grenzen bringen. Zum Ausgleich brauche ich da noch was lockeres. Klar hab ich den Buddy Read mit @maddin809 und @flis04 zu Der Graf von Monte Christo, aber das Buch holt mich bisher nicht so ab. Bin immer noch auf Seite 32.
Mal sehen, für was ich mich noch entscheide. Hab jetzt mal noch Thoughtless von S.C. Stephens vom Fensterbrett genommen. Ironischerweise hatte mir Reado kürzlich das Folgebuch Thoughtful dazu vorgeschlagen. Also das Gegenstück quasi. Ich habe allerdings Bedenken, wie gut das Buch ist. Es ist auch ziemlich dick, aber vielleicht wird die Liebesgeschichte ja sehr langsam erzählt, was ich gut finden würde. Die Zeitschrift Jolie meinte, man könne das Buch nicht aus der Hand legen. Zumindest steht das hinten auf dem Einband. Allerdings hab ich es auch aus einem Bücherschrank. Und im Anschluss hab ich es in jedem Bücherschrank stehen sehen, an dem ich war. Zusätzlich bin ich unsicher, ob ich Lust auf eine stereotypische und klischeehafte Liebesgeschichte zweier Heteros lesen möchte.
Nicht falsch verstehen ich liebe sowas immer noch. Aber ich hab in letzter Zeit auch häufig gemerkt, wie einseitig und gleich das immer ist. Zudem finde ich die Beschreibungen der Charaktere immer so fürchterlich. Sie knackiger Po, schlank und anregender Busen und er mit Waschbrettbauch und Sixpack. Hierbei ist nicht das Bier gemeint. Naja, schauen wir mal was wird (was wird).
Das war mein Media Monday #739 für diese Woche. Lasst gern einen Kommentar da!
Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #739 für euch:
1. Hätte ich vorher geahnt, dass ____ .
2. ____ ist durchaus skurril, aber ____ .
3. Von all den Filmen, die ____ .
4. ____ mag schlecht gealtert sein, aber ____ .
5. Es ist bemerkenswert, wie ____ .
6. ____ ist weitaus besser, als ____ .
7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .
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RILEY – Chief Editor
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 15 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „La La Land“, „Barbie“ und „Blade Runner 2049“.
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6 Kommentare
@neon_dreamer:
Interessant, ich fand „Briefe eines Toten“ heftiger als „The Day After.“ Obwohl ich den Film auch sehr gut finde und der das Thema treffend schildert.
Freut mich übrigens, dass du „Twin Peaks“ magst. Habe ich letztes Jahr nachgeholt, damals auch nicht gesehen und ist ja auch eine Detektivgeschichte. Von John Sugar wird es eine zweite Staffel geben, wurde bereits bestätigt. Habe natürlich als ich mit der Staffel durch war mal nachgeschaut.
@klaathu
Weiß nicht genau woran es gelegen hat. „The Day After“ hat mich ähnlich wie „Threads“ noch beschäftigt und die Bilder haben sich eingebrannt.
Mich auch. Ich war von der ersten Episode an begeistert und das hätte ich nicht gedacht. Hab die Serie ja jahrelang von mir weggeschoben.
Stimmt ist ja auch eine Detektiv Geschichte.
Gut, dann hoffe ich, du musst nicht so lang auf die Fortsetzung warten.
Ich hab deinen Media Monday ehrlich gesagt letzte Woche vermisst, Riley. 😉
Es freut mich ungemein zu lesen, dass du dich dank des Erfahrungsaustausches und deiner Community hier (bzw. auf dem Discord) gut und geborgen fühlst.
Ach das is ja süß @medienhobbit 💚
Ich bin auch sehr froh um diese schönen, neuen Erfahrungen.
Deine Offenheit ist immer sehr schön und erfrischend. Ich bin 45 Jahre alt und ich denke sich selbst zu finden und auf sich selbst zu achten, zu erneuern, dafür ist man nie zu alt.
Zu dem Thema Nuklearkrieg habe ich das meiste denke ich gesehen, Threads fehlt mir allerdings noch. Ich kann da nur immer wieder „Briefe eines Toten“ empfehlen. Allein schon deswegen, weil der Film aus der UdSSR stammt und zeigt, dass es Ängste während des Kalten Kriegs nicht nur Westen waren. Für mich ist das auch die heftigste und erschütterndste Version.
Ich habe letzte Woche auch eine Serie für mich entdeckt von der es bis jetzt nur eine Staffel gibt, „John Sugar“ mit Colin Farrell. Ich hole momentan einige Klassiker der Detektivgeschichten nach wie „Die Spur des Falken“ und habe momentan Lust auf sowas. In der Serie geht es um einen Privatdetektiv der einen Fall lösen muss. Habe ich ganz untypisch für mich in zwei Tagen durchgeschaut. Und gut, dass ich vorher nichts über diese Serie wusste oder hörte.
Ich denke Ablehnung resultiert auch manchmal aus Unsicherheit. Für manche ist es anscheinend einfacher dich zu verurteilen und abzulehnen, als einfach mal nachzufragen. Ich gebe zu, unsicher bin ich da manchmal auch, aber ich versuche es dann zu kommunizieren. Wichtig ist, mache es niemals zu Deinem Problem.
P.S. Ich lese die Einleitung.
Vielen Dank für deine lieben und wie immer reflektierten Worte @klaathu.
Ja im Prinzip ist man ja immer im Wandel, oder sollte es sein. Sonst wär man ja fest gefahren. Aber solche Personen gibt es leider auch. Die ihr Leben lang den gleichen Film fahren. Das ist schade.
„Briefe eines Toten“ habe ich mir schon angesehen. Ich fand ihn ganz gut, aber nicht so schockierend wie „Threads“ oder „The Day After“. Aber er polarisiert auf seine Art. Finde die Art, wie der Film gefilmt ist auch spannend, weil es die ganze Thematik untermauert.
Dann hoff ich, dass von „John Sugar“ bald eine weitere Staffel gibt. Oft kann man das ja leider nicht so genau sagen. „Die Spur des Falken“ habe ich nicht gesehen. Aber mit Detektivgeschichten habe ich es nicht so. Außer Sherlock, der holt mich irgendwie ab. Finds aber auch immer wieder erfrischend, mal was altes zu gucken. Wie „Twin Peaks“ eben. Vor allem mag ich, wenn Serien abgeschlossen sind.
Das ist vermutlich der Kernpunkt. Viele haben Angst oder sind unsicher. Aber sie beleidigen einen dann einfach oder lehnen dich ab. Statt zu reflektieren oder zu fragen. Fragen kostet ja nichts. Und wenn, ich kann auch gut ohne diese Personen leben.
>>P.S. Ich lese die Einleitung.<< Ich wusste es :-D