Gestern angekommen und nun muss ich schauen, wie ich diese riesige Gilmore Girls Serie im Regal unterbringe 😀
DANKE!
https://www.instagram.com/p/BbEYQLjhsT7/?taken-by=passion.of.arts
https://www.instagram.com/p/BbEZBOUhv-J/?taken-by=passion.of.arts
Gestern angekommen und nun muss ich schauen, wie ich diese riesige Gilmore Girls Serie im Regal unterbringe 😀
DANKE!
https://www.instagram.com/p/BbEYQLjhsT7/?taken-by=passion.of.arts
https://www.instagram.com/p/BbEZBOUhv-J/?taken-by=passion.of.arts
Seht jetzt den ersten Trailer zu DIE PARISERIN: AUFTRAG BASKENLAND.
In dieser französischen Liebeskomödie soll die Protagonistin Sibylle einen Familienladen aufkaufen, um diesen mit einem Supermarkt zu ersetzen. Doch oft kommt alles anders als man denkt.
„Elser – Er hätte die Welt verändert„, ein Film, der viel sagt und nichts erzählt.
Mein Vater schleppt immer so Filme über den zweiten Weltkrieg an und fragt: „Kennst du den? Schon mal davon gehört?“ Ich hab natürlich keine Ahnung, obwohl ich mich mit diesem Thema ausgiebig auseinander gesetzt habe und sage: „Lass ihn uns schauen“. Denn mit Papa kann man immer solche Filme schauen, um anschließend stundenlang darüber zu debattieren. Die Frage die sich ihm hier schon beim Titel stellte, hätte Elser wirklich die Welt verändert?
„Mortdecai„, witziger Kriminalfilm mit einem Johnny Depp in Höchstform.
Lange scheint es her, dass ich Johnny Depp mal wieder so richtig in einer Rolle genossen habe. Zwar spielte er in „Fantastic Beasts and Where to Find Them“ nicht schlecht, doch hat man ihn dort ja bisher kaum gesehen. In seinen letzten Rollen wirkte er lustlos, wenig überzeugend und eher anspruchslos. Doch in „Mortdecai“ scheint noch etwas von seiner alten Blüte zu stecken, auch wenn dieser Charakter doch ähnlich dem Captain Jack Sparrow ist und etwas überdusselig scheint, so bietet er reichliche Lacher und Sympathie.
Ich muss zugeben, ich fühle mich wirklich geehrt, dass mich der Produzent Eric Sonnenburg persönlich kontaktiert hat und eine Beurteilung des Filmes erbat. Irgendwo scheine ich wohl Eindruck hinterlassen zu haben. Anfangs war ich doch etwas skeptisch was den Film betrifft, leider hat man deutschen Filmen immer so viele Vorurteile, so auch ich, als ich kurz in den Trailer rein sah. Ich dachte mir, ob das wirklich etwas für mich wäre und habe ich überhaupt die Zeit für so einen Film? Den Trailer habe ich abgebrochen und fasste den Entschluss, mich einfach auf den Film einzulassen, mir die Zeit zu nehmen und alles einfach ohne Vorwissen auf mich wirken zu lassen. Außerdem beeindruckte es mich, dass das Projekt doch beinahe gescheitert wäre und das Team trotzdem alles in Angriff nahm, um das Werk zu vollenden. Noch etwas was mir imponierte, außerdem sollte man so einem Engagement Tribut zollen und Chancen geben.
„Atomic Blonde„, ästhetischer Actionstreifen, der zum Tanzen einlädt.
„Atomic Blonde“ wurde sehr mit „John Wick“ verglichen und das ließ mich dem Film gegenüber skeptisch werden, da ich wohl eine von den wenigen bin, die „John Wick“ nicht so überragend fanden, wie die meisten. So war meine Stimmung auf David Leitchs (The Mechanic) Action-Thriller leicht gedämpft und meine Erwartungen waren dann leider auch recht gering.
Ist jetzt schon eine Weile her, als ich ihn gesehen hatte, dennoch sind die Erinnerungen daran noch sehr im Gedächtnis, denn ich habe mich nicht nur Jahrelange mit dem Thema sondern nun auch wochenlang mit diesem Film auseinander gesetzt. „To the Bone“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, dass an einer Essstörung leidet. Besonders interessiert mich die Tatsache, dass Lily Collins (Okja) die Hauptrolle spiele, da diese – wie in ihrer Biographie beschrieben – selbst an einer Essstörung litt.