Was ist Liebe wert – Materialists – Filmkritik

Collage mit Filmmotiv: Links ein schwarzes Schild mit der Aufschrift ‚FILM‘, eine Filmklappe und eine Schale Popcorn; rechts ein Foto von drei elegant gekleideten Personen bei einem festlichen Anlass, dekoriert mit rotem Herzballon und weißen Federn. Darüber steht in Schreibschrift ‚Was ist Liebe wert – Materialists‘.

Am 21.08.2025 startete der zweite Film der Regisseurin Celine Song Was ist Liebe wert – Materialists in den deutschen Kinos. Wo es in ihrem Erstlingswerk Past Lives noch um Liebe geht, die man im Leben verpasst hat, befasst sich Was ist Liebe wert – Materialists mit dem heutigen Dating Game. Und hält der materialistischen Gesellschaft hierbei knallhart den Spiegel vor. Wo andere nur eine mittelmäßige RomCom sahen, tauchte ich tiefer in die Materie ein und erkannte eine zynische Gesellschaftskritik. Romantik kommt dabei sicher nicht zu kurz. Zusätzlich ist der Film nicht ganz von Klischees befreit und dennoch nicht so vorhersehbar, wie man meinte. Ich habe am Mittwoch Abend errechnet, was Liebe wert ist. Wie das Ergebnis ausfällt, könnt ihr nun in den folgenden Zeilen meiner Filmkritik lesen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in Was ist Liebe wert – Materialists

Die Geschichte dreht sich um Lucy (Dakota Johnson), die in New York als Dating-Beraterin für die exklusive Partnervermittlung Adore arbeitet. Ihre Dienste sind besonders bei Menschen gefragt, die bereit sind, für die Liebe tiefer in die Tasche zu greifen. Nach jedem Date ruft Lucy beide Beteiligten persönlich an, um herauszufinden, ob Interesse an einem zweiten Treffen besteht. Ihre Kund:innen haben oft unrealistisch hohe Ansprüche und hoffen, dass ihre Idealvorstellungen in einer einzigen Person vereint sind. Einer dieser Kunden ist der charmante Private-Equity-Broker Harry Castillo, dargestellt von Pedro Pascal, der in einem 12-Millionen-Dollar-Apartment residiert und von Lucys Kolleg:innen bei Adore als „Einhorn“ bezeichnet wird.

Obwohl Lucy sich durch ihre Arbeit häufig in wohlhabenden Kreisen bewegt, verdient sie selbst nur etwa 80.000 Dollar im Jahr und teilt sich ihre Wohnung mit zwei Mitbewohner:innen. Nach der Trennung von ihrem Exfreund John, gespielt von Chris Evans, ist sie weiterhin freundschaftlich mit ihm verbunden. John ist Schauspieler, hält sich aber mit Kellnerjobs über Wasser.

Liebe nach Maß: Wenn Ansprüche die Begegnung bestimmen

Das Bild zeigt John (Chris Evans) und Lucy (Dakota Johnson) aus "Was ist Liebe wert - Materialists"
Das Bild zeigt Lucy (Dakota Johnson) und Harry (Pedro Pascal) im Restaurant. Eine Szene aus "Was ist Liebe wert - Materialists"
Das Bild zeigt von links: Celine Song, Dakota Johnson und Chris Evans am Set von "Was ist Liebe wert - Materialists"
Auf dem Bild sitzt Dakota Johnson in einem Taxi und lächelt in die Kamera
Das Bild zeigt Chris Evans in einer Szene aus "Was ist Liebe wert - Materialists"
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Ich selbst war nie so in dem Dating Game involviert. Irgendwie bot sich selten eine Gelegenheit, mir fehlte das Interesse oder es gab niemanden besonders interessanten in meinem Umfeld. Jedoch als außenstehende Person, die nach Dating Pleiten der Freund:innen immer die Hand halten musste, erhielt ich zumindest einen Einblick in die Materie. Online passierte mir eher, dass mich jemand anschrieb. Dabei gab es immer drei gewisse Kernfragen, die alles abdeckten, was das Gegenüber zu wissen brauchte: Wie alt? Woher? Was studierst du? Inzwischen hat sich das gewandelt zu: Wie alt? Woher? Was verdienst du im Jahr?

Menschen scheinen immer einen gewissen Standard haben zu wollen. Alles was vor allem bei der letzten, gestellten Frage von der „Norm“ abweicht, ist inakzeptabel. Es schockiert wenig, wie hoch die Ansprüche aller Menschen in Was ist Liebe wert – Materialists sind. Dies kann man nicht nur auf Frauen münzen, denn auch Männer haben ihre Ansprüche und das nicht erst seit gestern. Ich spreche hier nur von Männern und Frauen, da der Film sich auch nur auf die beiden Geschlechter spezifiziert hat und auch mit deren Klischees jongliert. Frauen sind ab einem gewissen Alter zu kompliziert, mit zu viel Stress behaftet und so weiter. Männer dagegen sind zu klein oder verdienen zu wenig. Leider entspricht das tatsächlich der Realität. Wie oft lese ich in Internet Foren, von vielen Frauen, dass ein Mann, der unter 1,80 Meter nicht zu ihr nach Hause darf. Uninteressant.

Liebe oder Status? Gesellschaftliche Normen im Fokus

Menschen werden auch immer wieder in Schubladen geschoben und ich persönlich kann das kaum noch ertragen. Wir bewegen uns im Jahr 2025 und der Moderator der Ladykino Veranstaltung redet noch immer davon, dass diese Vorstellung extra für die Frauen ausgesucht wurde. Und die armen Männer, die dabei sind, jetzt gequält sein müssten, dass sie von ihnen mitgeschleift wurden. Es mag ja sein, da es extra Ladykino genannt wird. Dennoch ist es ein Vorstellung für alle Menschen und wenn der Mann ins Ladykino will, dann ist das so. Ebenso wie eine Frau ins Männerkino gehen kann. Ohne Zwang. Und ich als keines von beiden Geschlechtern bin da irgendwo dazwischen.

Der Film heißt nicht umsonst im Original Materialists, denn der Fokus liegt hier ganz klar auf der materialistischen Gesellschaft. Der deutsche Zusatztitel Was ist Liebe wert ist ebenso passend, denn im Grunde scheint es kaum noch jemanden darum zu gehen, dass man verliebt ist. Wichtig ist, wie gut man auf dem Papier ist und dass man nicht alleine ist. Wenn man sich das mal überlegt, in welche Richtung unsere Gesellschaft sich inzwischen wieder bewegt. Wenn Lucy (gespielt von Dakota Johnson) Sätze sagt, wie sie wolle nur einen reichen Mann und sie selbst hat nicht mal eine Mitgift. Somit wären wir wieder im 18. und 19. Jahrhundert angekommen, in dem Frauen einen „guten Fang“ machen mussten. Entweder man heiratete einen reichen Mann um versorgt zu sein, oder brachte selbst genug „Mitgift“ in die Ehe mit, um ein gutes Leben zu haben.

Partnerschaftssuche 2025: Vom Ideal zur Realität

Auf dem Bild sind Dakota Johnson und Pedro Pascal abgebildet. Sie umarmt ihn innig von hinten
Das Bild zeigt Dakote Johnson und Celine Song am Set zu "Was ist Liebe wert - Materialists"
Das Bild zeigt Dakota Johnson am Kofferraum eines Taxis
Das Bild zeigt Lucy und Harry in einem Restaurant
In dem Bild sitzt Lucy, gespielt von Dakota Johnson in einem Taxi
Werbebild für reduzierte Band-Shirts bei EMP. Eine Person trägt ein schwarzes Slipknot-Sweatshirt mit dem Schriftzug „WE ARE Slipknot“ und Bildern der Bandmitglieder. Rechts steht der Text „SHIRTS DEINER LIEBLINGSBANDS! JETZT REDUZIERT!“ mit einem „SHOP NOW“-Button und dem EMP-Logo.

Was ist Liebe wert – Materialists bringt viele wichtige Themen auf den Tisch und was anfänglich ziemlich normal zu sein scheint, wird dem Publikum im Mittelteil um die Ohren gehauen. Wir leben inzwischen in einer Welt, in der wir unsere Partner:innen nach dem Baukastensystem aussuchen. Im Film wird mehrmals betont, dass die Personen, Teile davon abdecken, Kund:innen jedoch immer wieder davon ausgehen, dass sie exakt eine Person erhalten, die ihren Wünschen entspricht.


„Ich kann Ihnen keinen Mann backen!“

– Lucy in „Was ist Liebe wert – Materialists

Diese Kernaussauge hält der Gesellschaft den Spiegel vor. Ebenso wie die eigene Reflektion von Lucy selbst, die im Laufe des Films darüber nachdenken muss, was ihre eigenen Werte in Bezug auf Liebe sind. Es geht heutzutage nicht mehr darum verliebt zu sein, sondern wer genug Geld hat? Und ob man die die Person bis ans Ende meines Lebens ertragen kann? Geld oder Liebe? Beides gibt es offensichtlich nicht mehr. Celine Song beschreibt diese Frage an zwei radikalen Beispielen. Es ist wie in tausend und eine Nacht, als Jasmin sich zwischen dem reichen Sultan, für den sie nichts empfindet, der ihr aber ein reiches Leben bieten kann und dem armen Bettlerjungen Aladdin entscheiden muss.

Von Luxusillusionen zu menschlicher Resonanz: Celine Songs Gesellschaftsbild

Es muss wohl so radikal sein, damit das Publikum die Bandbreite richtig erfassen kann. Denn wir leben nicht seit gestern in einer Konsumgesellschaft. In der Welt, in der uns Influencer:innen ein Leben vorgaukeln, das mit Champagner und Luxusreisen das non plus Ultra des Lebens präsentiert, wünscht sich wohl jede Person, einfach nur reich zu sein. Schön ist es, wenn man dabei nicht alleine ist. Selbst wenn man dafür nicht einmal Liebe empfinden muss. Eine Zweckgemeinschaft, so wie es damals schon im 18. und 19. Jahrhundert üblich war. Wieso sollte sich Lucy also für den armen Theaterschauspieler John (gespielt von Chris Evans) entscheiden, der mit 30 noch in einer WG wohnt? Wo Harry (Pedro Pascal) ein Penthouse besitzt, in dem er eine ganze Siedlung beherbergen könnte.

Celine Song, die nicht nur als Regisseurin fungierte, sondern auch das Drehbuch verfasste, exponierte diese Thematiken und deklinierte sie eloquent in brillanten Dialogen. Beinahe wie ein Werk von Quentin Tarantino, besitzt Was ist Liebe wert – Materialists unglaublich viele und auch großartige Dialoge. Untermalt werden diese von einem sensationellen Soundtrack von Daniel Pemberton, der einen Original Score komponierte, den Film jedoch auch mit einige Originalsongs anderer Künstler:innen versah. Diese needle-drop Stücke, harmonieren perfekt mit der Handlung und verleihen dem Film noch einmal das gewisse etwas.

Shabier Kirchner liefert dazu unglaublich schöne und ruhige Bilder. Allgemein strahlt der Film trotz des emotional aufwühlenden Themas eine bemerkenswerte Ruhe aus und trägt eine Grundstimmung in sich, die dem Publikum eine nachdenkliche Note verleiht.

RomCom-Klischees ohne Kitsch: Chemie, Charme und Realismus

Das Bild zeigt Lucy (Dakota Johnson) und Harry (Pedro Pascal) miteinander tanzend
Das Bild zeigt Dakota Johnson als Lucy in "Was ist Liebe wert - Materialists"
Das Bild zeigt Chris Evans und Dakota Johnson auf einer Parkbank
Das Bild zeigt Lucy (Dakota Johnson) und John (Chris Evans) in einer Szene aus "Was ist Liebe wert - Materialists"
Das Bild zeigt Lucy (Dakota Johnson) im Bett liegend
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Da es sich hierbei auch um eine RomCom handelt, bleibt Was ist Liebe wert – Materialists nicht ganz von deren Klischees befreit. Dennoch wirkt der Film in keiner Szene kitschig, sondern eher realistisch. An manchen Stellen erinnerte mich der Film unweigerlich an Notting Hill, was mich besonders berührte, da ich diesen Klassiker zu meinen persönlichen Favoriten zähle. Dakota Johnson und Chris Evans besitzen eine unglaublich schöne Chemie, aber auch mit Pedro Pascal matched Dakota hervorragend. Ich persönlich bin sehr froh, Chris Evans wieder in gewohnter Form zu sehen, ernstere Rollen stehen ihm meiner Meinung nach viel besser, wirken bei ihm greifbarer. Dakota Johnson trägt den Film sehr souverän und spielt hier ebenso stark wie in Am I OK?.

Fazit zu Was ist Liebe wert – Materialists

Was ist Liebe wert – Materialists ist weit mehr als eine gewöhnliche RomCom. Celine Song kombiniert pointierte Gesellschaftskritik mit feinfühliger Charakterarbeit und entwirft ein Spiegelbild unserer materialistischen Dating-Welt, in der Geld, Status und Oberflächlichkeiten oft über Gefühle gestellt werden. Dank brillanter Dialoge, der starken Chemie zwischen Dakota Johnson, Chris Evans und Pedro Pascal, Shabier Kirchners stimmungsvoller Bildgestaltung sowie Daniel Pembertons einfühlsamem Score gelingt es dem Film, sowohl humorvoll als auch nachdenklich zu wirken. Trotz einiger Genre-Klischees bleibt die Inszenierung realistisch und berührt auf einer emotionalen Ebene. Was ist Liebe wert – Materialists hinterlässt einen bleibenden Eindruck, regt zum Reflektieren an und zeigt, dass wahre Intimität in einer Welt voller Oberflächlichkeit immer noch ihren Wert hat.

Werdet ihr euch Was ist Liebe wert – Materialists im Kino ansehen?


TRAILER: ©A24 | Sony Pictures Germany

Das Bild beschreibt den Cast und die Crew zum Film "Was ist Liebe wert – Materialists"
Kinopolis Landshut
Mehrere Personen stoßen mit Sektgläsern in festlicher Atmosphäre an, im Hintergrund ist das Logo ‚LADYKINO PREVIEW‘ mit Herzsymbol zu sehen – eine Szene aus einem Kinoevent oder einer besonderen Veranstaltung.
©Kinopolis

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Ein stilvoll gekleideter Mann im Stil der 1940er Jahre trägt einen dunklen Fedora-Hut und einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und geheimnisvoll, mit einem Schatten, der teilweise über seine Augen fällt. Die Farbgebung des Bildes ist in einem warmen Sepia-Ton gehalten, was den Eindruck eines klassischen Film-Noir-Porträts verstärkt.

 

Pressestimmen zu Was ist Liebe wert – Materialists

Oliver Armknecht von film-rezensionen.de
„Was ist Liebe wert – Materialists“ beschreibt anhand einer Matchmakerin, wie Beziehungen oft durch äußere Merkmale wie Geld, Status und Aussehen bestimmt werden. Das ist gerade in der ersten Hälfte sehenswert und unterhaltsam. Später verlässt den Film aber der Mut, dann werden doch Konventionen bestätigt, anstatt die Themen konsequent zu verfolgen. 7 von 10 Punkte.

Patrick Heidmann von epd film
Celine Songs zweite Regiearbeit nach ihrem vielgelobten »Past Lives« ist weniger eine romantische Komödie als eine kluge, facettenreiche und bittersüße Abhandlung über die Liebe in Dating-App-Zeiten. 4 von 5 Sterne.

Sigrid Fischer von NDR Kultur
„Was ist Liebe wert – Materialists“ hat die Zutaten der guten alten Rom-Com, der romantischen Komödie mit Glamour-Faktor aus der Jahrtausendwende, kommt aber wenig originell daher.

Jens Adrian von Treffpunkt: Kritik
Ebenso solide gespielt wie in Szene gesetzt, fällt es im Gegensatz zu den kritischen Aussagen Was ist Liebe wert – Materialists merklich schwer, eine Liebesgeschichte zu erzählen. Zu verkopft versuchen die Verantwortlichen, sich der Romantik mit einer nüchternen Erklärung zu nähern. Das Ergebnis lässt einen ebenso kalt, wie es ohne Überraschungen auskommt. 4 von 6 Punkte.

Antje Wessels von Wessels Filmkritik
Celine Song gelingt mit ihrem zweiten Film „Was ist Liebe wert – Materialists“ ein ungeschönter Blick auf die Liebe als kapitalistisches Produkt. Obwohl sie aus der Perspektive von Menschen erzählt, die fast alle äußerst wohlsituiert sind, lässt sich ihre Geschichte auf jeden übertragen, der sich selbst schon mal in der Partnerfindung versucht hat. Nach dem Film ist man ernüchtert – und sieht die Liebe mit ganz anderen Augen. Das ist schmerzhaft und alles andere als romantisch, hat aber auch jede Menge erzählerische Wucht und ist einfach mal etwas ganz Anderes, als dass, was einem das Plakat und der Trailer zum Film versprechen. Nämlich sehr viel mehr.

Marius Joa von Vieraugen Kino
Trotz eines entlarven Blicks auf die hyperkapitalistische, oberflächliche Dating-Kultur inhaltlich leider etwas zu inkonsequenter Film von Celine Song. 6 von 10 Punkten.

Pressematerial: Was ist Liebe wert – Materialists | 2025 ©A24

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8 Kommentare

  1. Ich habe schon mehrere Kritiken zum Film gelesen und deine ist die Positivste, Riley.
    Celine Songs Debütfilm „Past Lives“ mochte ich wirklich sehr. Dennoch war ich in den letzten Tagen unschlüssig ob ich mir „Materialists“ wirklich im Kino und nicht stattdessen erst im Stream anschauen soll. Habe mich entschieden, den Film nächste Woche auf der großen Leinwand zu sehen, in der OV mit dt. Untertiteln.

    1. Vielen Dank @medienhobbit
      Ach dann bin ich aber jetzt gespannt, wie dir der Film gefällt.
      Falls du eine Review verfasst, sag gerne Bescheid, damit ich sie lesen und dann auch hier verlinken kann 🙂

      „Past Lives“ hat mir tatsächlich weniger gefallen. Für mich war das alles irgendwie zu emotionslos. Also dafür, dass es um Jahrelange Zuneigung und Liebe geht, hab ich das irgendwie gar nicht gefühlt. Ich fand es sehr kühl irgendwie.

  2. Interessante Kritik. Das klingt doch besser als anderswo zu vernehmen war. Und vor allem scheint es, als könnte man da doch einiges drin lesen, was den Film aktuell macht.

    Werde ihn leider dennoch nicht im Kino schauen. Das hängt aber einfach mit Zeit zusammen und dem Umstand dass ich vorher „Past Lives“ schauen will und das noch nicht geschafft habe.

    1. Danke @flis04
      Ja also ich hab da wohl mehr gesehen, als manch andere. So oberflächlich war der meiner Meinung nach nicht.
      Hab das Gefühl, „Past Lives“ wird dir dennoch besser gefallen als „Was ist Liebe wert – Materialists“. Aber ich lass mich auch gern überraschen 😀

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