Ich bin spät dran, aber aktuell brauchen meine Tage irgendwie 48 Stunden. Das Thema gab es ähnlich mal in DIESER AUSGABE. Ich habe die Aufzählung übernommen und erweitert, denn da hat sich nicht viel geändert.
Ich bin spät dran, aber aktuell brauchen meine Tage irgendwie 48 Stunden. Das Thema gab es ähnlich mal in DIESER AUSGABE. Ich habe die Aufzählung übernommen und erweitert, denn da hat sich nicht viel geändert.
Lieblingsregisseure habe ich ein paar, da musste ich erstmal sortieren. Früher war ich ja der totale Tim Burton Fan, aber seit „Alice in Wonderland“ hat er irgendwie seinen Stil verraten. Ich habe mich also für einen eher ungewöhnlichen Regisseur entschieden, der mehr im Schauspielgewerbe tätig ist.

Trotz Corona-Krise geht es auch hier auf Passion of Arts weiter. Natürlich auch diese Woche wieder die Fragen aller Fragen. Ein alter Bogen, gestellt von Moviepilot Daggiolone, der sich 20 spannende Fragen ausgedacht hatte. Viel Spaß dabei!
1. Du bekommst von mir eine kleine Leinwand, eine handvoll Pinsel und eine Kiste mit Acrylfarben. Dazu ein Getränk Deiner Wahl, Musik Deiner Wahl und einen Abend für Dich allein. Was passiert?
Als Getränk wähle ich Weißwein und ich würde wahrscheinlich ein farbenfrohes, abstraktes Gemälde mit ganz viel Goldfarbe malen.
Diese Woche macht Corly wieder einen Abstecher in die Filmwelt und fragt mich, welche 10 Filmsettings mir besonders gefallen haben. Das war erst nicht so leicht, aber als ich dann mal anfing sie aufzuschreiben, vielen mir so viele ein, dass es sogar noch mehr werden würden als 10. Ich habe kein Ranking gemacht, sondern einfach nur 10 aufgezählt.
„Christopher Robin„, zauberhaftes Abenteuer mit süßen, kleinen Freunden und einer wichtigen Botschaft.
Als Kind war ich nicht stetig zu Hause im Hundertmorgenwald, oftmals waren mir die Geschichten um Winnie Pooh und seine Freunde nicht interessant genug. Doch das ein oder andere Mal habe ich in die Serie rein gesehen und fand die Tiere sehr drollig. Besonders das kleine Ferkel hatte ich ins Herz geschlossen und auch Tigger, von dem ich tatsächlich auch einen in Plüschtierform hatte. Nun also der Kinofilm, bei dem ich erst nicht wusste, ob ich ihn mir ansehen sollte, aber dann sah ich den Trailer und war sofort interessiert.
Neuer Montag, neue Einleitung, neue Woche. Zeit für den Media Monday des Medienjournals.
1. Ein altbewährtes Konzept scheint immer wieder zu funktionieren, immerhin werden seit Jahren alle RomComs, Horror- und Actionfilme nach Schema F geschustert und trotzdem glotzt sie jeder an. Die meisten davon werden auch noch erfolgreich, was ich wirklich nicht verstehe, da Originalität hier wirklich nicht mehr gefragt ist.
Da isser wieder, der Montag und mit ihm auch der Media Monday des Medienjournals. Let’s play!
1. Oktober ist ja nun einmal immer auch Horrorfilm-Zeit. Ich persönlich bin zwar voll im Horrofeeling und freue mich auch schon sehr auf die Halloweenparty nächste Woche, aber Horrorfilme schaue ich dennoch nicht. Die meisten gefallen mir ja nicht. Mit „Supernatural“ bin ich glaube ich Horrortechnisch gerade ziemlich gut versorgt.
Wo ist das Wochenende geblieben? Schon wieder vorbei? War aber auch gut unterwegs. Freitag wie immer „Let’s Dance“ bei meiner Schwester und am Samstag war ich mit meiner besten Freundin Franzi und ihren Schwestern auf unserem Volksfest. War saulustig! Nun ist es wieder Montag und somit wartet auch der Media Monday des Medienjournals schon. Dann mal ran!
1. Wenn es so richtig skurril und abgedreht wird kann es sich nur um einen Tim Burton-Film handeln. Das sieht man ja auch schon an seiner supercoolen Internetseite. (Klick mich!)