Im heutigen Media Monday #671 dreht sich heute alles um das Actionkino, Stunts, Blockbuster und Franchise, sowie Arthausfilme im Kino.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Im heutigen Media Monday #671 dreht sich heute alles um das Actionkino, Stunts, Blockbuster und Franchise, sowie Arthausfilme im Kino.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
In unserer heutigen Filmkritik begeben wir uns auf eine gefährliche Reise durch eine Welt ohne Kinder. „Children of Men“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Film mit Clive Owen, Pam Ferris, Clare-Hope Ashitey und Michael Caine. Wir sagen euch in unserer Filmkritik warum sich ein Blick lohnt!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Children of Men“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2006, der von Alfonso Cuarón inszeniert wurde.
Die Handlung spielt in einer nahen Zukunft, in der die Menschheit von Unfruchtbarkeit bedroht ist. Wir folgen dem zynischen ehemaligen Aktivisten Theo Faron (gespielt von Clive Owen), der von einer geheimen Gruppe kontaktiert wird, um eine Frau namens Kee (Clare-Hope Ashitey) zu schützen. Theo begibt sich mit Kee, die ein Geheimnis verbirgt, und der ehemaligen Hebamme Miriam (Pam Ferris) auf eine gefährliche Reise durch ein von Chaos und Gewalt geprägtes Großbritannien, das von Regierungskontrolle und Flüchtlingskrisen geplagt ist. Während sie versuchen, Kee sicher zu einem mysteriösen Rettungsort zu bringen, werden sie von verschiedenen Interessengruppen gejagt. Der Film erkundet Themen wie Hoffnung, Menschlichkeit, Überleben und die Auswirkungen von Macht und Unterdrückung auf die Gesellschaft.
Wieder mal einen Abstecher ins Kino gemacht und den Film „The Fall Guy“ angesehen. Das Kinojahr hat bisher wenig Highlights auf der Menükarte. In unserer Filmkritik sagen wir euch heute, ob sich ein Blick in „The Fall Guy“ mit Ryan Gosling und Emily Blunt lohnt.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„In The Fall Guy“ (2024), ein Film von Regisseur David Leitch, spielen Ryan Gosling und Emily Blunt die Hauptrollen. Die Handlung dreht sich um den alternden Stuntman Colt Seavers, der nach einem beinahe tödlichen Unfall bei einem Filmdreh beschließt, sich aus der Branche zurückzuziehen. Gleichzeitig erhält die Kamerafrau Jody Moreno die Gelegenheit, bei einem außergewöhnlichen Sci-Fi-Western ihr Regiedebüt zu geben.
Als der Hauptdarsteller des Films, Tom Ryder (Aaron Taylor-Johnson), auf mysteriöse Weise verschwindet, bittet die Produzentin Colt Seavers, der früher Ryders Double war, darum, ihn aufzuspüren. Dadurch soll nicht nur Geld für die Produktion gespart werden, sondern Colt soll auch seiner ehemaligen Geliebten Jody helfen.
Während Colt sich auf die Suche nach Tom Ryder begibt, wird er in ein gefährliches Abenteuer verwickelt, das ihn an die Grenzen seiner Fähigkeiten als Stuntman und als Mann führt. Die Jagd nach Ryder führt zu unerwarteten Enthüllungen und Konfrontationen, die nicht nur das Schicksal des Films, sondern auch das Leben der beteiligten Personen verändern könnten.
“The Fall Guy” ist ein Remake der gleichnamigen Actionserie mit Lee Majors aus den 1980ern, in Deutschland erschienen als “Ein Colt für alle Fälle”.
Neben dem Italowestern „Von Mann zu Mann“ habe ich an diesem Wochenende noch einen alten Klassiker ausgegraben. „Die Faust im Nacken“ ist ein Klassiker des amerikanischen Kinos mit Marlon Brando in der Hauptrolle.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Am Wochenende war wieder das Community Weekend der Letterboxd Filmcrew. Das Thema war Heimatreise. Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Rahmen dieser Aktion habe ich mir den künstlerischen Film „Pina“ angesehen. Eine faszinierende Reise durch die Arbeit von Pina Bausch mit jeder Menge Tanz und Emotionen.
Lange ist es her, als die Serie „Supernatural“ mit Staffel 1, Montags im „Mystery Monday“ auf Pro7 an den Start ging. Im Jahr 2005 feierte die Horror- und Mystery-Serie ihre Erstausstrahlung, seit dem hat sich ein regelrechter Hype und eine riesige Fangemeinde um „Supernatural“ gebildet. 2020 wurde nun die letzte Episode veröffentlicht und versetzte „Supernatural“ in den Ruhestand. Wir haben einen Rewatch gestartet und berichten euch heute in unserer Serienkritik wie uns „Supernatural: Staffel 1“ gefallen hat.
„Supernatural“ ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die sich um die Abenteuer der zwei Brüder, Sam und Dean Winchester, dreht, die als Jäger von übernatürlichen Wesen und Phänomenen durch das Land reisen. Die erste Staffel konzentriert sich auf die Grundlagen der Serie und etabliert die Hauptcharaktere sowie das übergeordnete Handlungsmuster.
Die Staffel beginnt mit der Vorstellung der Winchester-Brüder: Sam (gespielt von Jared Padalecki), ein ehemaliger Jäger, der ein normales Leben als Student führen will. Und Dean (gespielt von Jensen Ackles), der dem Jägerleben treu geblieben ist und ihren Vater John (verkörpert durch Jeffrey Dean Morgan) bei der Jagd nach einem übernatürlichen Wesen namens Azazel unterstützt. Als ihre Mutter Mary von Azazel getötet wird und ihr Vater verschwindet, beschließen Sam und Dean, das Familienbusiness wieder aufzunehmen und sich auf die Suche nach ihrem Vater zu machen.
Während ihrer Reisen stoßen sie auf verschiedene übernatürliche Bedrohungen, darunter Geister, Dämonen und andere übernatürliche Wesen. Die erste Staffel von „Supernatural“ bietet eine Mischung aus Horror, Mystery und Drama, während sie die Dynamik zwischen den Charakteren entwickelt und gleichzeitig eine größere Handlung einführt, die sich über die gesamte Serie erstreckt.
Am März 2024 wurde der neue Film mit Zac Efron und John Cena auf Prime Video veröffentlicht: Ricky Stanicky. In der heutigen Filmkritik erzählen wir euch, ob sich ein Blick lohnt.
„Ricky Stanicky“ ist eine Filmkomödie unter der Regie von Peter Farrelly, die eine Geschichte über Freundschaft, Lügen und die Macht der Fantasie erzählt.
Die Handlung dreht sich um drei langjährige Freunde: Dean (Zac Efron), JT (Andrew Santino) und Wes (Jermaine Fowler). Um sich vor ihren Ehefrauen für ihre Fehler zu rechtfertigen oder Ausreden für verschiedene Freizeitaktivitäten zu finden, erfinden sie einen fiktiven Freund namens Ricky Stanicky. Sie behaupten, dass Ricky krank ist und sie sich um ihn kümmern müssen. Doch in Wirklichkeit existiert Ricky gar nicht.
Jahrelang funktioniert dieser Trick, bis eines Tages die Frauen beschließen, Ricky kennenzulernen. In ihrer Verzweiflung engagieren sie den Schauspieler Rod (John Cena), um die Rolle des Ricky Stanicky zu übernehmen. Allerdings erweist sich Rod als Schauspieler mit Ambitionen und möchte der Rolle gerecht werden, indem er Ricky zu einem echten Charakter macht.
Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Rod versucht, sich in die Rolle einzufühlen und die Männer mit seiner Darstellung von Ricky konfrontiert werden. Der Film bietet eine Mischung aus Komik und Herzlichkeit, während die Freunde lernen, mit den Konsequenzen ihrer Lügen umzugehen und ihre Beziehungen zu retten.
Timothée Chalamet ist aktuell mit „Dune Part Two“ in aller Munde und in den deutschen Kinos. Der US-amerikanisch-französische Schauspiele hat aber noch andere Filme gemacht, beispielsweise „Beautiful Boy“ und zuletzt auch den Musical Hit „Wonka“. Wir haben einen Blick auf „Beautiful Boy“ geworfen und Riley berichtet euch in dieser Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.
„Beautiful Boy“ ist ein bewegender Film, der auf den Memoiren von David Sheff und seinem Sohn Nic Sheff basiert. Der Film erzählt die zutiefst emotionale Geschichte einer Familie, die mit der Sucht ihres geliebten Sohnes kämpft.
Die Handlung folgt dem Leben von Nic (gespielt von Timothée Chalamet), einem talentierten jungen Mann, der von einer schweren Drogenabhängigkeit geplagt wird. Sein Vater David (gespielt von Steve Carell) versucht verzweifelt, seinem Sohn zu helfen und die Familie zusammenzuhalten, während Nic immer tiefer in die Welt der Drogen gerät.
Der Film zeigt die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, die von Liebe, Verzweiflung, Hoffnung und Enttäuschung geprägt ist. Während David alles versucht, um Nic zu retten, muss er gleichzeitig mit seinen eigenen Schuldgefühlen und Zweifeln kämpfen. Nic kämpft mit den Dämonen seiner Sucht und den Versuchen, clean zu bleiben, während er von Rückfällen geplagt wird.