Sherlock: Warum genau nimmst du schon wieder meine Zeit in Anspruch? Habe ich schon wieder einen Award gewonnen? Ich: Öhm … nein. Sherlock: Warum nicht? Ich: Weil wir keine Abstimmung für den beliebtesten Detective, Privatdetektiv oder ähnliches hatten. Sherlock: Consulting Detective! Ich bin der Einzige, ich habe diesen Beruf erfunden. Ich: Ja ja, bla bla, ich weis ja. Sherlock: Komm mir nicht mit diesen Ton und wieso kriege ich diesen Award jetzt nicht? Ich: Ich sagte doch es gab keine Abstimmung. Sherlock: Wozu auch? Ich bin ja der Einzige, also her mit dem Award.
Noch ein Stöckchen für mich, schon das Zweite in dieser Woche!
Danke an dieser Stelle an moviescapefür die Nominierung. Dieses Stöckchen wurde von Niels von “taranKino” ins Leben gerufen und das war eine wirklich famose Idee. Ein Film ist nichts ohne seine Musik und für mich als Filmmusikjunkie ist das genau die richtige Sparte!
Der gestrige Tag stand voll und ganz im Zeichen von „Matrix„, was höchstwahrscheinlich an dem Cover der letzten Ausgabe von „Fragen ohne Antwort“ lag. Vielen dank noch mal hier an dieser Stelle, für die vielen tollen und auch humorvollen Kommentare. Es hat wirklich Spaß gemacht. Auch in anderen Beiträgen auf Moviepilot, kamen wir immer wieder zurück zu Matrix und wie es der Zufall so will (wirklich nur ein Zufall), stand „The Matrix“ auch als nächstes auf meiner Liste der Keanu Reeves Werkschau.
„The Matrix„, spannender Science Fiction Actionknaller mit Kultstatus.
Regie: Andy und Lana Wachowski Darsteller: Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Hugo Weaving und Carrie-Anne Moss Genre: Science Fiction-Film, Actionfilm
Der im Jahre 1999 entwickelte Science Fiction-Film „The Matrix„, bei dem die Wachowski Geschwister Regie geführt haben und auch das Drehbuch schrieben, ist ein außergewöhnlicher Streifen aus dem Genre, da er auffallend philosophische und theologische Inhalte, wie zum Beispiel die Erkenntnistheorie, den Gnostizismus oder Themen zum Zen-Buddhismus pflegt. Außerdem machte der Film auch den sogenannten Bullet-Time-Effekt (ein spezielles Verfahren der Zeitlupenfotografie) bekannt und erregte eine Menge Aufsehen wegen seiner aufwendig gestalteten Kampfszenen im Stil von Kung-Fu-Filmen, die zusammen mit digitalen Effekttechniken sehr innovativ gezeigt wurden. Mir persönlich brodelt bei dem Wort „Kult“ ja immer ein wenig die Magensäure, aber ich muss zugeben, dass „The Matrix“ diesen Titel zurecht verdient hat.
1. Abgesehen von den reinen Schauwerten ist es mir wichtig, dass der Film einen nachvollziehbaren Inhalt hat. Denn was nützt die ganze Optik, wenn sie nur von der leeren Story ablenken soll?
2. „Dracula: Dead and Loving It“ ist mal eine richtig gelungene Parodie, denn auch wenn ich sie schon gefühlte hundert Mal gesehen habe, muss ich doch immer wieder lachen. Außerdem ist Leslie Nielsen als Graf Dracula einmalig!
1. Ein wenig bedaure ich es ja, bisher nie einen Artikel zu Django Unchained verfasst zu haben, denn ich liebe diesen Film, schaffe es aber nicht, das richtig aufs Papier zu bringen.
1. Was war der größte Fehlgriff, die größte Enttäuschung in punkto Film/Serie/Buch, an die du dich erinnern kannst?
– Film: Da gab es ja so einige, aber anmerken möchte ich hier ganz klar „Bridesmaids„. Frauen verachtend, Nerven aufreibend, abartig und völlig humorlos!