Da ist er endlich, der Trailer zu „Knives Out“ mit Daniel Craig, Chris Evans und Ana de Armas. Ich bin jetzt noch mehr gespannt auf den Film und du? Schaust dir dir „Knives Out“ an?
©Lionsgate / KinoCheck
Da ist er endlich, der Trailer zu „Knives Out“ mit Daniel Craig, Chris Evans und Ana de Armas. Ich bin jetzt noch mehr gespannt auf den Film und du? Schaust dir dir „Knives Out“ an?
©Lionsgate / KinoCheck
„Rebel Without a Cause„, ein Klassiker, der seine Längen und Lücken hat.
INHALT:
Jim (James Dean) ist ein Außenseiter, der nichts weiter will, als dazuzugehören. In der Schule wird er ständig gemobbt, doch statt dem Problem entgegen zu treten, ziehen seine Eltern lieber mit ihm in eine andere Stadt. Diesmal will Jim alles anders machen und lässt sich zu einem gefährlichen Autorennen mit der Schulgang überreden, das fatale Folgen hat.
Ich lege mich auch bei Filmen, ebenso wie bei den Serien nicht auf ein Genre fest, sondern lasse mich gerne in allen Bereichen überraschen. Aber die meisten Filme, die ich mag, liegen wohl im Actiongenre gekreuzt mit guter Comedy. Buddy-Actionkomödien wie „Lethal Weapon“ schaue ich am liebsten, denn ich mag gut platzierten Humor und liebe Action. Vor allem wenn Tom Cruise seine Stunts selbst macht, bin ich hin und weg.
Foto: ©Warner Bros Film GmbH
Letzte Woche mussten leider doch ein paar aussetzen, hätte nicht gedacht, dass ich nicht die einzige bin, die keine Audiokommentare hört. Zwei oder drei hatten dennoch ihren Spaß dabei. Danke noch einmal an Filmlichtung für den Vorschlag. Diese Woche können sicherlich wieder ein paar mitmachen, denn ich möchte diesmal wissen, welch deine 5 BESTEN Fabelwesen aus Filmen sind. Nur Filme, keine Serien, keine Bücher. Let’s play!
Auch hier nur eine Aufzählung kein Ranking.
Diese Woche wird es musikalisch in Corlys Serienmittwoch, denn sie fragt nach meinen 10 Lieblingssongs aus Filmen. Ui, das wird eine Herausforderung, da ich hauptsächlich Filmmusik konsumiere. Mal sehen, wie meine Liste so aussehen wird.
Meine Liste ist hier wieder nur eine Aufzählung und besitzt kein Ranking. Ich kann mich schwer entscheiden, welchen Song ich am Liebsten hab.
Ich persönlich habe gar kein Lieblingsgenre, kann nur nicht so viel mit „Sci-Fi“ oder „Horror“ anfangen. Allerdings begebe ich mich gerne in ungewissen Gefilde und lasse mich auch in diesen beiden Genres gerne überraschen. Meine Lieblingsserien bewegen sich mehr im Komödiantischen, tragischen und schwarz Humorigen. Allerdings ziehen mich auch Dramaserien und Serien mit historischen Einschlag an. Animeserien dagegen sprechen mich nicht mehr so wirklich an, die hatte ich früher verschlungen.
Foto: © BBC
Irgendwie ist das Wochenende wie im Flug vergangen, aber wie es aussieht, habe ich die kommende Woche nicht so viel Stress wie die ganze letzte Zeit. Mal sehen. Erst einmal steht der Media Monday des Medienjournals an. Viel Spaß beim Lesen!
1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Weiß ich auch nicht so genau. Wozu wurde das eigentlich erfunden? Auch im Mittelalter suchte man schon Dinge als Unterhaltung, liegt wohl in der Natur des Menschen.
“Geschenkt ist noch zu teuer”, ist eine irre witzige Komödie mit großartigen Darsteller*innen und gut platzierten Gags.
„Geschenkt ist noch zu teuer“ ist eine Komödie von Richard Benjamin mit Shelley Long, Tom Hanks und Joe Mantegna.
Walter (Toma Hanks) und Anna (Shelley Long) sind auf der Suche nach einem Haus. Leider haben sie nur ein knappes Budget und können sich daher keine Traumvilla leisten. Da kommt ihnen das wunderschöne Landhaust zum Spottpreis gerade recht. Leider entpuppt sich ihr Traumhaus nach dem Einzug als totale Bruchbude.
Eric Kripke (Tarzan) ist als Erfinder von Supernatural inzwischen jedem ein Begriff und auch Eli Roth (Hostel) ist dem Horrorgenre sehr zugewandt. So ist es auch nicht unüblich, dass das gemeinsame Projekt „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ mit Horrorelementen gespickt ist und nicht als reiner Zaubereifilm, sondern eher als Halloweenfilm durchgeht.
„Christopher Robin„, zauberhaftes Abenteuer mit süßen, kleinen Freunden und einer wichtigen Botschaft.
Als Kind war ich nicht stetig zu Hause im Hundertmorgenwald, oftmals waren mir die Geschichten um Winnie Pooh und seine Freunde nicht interessant genug. Doch das ein oder andere Mal habe ich in die Serie rein gesehen und fand die Tiere sehr drollig. Besonders das kleine Ferkel hatte ich ins Herz geschlossen und auch Tigger, von dem ich tatsächlich auch einen in Plüschtierform hatte. Nun also der Kinofilm, bei dem ich erst nicht wusste, ob ich ihn mir ansehen sollte, aber dann sah ich den Trailer und war sofort interessiert.