„Much Ado About Nothing„, gut gespieltes Drama mit pfiffigen Dialogen im Original-Stil.
„Much Ado About Nothing“ von William Shakespeare ist schon mehrmals verfilmt und aufgeführt worden, sogar im Jahre 2014 kam ein neuer Film heraus, wie ich gerade feststellte. Warum ich mich jedoch dem aus dem Jahre 1993 von Kenneth Branagh (Jack Ryan: Shadow Recruit) widmete ist doch klar oder?
„Bill & Ted’s Excellent Adventure„, Blödelstreifen mit klasse Musik, aber wenig Handlung.
Das war er also, der Sci-Fi-Kultstreifen aus den 80ern mit Keanu Reeves (Much Ado About Nothing) und dem anderen Typ, den keiner mehr kennt, der aber enorm viel in seiner Biographie geschafft hat. Neben Filme drehen, hat er nämlich hauptsächlich Musikvideos produziert und dabei Regie geführt. Alex Winter (The Lost Boys) heißt der gute Mann und war zuletzt in „Grand Piano“ an Elijah Woods (Sin City) Seite zu sehen.
„Penelope„, traumhaftes, modernes Märchen, das man unmöglich NICHT lieben kann.
Penelope Wilhern stammt aus einer adeligen Familie und ist verflucht. Sie wurde mit einer Schweinenase geboren und nur jemand von ihrem Blut, kann diesen Fluch brechen. Ihre Eltern hielten sie jahrelang im Haus versteckt, um sie von den Blicken der anderen und vor allem von Reportern zu schützen. Nun wird es aber an der Zeit, einen geeigneten Mann für sie zu finden, um den Fluch aufzuheben. Leider ist das einfacher gesagt als getan, denn die Bewerber stürzen sich lieber freiwillig aus dem Fenster, sobald sie Penelopes Gesicht gesehen haben, als das Mädchen mit Schweinsnase zur Frau zu nehmen.
Ja ich weis, ich werde vergesslich und ich habe wirklich auch keine Entschuldigung, denn ich habe es schlicht und ergreifend vergessen. Also hier die vier vorgestellten Filme, die im April bei uns im Kino anlaufen.
„Traumfrauen„, amüsante und seichte Komödie für Zwischendurch.
Anika Decker konnte unter anderem mit Filmen wie „Keinohrhasen“ schon diverse Erfolge feiern. Ihr neuester Streich „Traumfrauen“ ist glücklicherweise ohne Til Schweiger (Honig im Kopf) und trumpft mit einem Cast der Extraklasse auf. Neben alten Hasen wie Iris Berben (Bin ich schön?), Friedrich (Schindler’s List) und
„Fear and Loathing in Las Vegas„, langweiliges Machwerk eines Regisseurs, der sich in dem Wort „Kult“ sonnt, aber nichts weiter zu Stande brachte, als kreative Effekte.
„Fear and Loathing in Las Vegas“ erhielt nun zum dritten Mal die Chance, sich zu beweisen, sich als ein Meisterwerk zu entpuppen und zu begeistern. Leider sind nun mal nicht alle guten Dinge drei und somit stinkt „Fear and Loathing in Las Vegas“ auch diesmal wieder gehörig ab.
„Kiss Kiss Bang Bang“ – Das Überraschungspaket!
>>Hi, ich bin Harry Lockhart ich mach euch den Erzähler. Ihr fragt euch sicher jetzt „hey wer ist dieser Kerl und was hat der schon groß zu erzählen?“; aber hey, hört zu. Ich versichere euch, das wird sich für euch lohnen. Ich meine, wie oft kommt es denn im Leben vor, dass man morgens aufwacht und den öden, tristen Alltag erwartet, sich das Ganze aber doch anders entwickelt als man denkt?
„The Wolf of Wall Street„, großartige Party mit einem fantastischen Hauptdarsteller.
Scorsese (The Departed) lädt zur Party und das ordentlich. Nachdem DiCaprio (Titanic) den Kampf gegen Brad Pitt (Fight Club) um die Rechte des Buches gewonnen hatte, konnte der Film nur noch ein Hit werden. Leo hatte sich diesmal auch selbst an der Produktion beteiligt und ich muss schon sagen, dass „The Wolf of Wall Street“ der Geschichte gerecht zu werden scheint.