Der nächste Film ist „Over the Hedge„.
One Hundred and One Dalmatians
Der nächste Film ist „Over the Hedge„.
„Heute bin ich blond„, sehenswerte Tragikomödie, die offen mit dem Thema Krebs umgeht ohne dabei explizit auf die Tränendrüse zu drücken.
Manche kennen das, man geht wegen einem Husten, einem kleinen Stechen oder anderes zum Arzt und plötzlich entpuppt sich das ganze als viel größer und gefährlicher, als man je geahnt hätte. Sophie (gespielt von Lisa Tomaschewsky – Seitenwechsel) hat Krebs und zwar an einer Stelle, wo man nicht operieren kann und dann noch so selten, dass die Überlebenschance nur bei 15% liegt.
„The Man From U.N.C.L.E.„, peppiger Agentenfilm, mit viel Witz, Charme und Spannung.
Nachdem mich Guy Ritchie mit seinen Sherlock-Filmen schon total und kalt erwischt hatte, ich „Snatch“ auch sehr ordentlich fand und Agentenfilme einfach liebe, konnte „The Man From U.N.C.L.E.“ ja nur ein Film für mich sein.
„Hail, Caesar!“ ist der neueste Streich der berüchtigten Coen Brüder und kommt unterschiedlich bei den Fans an. Ich persönlich werde mit den beiden ja noch nicht so recht warm und da tue ich mich auch mit „Hail, Caesar!“ sehr schwer.
„Der geilste Tag„, schöner „Buddyroadtrip„, der einem zeigt, dass man das Leben genießen und nicht so ernst nehmen soll.
Ausgerüstet mit dem tollen „Der geilste Tag“-Sweater, den ich bei Filmherum zusammen mit den Tickets gewonnen hatte – danke nochmal hier an dieser Stelle – ging es nun auch endlich in den Film, der tatsächlich mehr unterhalten konnte, als wir erst erahnten. Unsere Erwartungen haben wir ziemlich niedrig gehalten, denn oft ist es so, dass mit niedrigen Erwartungen der Film doch besser ankommt, als man erst vermutet.
„Minions„, nette Kinderunterhaltung, die ein paar humoristische Momente, aber auch langweilige Passagen bietet.
Wie jeder Animationsfilm, ist auch „Minions“ ziemlich einfach gestrickt, nur ist es hier noch etwas niedrigeres Niveau, da die Minions im Grunde gar nicht viel wichtiges zu sagen haben und ihre eigene Sprache besitzen. Die klingt wie bei dem Spiel „The Sims“ wie eine zusammengeschusterte Sprache aus allen Sprachen der Welt. Keiner verstehts, aber süß ist es irgendwie trotzdem. Dennoch gibt die Story so gar nichts her, ist mehr eine Stolperei in verschiedene Situationen und zum Teil auch nur mäßig witzig. Wenn ein Gag mal zündet, dann ist das nicht von langer Dauer und so ist auch der Film: Kurzweilig.
„Fack ju Göhte 2„, spaßiger Urlaubstrip, der leider zwischendrin den roten Faden verliert.
Nach dem riesigen Erfolg von „Fack ju Göhte„, war es absehbar, dass es einen Nachfolger geben würde. Tatsächlich ist es oft so, dass an diesen Erfolg selten angeknüpft werden kann, „Fack ju Göhte 2“ brach jedoch schon in den ersten Wochen sämtliche Rekorde. Ob und wie er sich das verdient hat, habe ich mir gestern mal angeschaut.