„The Matrix Revolutions„, dahindümpelndes Actionkino, mit einem spannenden Showdown.
Der dritte und letzte Teil der Reihe bietet nun reichlich wenig neues. Die Maschinen sind auf dem Weg nach Zion, der Heimatstadt der Menschen. Wo im Vorgänger fleißig im Dauerlauf gekämpft wurde, wird hier dafür umso mehr geschossen. Dafür bekommt der Zuschauer jedoch wieder mehr von den philosophischen Einschlägen. Neo (Keanu Reeves – A Walk In The Clouds) steckt fest und zwar an einer U-Bahn-Station, die keinen Ausgang hat, außer jenen, der durch den Trainman (Bruce Spence – Dark City) führt, der Passagiere in seiner Bahn mitnimmt, jedoch nur die, die er ausgewählt hat. Diese Szene steckt besonders voll mit Philosophie, außerdem ist sie auch einer meiner liebsten, weil sie mich an das Buch „Der Meschanische Prinz“ (siehe auch meine kleine Buchvorstellung) erinnert.
„The Matrix Reloaded“ gedehntes Actionkino, das durchaus mehr auf Inhalt hätte bauen können.
Mit „The Matrix Reloaded“ gehen Neo (Keanu Reeves – Sweet November) und sein Team in die zweite Runde und die hat vor allem eines zu bieten. Action ohne Ende. Natürlich ist es ein Hochgenuss für Actionfans wie mich, einen Film zu sehen, der so voll gepackt damit ist, dass man regelrecht sabbern könnte.
Der gestrige Tag stand voll und ganz im Zeichen von „Matrix„, was höchstwahrscheinlich an dem Cover der letzten Ausgabe von „Fragen ohne Antwort“ lag. Vielen dank noch mal hier an dieser Stelle, für die vielen tollen und auch humorvollen Kommentare. Es hat wirklich Spaß gemacht. Auch in anderen Beiträgen auf Moviepilot, kamen wir immer wieder zurück zu Matrix und wie es der Zufall so will (wirklich nur ein Zufall), stand „The Matrix“ auch als nächstes auf meiner Liste der Keanu Reeves Werkschau.
Hier auch noch einmal ein Danke an Fenrisúlfr für die Nominierung des Moviepilot-Stöckchens zum Thema Marvel Cinematic Universe.
„The Matrix„, spannender Science Fiction Actionknaller mit Kultstatus.
Der im Jahre 1999 entwickelte Science Fiction-Film „The Matrix„, bei dem die Wachowski Geschwister Regie geführt haben und auch das Drehbuch schrieben, ist ein außergewöhnlicher Streifen aus dem Genre, da er auffallend philosophische und theologische Inhalte, wie zum Beispiel die Erkenntnistheorie, den Gnostizismus oder Themen zum Zen-Buddhismus pflegt. Außerdem machte der Film auch den sogenannten Bullet-Time-Effekt (ein spezielles Verfahren der Zeitlupenfotografie) bekannt und erregte eine Menge Aufsehen wegen seiner aufwendig gestalteten Kampfszenen im Stil von Kung-Fu-Filmen, die zusammen mit digitalen Effekttechniken sehr innovativ gezeigt wurden. Mir persönlich brodelt bei dem Wort „Kult“ ja immer ein wenig die Magensäure, aber ich muss zugeben, dass „The Matrix“ diesen Titel zurecht verdient hat.
„The Hobbit: The Battle of the Five Armies„, sehenswerter Abschluss einer weiteren „Mittelerde„-Trilogie.
Zu allererst wünsche ich allen an dieser Stelle ein frohes und gesundes, neues Jahr! Wir hier haben schon die eine oder andere Katastrophe erlebt, aber heißt es nicht, dass es nur noch besser werden kann und wenn das Jahr schon doof startet, dass es dann nur gut Enden kann? Im letzten Jahr hat es zumindest so geklappt.
Nun zum Wesentlichen, gestern Kino, endlich das Ende aller schrecklichen Tage in Mittelerde. Wir alle hatten es uns schlimmer vorgestellt, denn nach Hörensagen hieß es der dritte Teil des „Hobbit“ sei eine einzige Schlacht. Besser belehrt wird man, wenn man sich dann mit niedrigen Erwartungen an das Werk heranwagt und so ist man doch positiver überrascht worden als vermutet.
Mit Der Hobbit: Eine unerwartete Reise entführt uns Peter Jackson erneut in die zauberhafte Welt Mittelerdes – ein Ort voller Abenteuer, gefährlicher Kreaturen und unvergesslicher Charaktere. Schon beim Betreten des Kinos spürt man die Vorfreude: alte Freunde wie Gandalf, Frodo und Bilbo selbst erwarten uns, während neue Helden wie Thorin Eichenschild die Reise bereichern. Dieser Film ist nicht nur ein Fest für die Augen und Ohren, sondern ein episches Abenteuer, das Fans der „Herr der Ringe“-Trilogie genauso begeistert wie Neulinge, die erstmals das Auenland betreten. In meiner Rezension nehme ich euch mit auf diese Reise, von den ersten Schritten Bilbos bis zu den dramatischen Begegnungen mit Orks, Goblins und dem rätselhaften Gollum.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark