Kill Bill: The Whole Bloody Affair – Filmkritik

Flatlay‑Szene auf Holzuntergrund mit Filmrequisiten: links eine kleine Tafel mit dem Wort „FILM“, daneben eine schwarz‑weiße Filmklappe und eine Schale Popcorn. Rechts liegt ein schwarz‑weißes Porträt von Uma Thurman als ikonische Figur aus „Kill Bill“, die ein Katana senkrecht vor ihr Gesicht hält. Darüber steht in handschriftlicher Typografie „Kill Bill – The Whole Bloody Affair“, umgeben von dekorativen weißen Federn.

Mit „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ erscheint Quentin Tarantinos vierter Film nun endlich in jener Fassung, die der Kultregisseur seit jeher geplant hatte. Über 20 Jahre hat es gedauert, bis wir dieses Racheepos in der Form sehen können, wie es ursprünglich gedacht war.

Eine Vision, die nun beide Filme zu einem gewaltigen Epos vereint. Eine Version, die lange Zeit fast schon mythologisch verklärt wurde. Als der „wahre Kill Bill“, als das vollständige Werk, als das fehlende Puzzlestück.

Doch was bedeutet das eigentlich? Wie verändert sich die Wirkung dieser zwei für sich genommen schon starken Filme? Wird daraus nun das versprochene Meisterwerk – oder ist es am Ende doch „nur“ eine alternative Schnittfassung für Fans?

Ich durfte diese Version nun endlich auf der großen Leinwand erleben und kann eines vorweg sagen. „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“ ist weit mehr als nur das Zusammenfügen zweier Filme zu einem.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Passion of Arts: Montagsfrage

Also ich persönlich habe keinen Film, den ich traditionell jedes Jahr zu Ostern schaue. Auch „Life of Brian“ nicht, selbst wenn der jedes Jahr zu Ostern kommt. Aber ich sollte ihn definitiv mal wieder schauen.

WIE SIEHT DAS BEI DIR SO AUS?

Foto ©Sony Pictures

Man Of Tai Chi

Man Of Tai Chi„, Eastern-Feeling, tolle Kampfszenen und ein sympatischer Hauptdarsteller.

Man of Tai Chi

REGIE: Keanu Reeves
DARSTELLER: TIGER HU CHEN, Keanu Reeves und Karen Mok
GENRE: Actionfilm, Eastern, Thriller

Das ist also das Regiedebüt von Keanu Reeves (The Day the Earth Stood Still) und das war gar nicht mal so übel. Zwar ist „Man Of Tai Chi“ mehr Tekken ohne Controller, allerdings schaffte Keanu es auch eine wenig, den alten Charme der alten Eastern wieder in die heutige Zeit zu bringen. „Man Of Tai Chi“ hat im Grunde eine interessante Grundstory und beinhaltet eben auch wie in alten Bruce Lee-Filmen den netten Helden, der kämpft, für das, was ihm wichtig ist. Das das ganze nicht so richtig nach seinem Schema abläuft ist klar, denn sonst wäre das ja kein Thriller. 

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