Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zum Thema Film, Cinema und Genres

Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zum Thema Film, Cinema und Genres

Heute befassen wir uns mit Fragen zum Thema Film, Cinema und Genres. Dabei haben wir einige Fragen zu Filmen, die euch emotional berührt oder verängstigt haben. Fragen, welche Filme Guilty Pleasure oder zukünftige Meistwerke für euch sind und vieles mehr.

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen. Und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen. Viel Spaß mit den Fragen zum Thema Film, Cinema und Genres.

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Biff 37 Tag 6 – Highlights

Highlights

Und so beginnt der 6. Tag des Braunschweig International Film Festivals und birgt einige Highlights. Zu dem Zeitpunkt, als ich zum Kino fuhr, konnte ich noch nicht ahnen, was für ein aufregender und phänomenaler Tag das werden sollte. Meine ursprüngliche Planung für den Tag war zu Beginn der Woche eine komplett andere. Ich hatte vor, hauptsächlich am Abend zwei Filme anzusehen und mich nach einer langen Woche nicht unnötig zu stressen. Doch das Schicksal hatte andere Pläne.

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Biff 37 – Tag 3 Trash & Heavy Metal

Trash & Heavy Metal: Auf dem Bild sind Müllberge am Strand. Auf einer Stange sitzen ein paar Vögel. Ein einsamer Mensch geht mit der Schaufel in der Hand den Strand ab und sammelt Müll. Vor ihm ist eine blaue Tonne

Heute geht es auf dem Braunschweig International Film Festival weiter. Auf dem Programm steht „Trash & Heavy Metal“. Ein spanischer Animationsfilm und eine Dokumentation über Müll.

Am 3. Tag ging es schon wieder früh in die Lichtspielhäuser. Wenn auch mein Programm heute eher kurz gestaltet ist, sitzt der Spätfilm von gestern noch mit im Gedächtnis. Doch ist es doch ein guter Übergang von französischen extrem Film zum österreichischen Dokumentarfilm über die wahre Gewalt unser eins an der Welt, auf der wir leben.

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Feels Good Man – Filmkritik

Feels Good Man Filmkritik Cover

Heute haben wir für euch die Filmkritik zum Dokumentarfilm „Feels Good Man“. Eine emotionale Reise des Künstlers Matt Furie, wenn sein geliebtes Werk, Pepe the Frog, von einem unschuldigen Meme zu einem Symbol der Kontroversen und politischen Umwälzungen wird. Eine fesselnde Geschichte über Kunst, Identität und die ungeahnten Kräfte des digitalen Zeitalters, exklusiv für euch.

Inhalt von „Feels Good Man“:

„Feels Good Man“ ist ein fesselnder Dokumentarfilm, der die außergewöhnliche Reise des Künstlers Matt Furie verfolgt, während er verzweifelt versucht, die Kontrolle über sein Schöpfung, die Comicfigur Pepe the Frog, zurückzugewinnen. Ursprünglich als harmloses und humorvolles Meme geschaffen, wird Pepe unfreiwillig zu einem Symbol der Internetkultur und politischen Bewegungen, die Furie’s ursprüngliche Intention völlig entfremden.

Der Film zeichnet die Entwicklung von Pepe von seiner unschuldigen Entstehung bis zu seiner Verwendung als Sinnbild für Hass, Rassismus und Extremismus im Internet nach. Dabei beleuchtet er den schleichenden Prozess, wie ein gutgemeintes Kunstwerk von Online-Communities in etwas verwandelt werden kann, das seiner Schöpfer völlig fremd ist.

Durch Interviews mit Furie, anderen Künstlern, Internetexperten und Aktivisten enthüllt der Film, wie Pepe’s Symbolik von extremistischen Gruppen vereinnahmt wird und wie diese Nutzung sowohl sein Leben als auch seine kreative Arbeit verändert hat. Inmitten der immer größer werdenden Kontroverse und des Kampfes um die Deutungshoheit über Pepe kämpft Furie darum, sein Werk von den negativen Konnotationen zu befreien und die ursprüngliche Bedeutung des Charakters wiederherzustellen.

„Feels Good Man“ ist eine eindringliche Erkundung der Macht des Internets, der Bedeutung von Symbolen in der heutigen Zeit und der verzweifelten Suche eines Künstlers nach Identität und Kontrolle über sein eigenes Werk. Der Dokumentarfilm stellt Fragen über die Verbindung zwischen Kunst, Online-Kultur und politischer Instrumentalisierung, während er die persönliche Reise von Matt Furie in den Mittelpunkt stellt.

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Media Monday #603

Passion of Arts Media Monday

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday des Medienjournal-Blog geht es um Darsteller*innen, Dokus, Fortsetzungen und Kunstwerke.

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Dokumentarserie: Down to Earth with Zac Efron

Passion of Arts Um die Welt mit Zac Efron

Seit „High School Musical“ bin ich Fan von Zac Efron, der nicht nur schön, sondern auch außerordentlich klug, kreativ, witzig und charmant ist. Für ferne Länder und andere Kulturen hatte ich schon immer etwas übrig, sowie Nachhaltigkeit und Erneuerungen. Als da plötzlich diese Dokuserie „Down to Earth with Zac Efron“ auf meiner Netflixseite aufploppte war ich natürlich Feuer und Flamme und legte sofort los.

WORUM GEHT ES:
Zac und sein Freund Darin Olien bereisen in jeder Episode ein anderes Land und sehen sich neue Technologien für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz an. Zusätzlich erfahren sie andere Lebensweisheiten, entdecken fantastische Orte und neue Gerichte. 

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Trailer: Come Inside My Mind

Ich spreche hier für viele, wenn ich sage „Ich vermisse Robin Williams„. Er war einer meiner Kindheitshelden, der Clown mit den Tränen in den Augen. In sämtlichen Filmen hat er nicht nur mich zum Lachen gebracht und mit seinem ansteckenden Lachen begeistert. Am 11. August 2014 nahm sich der begnadete Komiker und Schauspieler das Leben, eine Nachricht, die mir noch heute ins Mark geht. Das Studio HBO hat nun eine Dokumentation über Robin Williams produziert und hierzu gibt es nun den ersten Trailer.

Wirst du dir die Dokumentation ansehen?

©HBO

Filmrezension: Citizenfour (OV)

Passion of Arts Citizenfour

Heute habe ich wieder eine Filmrezension für euch. Diesmal zu dem Dokumentarfilm Citizenfour“. Den Film habe ich im Rahmen einer Sondervorstellung im Kinopolis Landshut gesehen. Im Anschluss gab es eine Diskussionsrunde zum Thema. Was ist eure Meinung dazu? Schreibt uns gerne eure Gedanken in die Kommentare. Viel Spaß beim lesen meiner Filmrezension: Citizenfour (OV).

Inhalt:

„Citizenfour“ ist ein Dokumentarfilm von Laura Poitras, in dem sie ein Interview mit Whistleblower Edward Snowden führt.

Laura Poitras erhielt im Januar 2013 die verschlüsselte E-Mail eines Unbekannten. Die Person in der E-Mail nannte sich selbst Citizen Four und bot Laura Insider-Informationen über illegale Abhörpraktiken der NSA und anderer Geheimdienste an. Poitras hatte damals bereits mehrere Jahre an einem Film über Abhörprogramme in den USA, die in Folge der Terroranschläge am 11. September 2001 gestartet worden waren gearbeitet. 
Gemeinsam mit dem investigativen Journalisten Glenn Greenwald, sowie dem Geheimdienstreporter des Guardian Ewen MacAskill und ihrer Kamera, flogt sie im Juni 2013 nach Hongkong. Dort wollte sie sich zum 1. Mal mit dem Unbekannten treffen. Dieser hatte sich vorher bereits als Edward Snowden zu erkennen gegeben. Weitere Treffen folgten. Die dabei gemachten Aufnahmen bilden die Bases des Dokumentarfilms „Citizenfour“. 

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