Serienmittwoch: Die besten, männlichen Antihelden aus Filmen

Passion of Arts Serienmittwoch

Im heutigen Serienmittwoch geht es um die besten, männlichen Antihelden aus Filmen.
Als Antiheld*in bezeichnet man einen Figurentypus der Literatur. Oft wird dieser auch in Filmen, Serien oder Comics eingesetzt. Im Gegensatz zu Protagonist*innen, die sich durch ihren überlegen Charakter, ihren Verstand und deren moralische Stärke identifizieren, wirkt dies bei Antiheld*innen eher als Schwäche. Dennoch macht gerade das Antiheld*innen sympathisch.
Antiheld*innen brechen eher mit der Möglichkeit des Eskapismus, Leser*innen können daher Wunschträume auf die Figur projizieren. Man wünscht sich, genau so stark, klug, schön und tapfer wie die Held*innen einer Geschichte zu sein. Allerdings besitzen Antiheld*innen einen vielschichtigeren Charakter, der tiefgründiger ist. Sie zeigen Schwächen und Verletzlichkeit.

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Von Italien bis nach Hollywood: Der Einfluss des Italo-Western auf das New Hollywood Kino

Passion of Arts: Der Einfluss des Italo-Western auf das New Hollywood Kino Bud Spencer und Terence Hill stehen neben Clint Eastwood

Header Elements: © Passion of Arts Design | ©Constantin Film | Tobis

Wir alle kennen die klassischen Italo-Western wie “Für eine Handvoll Dollar”, “Sein Name ist Nobody” oder “Django”. Aber wie sehr dieses Genre das Kino geprägt hat, ist bei weitem nicht allen bewusst. Vor allem Quentin Tarantino zeigt noch in seinen Filmen, die Einschlüsse des “New Hollywood Kino”.
Andreas hat sich näher mit dem Thema befasst und teilt mit euch seine Leidenschaft. Außerdem beschreibt er die Geschichte des klassischen Spaghetti-Western und wie er das Kino im Laufe der Jahre prägte.

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Medienjournal: Media Monday #418

Die Hitze hat mich in die Knie gezwungen und nun wurden mir zwei Tage Hausarrest wegen Sonnenstich verordnet. Super. Gestern hab ich den ganzen Tag mit Freunden verbracht, deswegen habe ich den Media Monday noch nicht verfasst, aber gerade im Moment geht es mir etwas besser und ich kann es doch noch nachholen. Mal sehen was sich Wulf vom Medienjournal für diese Woche ausgedacht hat. 

1. Mein bisheriges Film-Highlight in diesem Jahr war wohl mit einer Bewertung von 9.0 von 10 das Märchen “The Age of Adaline“.

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Blogparade: Die 10 besten Remakes

Eigentlich hatte ich Marco von Ma-Go Filmtipps schon gesagt, ich kenn mich nicht aus und nehme daher nicht teil. Ich bin jetzt auch schon zu spät, aber mir sind doch ein paar Filme eingefallen, von denen ich tatsächlich das Remake gesehen habe und da es keine Pflicht war, auch das Original zu kennen, kriege ich doch 10 Remakes zusammen, die  tatsächlich als “die besten” gelten können. Die Blogparade wurde schon beendet, aber hier sind trotzdem einfach nur so meine 10 besten Remakes.

Die 10 der besten Remakes

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Medienjournal: Media Monday #244

Die Oscars sind vorbei und Leo hat endlich seinen wohlverdienten Oscar! Haben eben darauf angestoßen und den ganzen Tag habe ich schon innerlich gefeiert 🙂
Aber auch der Montag steht wieder vor der Tür und somit auch der Media Monday vom Medienjournal. Glücklicherweise habe ich sogar Zeit, mich wieder Wulfs Lückentext zu widmen.


1. Es ist/war wieder Zeit für die Oscars. Meine Meinung: Meine Meinung? Also ich habe nicht viel davon gesehen, ich fand auf jeden Fall, dass Brie Larson ein tolles Kleid trug, Chris Rock wohl ein witziger Gastgeber war und ich heute morgen vor Freude geheult hatte, als ich sah, wie Leonardo DiCaprio seinen Oscar entgegen nahm.

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Blog-Parade: Hochgradig überfällige Buchverfilmungen

Der Filmtipp hat mich nominiert, für die Blogparade von Ma-Go-Filmtipps, zum Thema “Hochgradig überfällige Buchverfilmungen“.  Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle.

Mit mir nominiert sind: DuoscopeCellurizonCineKie und Der Filmaffe.

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©HBO – Sarah Jessica Parker in “Sex and the City”

Nun, ich bin ja im Grunde überhaupt kein Fan von Buchverfilmungen, da wurde in den letzten Jahren für meinen Geschmack zu viel verhunzt. Schlimm ist es vor allem immer, wenn dein Lieblingsbuch dran glauben muss!
Die letzte, die ich bewusst gesehen hatte, war “Love, Rosie” und die war glücklicherweise ganz toll, nur habe ich das Buch nicht gelesen. Aber die Autorin Cecelia Ahern meinte selber, dass der Film nach ihren Wünschen gemacht wurde und hatte sogar eine eigene, kleine Rolle darin. 

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