Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Die 5 besten Musik-Biopics

Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon im Film "Walk the Line" im Profil, stehen sich gegenüber, darüber steht in weißen Buchstaben und in einem weißen Rahmen "Die 5 besten Musik-Biopics

Liebe Passioner, heute wird es musikalisch, denn wir begeben uns auf die Suche nach den 5 besten Musik-Biopics! Wir betreten große Bühnen, erleben legendäre Performances – und lauschen gleichzeitig den leisen, oft viel persönlicheren Tönen hinter dem Rampenlicht.

Der baldige Kinostart von „Michael“, einem Film über die Karriere des vielleicht größten Musikers aller Zeiten, hat mich dazu angeregt, dieses Genre einmal mehr zu durchstöbern. Ein Genre, das mich immer wieder begeistert: weil es vertrauten Mustern folgt – und diese zugleich immer wieder überraschend aufbricht.

Und so könnte euch der ein oder andere fehlende Titel in meiner Liste vielleicht überraschen, während gleichzeitig einige untergegangene Perlen endlich wieder ein wenig ins Rampenlicht rücken dürfen.

Ein Beitrag von Martin K.

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Kino: A Star Is Born

REGIE: Bradley Cooper 
DREHBUCH: Eric Roth, Bradley Cooper und Will Fetters
DARSTELLER: Bradley Cooper, Lady Gaga, Sam Elliott, Bonnie Somerville, Dave Chappelle, Andrew Dice Clay, Anthony Ramos, Michael J. Harney, Rafi Gavron, Greg Grunberg und Alec Baldwin
KAMERA: Matthew Libatique
SOUNDTRACK: Lady Gaga, Bradley Cooper, Lukas Nelson und DJ White Shadow
GENRE: Musikfilm, Drama
ENTSTEHUNGSLAND: USA

A Star Is Born“ von Bradley Cooper ist inzwischen schon die vierte Verfilmung des Stoffes, jedoch die erste, die ich gesehen habe. Cooper liefert hiermit sein Regie-Debüt ab und für das erste Mal hat er dies souverän gemeistert. Er selbst übernimmt neben Lady Gaga (Machete Kills) die Hauptrolle und überzeugt nicht nur mit seinem Schauspiel, sondern auch mit seinem Gesangstalent.

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