
Liebster Award: Fünf
Das habe ich nun davon, ich hab die singende Lehrerin mit einem Award beworfen und sie schmiss ihn einfach umgehend zurück. Natürlich nehme ich die Herausforderung an, präsentiere euch offensichtlich nun den letzten „Liebsten Award“ in diesem Jahr und hoffe ihr werdet, wie schon bei den anderen, Freude beim Lesen haben.
Danke für die Re-Nominierung und dann starten wir doch gleich mal.
Wie stehst du zum Selfie-Wahn?
Ich kann das Wort an sich schon nicht mehr hören! Geht mir sowas von auf den Zeiger, noch dazu verstehe ich den Hype darum nicht, warum sich manche Leute deswegen dann auch noch in Gefahr bringen müssen. Ich persönlich hab es ein oder zweimal probiert, ein Selfie zu machen und offenbar bin ich zu dumm dazu oder mein Arm zu kurz. Nein, ich werde mir deswegen keine „Selfie-Stange“ kaufen. Diese übertriebene Selbstdarstellung von allem und jedem … ich kann und will da einfach nicht mitmachen.
Medienjournal: Media Monday #227
1.„Animal Farm“ bräuchte ich persönlich mir jetzt nicht noch mal ansehen, aber ich würde jedem diesen Film einmal ans Herz legen, denn obwohl er sehr brutal ist, beinhaltet er so viele erschreckende Wahrheiten.
Liebster Award: Three
Die liebe Franzi von „Friedl von Grimm“ hat ins Blaue mal alle Blogger nominiert und ich habe die Herausforderung wieder angenommen und stelle mich ihren 11 Fragen. Zuerst das fast aufwendige Titelbild und dann steigt die Party, Viel Spaß!
1. Deine Lieblingsteesorte?
Oy, ich trinke ja viel und gerne Tee, außer Früchtetee, damit kann man mich töten. Okay zur Not trink ich eine Tasse, aber nur EINE. Spontan sag ich einfach der arabische Gewürztee mit Pflaume von Bad Heilbrunner.
Stalker Statistik
Meinen Blog „Passion of Arts“ gibt es zwar erst seit dem 14. Dezember 2014, jedoch war ich hier und da auch schon vorher im Netz unterwegs und habe nun auch mein Netzwerk erweitert. Zum Spaß stellte ich mal eine kleine Statistik auf, wo mir die Leute alle folgen und wieviele Menschen gerne lesen und gucken, was ich so schreibe und mache 🙂
Passion of Arts auf facebook kann stolze 133 Follower verbuchen.
Auf Tumblr sind es ganze 1462 Menschen, die mir folgen.
Instagram verbucht 83!
WeHeartIt 205 Follower.
moviepilot 220 Stalker 🙂
Google+ 17.
krittiq zeigt mir 51 Menschen, die mir folgen.
Twitter besitzt 84 Follower ± 1
und Passion of Arts selbst hat 37 Follower.
39 Menschen folgen noch meinem privatem Facebook-Profil.
Zusammen ergibt das eine stolze Zahl von 2.331 Menschen, die mich täglich stalken und das ist beachtlich, dafür, dass ich doch erst vor einem knappen Jahr mit bloggen angefangen habe. Ich möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bei meinen treuen Lesern, Likern, Stalkern, Followern, Freunden und meiner Familie bedanken.
Medienjournal: Media Monday #210
Und wieder das Wochenende rum .. das ist immer so verdammt kurz 😛 Naja, der Sonntag kam mir lang vor und ich war Blogmäßig ziemlich produktiv, wie einige Follower vielleicht an ihrer E-Mail-Benachrichtigung gesehen hatten. Nun wieder zurück ins Hamsterrad und Geld ranschaffen, um anschließend in Dinge für wichtigeres zu investieren. Ach und zu aller Freude ist ja noch Media Monday, das einzig wahre am Montag, denn wie wir alle Wissen, ist Montag immer sowas wie der schwarze Freitag!
1. Der gewiefteste Verbrecher ist die NSA und sind die Ämter. *hust hust
Medienjournal: Media Monday #207
Es ist …. Dienstag und trotzdem ist es Zeit für „Media Monday„, weil der nicht fehlen darf, sonst ist die „Passion of Arts„-Woche nicht vollkommen und das wäre ja scheiße. Also hier der Media Monday am Dienstag, weil die Gina eben auch ein Leben außerhalb des Netzes hat. Verblüffend!
1. Am liebsten wäre ich Teil der Film– oder Serien-Familie Tanner aus der Serie „Full House„, weil ich wahrscheinlich dann die Ehefrau von Jesse Katsopolis wäre und mit Danny und Joey immer etwas zu lachen hätte. *hust *fangirling *hust

Sinister – Filmkritik
Manchmal überkommt es mich einfach – ich brauche einen Gruselfilm. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich mir gerne selbst das Fürchten lehre, vielleicht aus purer Langeweile. Dieses Mal fiel meine Wahl auf Sinister, einen Film, der mir irgendwann mal ins Auge gesprungen sein muss. Die Prämisse? Eine Familie zieht in ein Haus, in dem – Überraschung – Menschen ermordet wurden. Natürlich weiß das niemand (oder es ist ihnen egal), und natürlich ist der Vater Schriftsteller, der daraus Profit schlagen will. Schon hundertmal gesehen, aber hey, geben wir dem Ganzen eine Chance.
Ob das eine gute Idee war? Nun ja …
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Edward mit den Scherenhänden – Filmkritik
Er hat keine Hände, sondern Scheren an deren Stelle. Seht her das Wesen aus der Finsternis, wie es sich ins Licht begibt. Tim Burton schuf mit „Edward mit den Scherenhänden“ ein düsteres Märchen, eines Außenseiters. Mehr dazu in der Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Worum geht es in „Edward mit den Scherenhänden“?
„Edward mit den Scherenhänden“ (Originaltitel: Edward Scissorhands) aus dem Jahr 1990 ist eine US-amerikanische Fantasy-Tragikomödie, inszeniert von Tim Burton. In den Hauptrollen spielen Johnny Depp und Winona Ryder. Der Film kam am 18. April 1991 in den deutschen Kinos.
In „Edward mit den Scherenhänden“ geht es um Edward (Johnny Depp), ein künstlich geschaffenes Wesen, das nach dem Tod seines Erfinders (Vincent Price) in einer einsamen Villa zurückgelassen wird. Er hat scharfe Scheren anstelle von Händen, was ihn sowohl verletzlich als auch einzigartig macht. Als eine freundliche Verkäuferin (Dianne Wiest) ihn entdeckt, nimmt sie ihn mit in ihre Vorstadtgemeinde. Edward versucht, sich in die Gesellschaft einzugliedern, kämpft jedoch mit Vorurteilen und seinem eigenen Wesen, während er gleichzeitig seine künstlerischen Talente entfaltet. Der Film thematisiert Identität, Akzeptanz und die Suche nach Zugehörigkeit.
Titanic – Filmkritik
Filme haben die einzigartige Kraft, uns in andere Zeiten, andere Welten und in die unterschiedlichsten Emotionen zu entführen. Manche Geschichten lassen uns lachen, andere lassen uns weinen. Und nur wenige schaffen es, beides gleichzeitig zu tun. Titanic ist einer dieser seltenen Filme: ein episches Drama, das die Leidenschaft zweier Menschen mit einer historischen Katastrophe verbindet und das Publikum auf eine intensive Reise voller Spannung, Emotion und präziser Inszenierung mitnimmt. Doch was macht diesen Film wirklich besonders? Im Folgenden geht es nicht nur um Schiff und Untergang, sondern um die Momente, die Titanic zu einem epischen Kinoerlebnis machen. Und warum er seit 1998 bis heute mein Herz bewegt.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
