Die Odyssee – Filmkritik

Auf einer Holzoberfläche liegen ein Filmklappenbrett, eine Schüssel Popcorn und eine kleine Tafel mit dem Wort Film. Rechts daneben ist ein Poster zu sehen, das Matt Damon als Odysseus zeigt: Er trägt antike Rüstung mit rotem Helmbusch und hält ein Schwert. Hinter ihm brennt das trojanische Pferd, dessen hölzerne Struktur in Flammen und Rauch aufgeht. Der Titel „Die Odyssee“ ist sichtbar, dazu die Credits „© Syncopy Inc. | Universal Pictures“ und die Website „www.passion-of-arts.de“. Die Komposition verbindet klassische Mythologie mit moderner Filmästhetik.

Höret her, höret her, ihr Passioner! Lasst mich euch von der Odyssee erzählen. Von der Geschichte eines Mannes, der allen Widrigkeiten zum Trotz jede Mühe auf sich nahm, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Und ich habe sie gesehen.

Die Vision eines Regisseurs, der sich an einen der ältesten Mythen der Menschheitsgeschichte wagt. Ich habe sie gesehen – Christopher Nolans Die Odyssee.

So, wie sie gedacht war. In den magischen Hallen des Kinos, auf der gewaltigen Leinwand eines bis auf den letzten Platz gefüllten Saales.

Und so möchte ich euch nun von meiner eigenen Odyssee berichten: einer Reise durch die griechische Mythologie, durch eine von Christopher Nolan wieder zum Leben erweckte Welt der Epen und durch die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Vergebung.

Doch soll diese Reise nicht beim Film selbst enden. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter den Mythos, tauchen ein in die Welt der Bronzezeit, folgen den historischen Spuren einer der ältesten Erzählungen der Menschheit und gehen der Frage nach, warum uns diese Geschichte auch nach beinahe dreitausend Jahren noch immer in ihren Bann zieht.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Die 5 besten Mystery-Abenteuerfilme

Nicolas Cage steht mit einer Fackel in einem abgedunkelten Raum, darüber steht in weißen Lettern und einem weißen Rahmen Die 5 besten Mystery-Abenteuerfilme

Liebe Passioner, geht mit mir auf Schatzsuche – denn heute suche wir gemeinsam die 5 besten Mystery-Abenteuerfilme. Also nach jenen Geschichten, die uns in vergessene Tempel, uralte Grabkammern und geheimnisvolle Ruinen führen. Die rätselhafte Hinweise entschlüsseln lassen und uns gemeinsam mit ihren Helden den größten Mysterien der Menschheitsgeschichte nachjagen lassen.

Wir trotzen tödlichen Fallen, folgen jahrhundertealten Schatzkarten und entschlüsseln rätselhafte Inschriften, deren Bedeutung längst verloren schien. Mal führt uns die Reise tief in den Dschungel, mal durch endlose Wüsten oder in die verwinkelten Gänge alter Kathedralen. Hinter jeder Tür könnte sich ein legendäres Artefakt verbergen, jede Entdeckung ein weiteres Puzzleteil einer längst vergessenen Geschichte sein.

Kaum ein anderes Filmgenre schafft es für mich so mühelos, den kindlichen Entdeckergeist wieder zu wecken. Für zwei Stunden – manchmal auch etwas mehr – dürfen wir Archäologen, Historiker oder Abenteurer sein. Wir dürfen eine Welt betreten, in der uralte Mythen, verschollene Kulturen und sagenumwobene Schätze vielleicht doch mehr sind als bloße Legenden. Genau dieses Gefühl von Neugier und Entdeckung macht für mich den Zauber dieser Filme aus. Es sorgt dafür, dass ich sie immer wieder mit derselben Begeisterung erleben kann.

Lange haben wir überlegt, wie wir dieses Thema benennen sollen und was eigentlich alles zu diesem Genre gehört. Und auch der finale Titel des Themas mag nicht perfekt sein und nicht die volle Bandbreite der Mysterien abbilden, denen wir uns heute widmen wollen. Doch sollen die mysteriösen Abenteuer stets ein zentraler Punkt in der heutigen Auswahl sein.

Ein Beitrag von: Martin K.

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Die 5 besten Filme aus Südkorea

Annyeonghaseyo! Heute präsentiere ich euch die 5 besten Filme aus Südkorea. Der September steht vor der Tür und damit die Zeit sich Filmen von der koreanischen Halbinsel widmen. Mit dieser Auswahl von Filmen wollen wir zeigen, was das koreanische Kino so besonders macht. Und warum es in den letzten Jahren weltweit immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Dieser Artikel soll nicht nur Inspiration für den kommenden Seoultember bieten. Er soll auch aufzeigen, wie vielseitig und faszinierend das südkoreanische Kino abseits der bekannten Klassiker sein kann.

Ein Beitrag von Martin K.

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Top 5 Serien mit atemberaubenden visuellen Effekten

Das Bild zeigt Wanda und Vision als glückliches Ehepaar der 50er Jahre. Über ihre lächelnden Gesichter steht in weißer Schrift "Top 5 Serien mit atemberaubenden visuellen Effekten" in einem weißen Rahmen

Visuelle Effekte, kurz VFX genannt, sind nicht erst seit einem Jahrzehnt ein wichtiger, beständiger und sich entwickelnder Teil der weltweiten Filmindustrie, doch in der Serienwelt waren sie die meiste Zeit kaum bis gar nicht relevant, oder besser gesagt nur zweckdienlich. Serielle Formate konnten sich nicht die groß angelegten, mit real anmutenden Elementen durchzogenen Bilder leisten, welche sie im Kino spätestens ab den 2000ern omnipräsent waren. Mittlerweile hat sich das, allen voran durch Streaming geändert. Serien müssen sich nun nicht mehr durch den Kauf eines physischen Trägers, oder die Ausstrahlung im öffentlichen Rundfunk als ergiebig erweisen. Viel mehr sind die Abrufzahlen auf Streamingplattformen wichtig. Und damit diese zufriedenstellen, muss die Konkurrenz überboten werden; und zwar mit dem, was sich am besten und leichtesten bewerben lässt – der Visualität. Und somit begann es, dass Streaminganbieter wie Netflix Unsummen in ihre Serien investierten und versuchten sie auf die Bildgewalt von Kinofilmen zu heben. Willkommen zu den Top 5 Serien mit atemberaubenden visuellen Effekten.

Ein Beitrag von: Rick

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zum Wandern, Reisen, Geschichte und Filmen

Passion of Arts: Self Statements Herbst Motiv

Heute gibt es in der Rubrik „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“, Fragen zum Wandern, Reisen, Geschichte und Filmen. Viel Spaß dabei!

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen.

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ERGOthek: Die 5 BESTEN Schulfächer

Wer hatte sie nicht, die Schulfächer, die man über alles geliebt hat und diese, die man auf den Tod nicht ausstehen konnte. Heute möchte ich also deine 5 BESTEN Schulfächer wissen. Ich hab auch ein bisschen gebraucht um 5 zu finden, gab es bei uns ja nicht so viel Kreatives, sondern eher technisches. Diese Handwerks- und Handarbeitsdinger waren auch nicht so meins, geschweige denn Musik. Das hätte wirklich ein tolles Fach sein können, hätten sich meine Lehrer dafür mehr Mühe gegeben. Dann mal ran!

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#WritingFriday: B.L.U.E. Footloose

Endlich wieder Zeit und auch Power für den #WritingFriday von Read Books and fall in Love! Letzte Woche hat mich die Muse leider nicht so richtig geküsst, außerdem war ich auch diesmal wieder viel zu ausgelaugt um irgendetwas brauchbares zu schreiben. Diese Woche habe ich mir das Thema: „Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Marmelade, Fingerhut, Rosenranken, Himmelblau und Oma.“ ausgesucht. Lies rein, was ich daraus gemacht habe. 

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#WritingFriday: B.L.U.E. Requiem For A Dream

Endlich habe ich wieder Zeit für meine Lieblingsrubrik und zwar keinem geringeren als Elizzys #WritingFriday! Auf ihrem Blog „Read Books and Fall in Love“ hat sie ja schon vor einer Woche die neuen Themen preis gegeben und tatsächlich habe ich sofort eines gefunden, bei dem mich sogleich die Muse küsste. „Erzähle von einem Albtraum„. Ich habe viele Alpträume gehabt, an die meisten erinnere ich mich zum Glück nicht mehr genau. Diesmal lasse ich aber eine meiner Protagonistinnen einen Alptraum durchleben. Außerdem habe ich auch hierzu einen Header gebastelt. Ich hoffe er gefällt dir! Viel Spaß beim Lesen! 

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#WritingFriday: Siberia

Heute möchte ich, dass du dir etwas Zeit nimmst, denn meine Geschichte zum dieswöchigen #WritingFriday, einer Schreibaktion von Elizzy vom Blog Read Books and Fall in Love, fällt etwas länger aus als gewöhnlich. Ich habe das Thema „Schreibe das Ende einer Geschichte, ohne zu erzählen wie das ganze begonnen hat.“ gewählt und hoffe, du wirst spannend finden, was ich geschrieben habe. Viel Spaß dabei! 

„Ach, ich brauche bloss ein gutes Dach über den Kopf und ein kühles Bier, dann hab ich schon alles zum glücklich sein“, merkte Greta an und zauberte Romy damit ein Lächeln ins Gesicht. Es tat gut, sie mal wieder lächeln zu sehen, nach all den Strapazen, die sie seit ihrem Aufbruch aus New York auf sich nehmen mussten. „Miiir iiiist sooo kaaaalt“, wimmerte indessen Mandy und gerade wollte sie noch etwas sagen, als Finn seinen Zeigefinger auf die Lippen legte und „schscht“ raunte. Schlagartig waren alle still und gingen in Lauerstellung hinter den Bäumen. „Da drüben sind Leute“, flüsterte Finn und die drei Mädels folgten seinem Fingerzeig. Ein Stück entfernt standen drei Männer und eine Frau um ein Auto herum und unterhielten sich. Die Frau trug ein kleines Bündel in ihren Armen. „Was sagen sie?“ Fragte Romy doch Finn antwortete nur nüchtern: „Keine Ahnung, ich verstehe und spreche kein Russisch.“
„Ich glaube die Frau trägt ein Baby“, merkte Romy an, doch Finn war nicht ganz wohl. „Vielleicht auch nicht, lasst uns in eine andere Richtung gehen.“
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