Diese Woche macht Corly wieder einen Abstecher in die Filmwelt und fragt mich, welche 10 Filmsettings mir besonders gefallen haben. Das war erst nicht so leicht, aber als ich dann mal anfing sie aufzuschreiben, vielen mir so viele ein, dass es sogar noch mehr werden würden als 10. Ich habe kein Ranking gemacht, sondern einfach nur 10 aufgezählt.
Sneakfilm: Das filmische Alphabet
Ich bin noch immer nicht mit dem Alphabet von Sneakfilm fertig und hinke ansonsten auch noch mit allem hinterher. Sicherlich wartest du schon sehnsüchtig auf das Reisetagebuch. Ich hoffe mit dem dieswöchigen Feiertag wird es endlich klappen! Nun geht es erst einmal weiter mit dem Buchstaben P.
P wie „Penelope„. Ich liebe diese Neuinterpretation von „Die Schöne und das Biest“ und besonders daran gefällt mir wohl James McAvoy als Charmeur. Christina und er harmonieren aber auch perfekt zusammen, außerdem sind die Nebencharaktere so detailreich und originell. Für mich eine der kreativsten Umsetzungen zu dem Thema, vor allem aber auch, weil sie so klischeelos ist. In diesem Film ist mir auch zum ersten Mal Peter Dinklage positiv aufgefallen. Noch ehe ihn alle aus „Game of Thrones“ kannten. Von Anfang an ein Lieblingsfilm!
Bis zum nächsten Buchstaben!
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Medienjournal: Media Monday #349
Irgendwie ist das Wochenende an mir vorbei geflogen. Naja, neuer Montag, neue Woche, eine neue Chance eine großartige Woche draus zu machen. Beginnen wir gleich mal mit dem Media Monday des Medienjournals.
Blog Award: Die beste Filmliste zu Halloween
Guten Abend, gruselige Grüße. Es ist Reformationstag … ähem eigentlich, aber alle feiern Halloween. Ich feiere beides nicht, denn ich bin weder kirchlich noch irisch. Manchmal schmeiß ich aber doch eine Kostümparty an diesem Tag und stelle Süßigkeiten für die Kinder hin. Heute haben wir sie verpasst, weil wir essen waren. Schade, die kleinen sehen so süß aus in ihren Kostümchen.
Nun, was ich noch will zu so vorangeschrittenen Stunde, die beiden Mädels von Motion Picture Maniacs haben mich nominiert für den Blog Award „Die beste Filmliste zu Halloween„. Zu allererst hat mich mal der Schlag getroffen, da ich mit dem Genre doch noch nie warm geworden war und spontan ist mir dazu auch kein einziger Film eingefallen. Aber als die Panik verebbt war, ging es dann – mit Hilfe meiner Schwester – doch voran und ich kann sogar ein paar Filme vorstellen.
- Sleepy Hollow
Damals hab ich den Film im Kino gesehen (ich war grade mal 14 Jahre jung) und hab mir so in die Hosen geschissen vor Angst. Ich musste mir immer die Augen zu halten, wenn Christopher Walken (Domino) in seiner gruseligsten Rolle angeritten kam und anschließen Köpfe rollten. Mittlerweile tut mir der Film überhaupt nichts mehr, ich mag die Atmosphäre, die er ausstrahlt, die Charaktere und die gekonnt eingespielten Farbpunkte, mit denen Tim Burton (Big Fish) immer schon spielte und Johnny Depp (Pirates of the Caribbean) als Ichabod Crane.
Penelope
„Penelope„, traumhaftes, modernes Märchen, das man unmöglich NICHT lieben kann.
REGIE: Mark Palansky
DARSTELLER: Christina Ricci, James McAvoy, Catherine O’Hara und Reese Witherspoon
GENRE: KoMödie
Penelope Wilhern stammt aus einer adeligen Familie und ist verflucht. Sie wurde mit einer Schweinenase geboren und nur jemand von ihrem Blut, kann diesen Fluch brechen. Ihre Eltern hielten sie jahrelang im Haus versteckt, um sie von den Blicken der anderen und vor allem von Reportern zu schützen. Nun wird es aber an der Zeit, einen geeigneten Mann für sie zu finden, um den Fluch aufzuheben. Leider ist das einfacher gesagt als getan, denn die Bewerber stürzen sich lieber freiwillig aus dem Fenster, sobald sie Penelopes Gesicht gesehen haben, als das Mädchen mit Schweinsnase zur Frau zu nehmen.
Fear and Loathing in Las Vegas – nice try
„Fear and Loathing in Las Vegas„, langweiliges Machwerk eines Regisseurs, der sich in dem Wort „Kult“ sonnt, aber nichts weiter zu Stande brachte, als kreative Effekte.
Regie: Terry Gilliam
Darsteller: Johnny Depp, Benicio del Toro und Tobey Maguire
Genre: Drama, Komödie
„Fear and Loathing in Las Vegas“ erhielt nun zum dritten Mal die Chance, sich zu beweisen, sich als ein Meisterwerk zu entpuppen und zu begeistern. Leider sind nun mal nicht alle guten Dinge drei und somit stinkt „Fear and Loathing in Las Vegas“ auch diesmal wieder gehörig ab.






