Nun hab ich die Seriencharaktere abgefragt, ab in die nächste Runde zu den Filmcharakteren. Ich weiß nur 5 zu nennen ist immer schwierig, aber so ist das nun mal. Alles wird irgendwie begrenzt. Mir fallen tatsächlich im Moment überhaupt keine ein. Da muss ich mal überlegen, zumal ich die männlichen immer lieber mag als die weiblichen. Frauen sind meistens so stereotypisch oder überflüssig nervtötend dargestellt. Mal sehen.
Sneakfilm: Das filmische Alphabet
Ich bin noch immer nicht mit dem Alphabet von Sneakfilm fertig und hinke ansonsten auch noch mit allem hinterher. Sicherlich wartest du schon sehnsüchtig auf das Reisetagebuch. Ich hoffe mit dem dieswöchigen Feiertag wird es endlich klappen! Nun geht es erst einmal weiter mit dem Buchstaben P.
P wie „Penelope„. Ich liebe diese Neuinterpretation von „Die Schöne und das Biest“ und besonders daran gefällt mir wohl James McAvoy als Charmeur. Christina und er harmonieren aber auch perfekt zusammen, außerdem sind die Nebencharaktere so detailreich und originell. Für mich eine der kreativsten Umsetzungen zu dem Thema, vor allem aber auch, weil sie so klischeelos ist. In diesem Film ist mir auch zum ersten Mal Peter Dinklage positiv aufgefallen. Noch ehe ihn alle aus „Game of Thrones“ kannten. Von Anfang an ein Lieblingsfilm!
Bis zum nächsten Buchstaben!
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Medienjournal: Media Monday #349
Irgendwie ist das Wochenende an mir vorbei geflogen. Naja, neuer Montag, neue Woche, eine neue Chance eine großartige Woche draus zu machen. Beginnen wir gleich mal mit dem Media Monday des Medienjournals.
Penelope
„Penelope„, traumhaftes, modernes Märchen, das man unmöglich NICHT lieben kann.
REGIE: Mark Palansky
DARSTELLER: Christina Ricci, James McAvoy, Catherine O’Hara und Reese Witherspoon
GENRE: KoMödie
Penelope Wilhern stammt aus einer adeligen Familie und ist verflucht. Sie wurde mit einer Schweinenase geboren und nur jemand von ihrem Blut, kann diesen Fluch brechen. Ihre Eltern hielten sie jahrelang im Haus versteckt, um sie von den Blicken der anderen und vor allem von Reportern zu schützen. Nun wird es aber an der Zeit, einen geeigneten Mann für sie zu finden, um den Fluch aufzuheben. Leider ist das einfacher gesagt als getan, denn die Bewerber stürzen sich lieber freiwillig aus dem Fenster, sobald sie Penelopes Gesicht gesehen haben, als das Mädchen mit Schweinsnase zur Frau zu nehmen.
Fear and Loathing in Las Vegas – nice try
„Fear and Loathing in Las Vegas„, langweiliges Machwerk eines Regisseurs, der sich in dem Wort „Kult“ sonnt, aber nichts weiter zu Stande brachte, als kreative Effekte.
Regie: Terry Gilliam
Darsteller: Johnny Depp, Benicio del Toro und Tobey Maguire
Genre: Drama, Komödie
„Fear and Loathing in Las Vegas“ erhielt nun zum dritten Mal die Chance, sich zu beweisen, sich als ein Meisterwerk zu entpuppen und zu begeistern. Leider sind nun mal nicht alle guten Dinge drei und somit stinkt „Fear and Loathing in Las Vegas“ auch diesmal wieder gehörig ab.





