Es ist wieder Serienmittwoch 😀 Corly möchte diese Woche wissen:
Puuuh da kommen ja so einige in Frage. Ich hoffe die Liste wird nicht zu lang!
Es ist wieder Serienmittwoch 😀 Corly möchte diese Woche wissen:

Puuuh da kommen ja so einige in Frage. Ich hoffe die Liste wird nicht zu lang!
Montag. Meine Motivation hält sich in Grenzen ..
Ach ja, da ist ja noch was, was uns die Montage versüßt, Media Monday!
1. „Letters from Iwo Jima“ musste ich abbrechen, denn das war alles so real und so grausam, dass ich es einfach nicht ertrug.
2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich endlich mein Buch vollenden.
„Inside I’m Dancing“ – Das Herzstück
Michael Connolly (Steven Robertson – Red Riding: 1983), der an Cerebralparese leidet und sich nur mit Hilfe einer Buchstabentafel verständigen kann, lebt im Carrigmore Heim für Behinderte. Sein tristes Leben ändert sich schlagartig, als der an Muskeldystrophie vom Typ Duchenne leidende Rory O’Shea (James McAvoy – Welcome to the Punch) ins Heim kommt.
Danny Boyle: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
Ich: Ich möchte mal wieder so richtig geflasht werden.
Danny Boyle: Glücklicherweise kann ich das einrichten, nehmen Sie doch platz.
Ich: <setze mich>
Danny Boyle: Lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und schließen Sie die Augen.
1. Mein Serien-Konsum/-Verhalten hat sich in den letzten Jahren nicht verändert.
2. Sommerlektüre schön und gut, aber was ist die perfekte Frühlingslektüre?
Keine Ahnung, ich wusste nicht einmal, dass es eine Sommerlektüre gibt. Ich lese Bücher wann immer ich Lust drauf hab, egal welche Jahreszeit gerade ist.
„Anna Karenina“, ermüdendes Bühnenstück, das so emotional wirkt wie ein toter Baumstumpf.
„Anna Karenina“ aus dem Jahre 2012 ist nun schon ungefähr die 13te Verfilmung des gleichnamigen Romanklassikers von Lew Tolstoi. Das Buch beschreibt das Eheleben und die Moral in der adligen, russischen Gesellschaft des 19ten Jahrhunderts.
1. Harrison Ford ist ja mittlerweile echt in die Jahre gekommen, dennoch werde ich nicht müde ihn zu sehen, auch nicht als Indiana Jones.
2. Die Oscar-Nominierungen sind da! Thema oder eher nicht und wieso? Seid ihr, so es euch denn interessiert, zufrieden oder könnt ihr euch gar nicht mit den Nominierungen anfreunden?
Thema! Ich will, dass der Redmayne (The Theory of Everything) seinen Oscar bekommt, auch wenn das zu meinem Bedauern bedeutet, dass Benedict Cumberbatch (The Hobbit: The Battle of the Five Armies) leer ausgeht. Gespannt bin ich auf jeden Fall, nur schade, dass Rosamund Pike (Gone Girl) schon bei den Golden Globes leer ausging. Nun muss ich auch endlich „The Imitation Game“ schauen, da Keira Knightley (Atonement) nominiert ist und davon muss ich mich erst einmal überzeugen. Die spielt oft sehr lasch und konnte mich daher leider bisher nur in 2 oder 3 Filmen schauspielerisch begeistern.
„Atonement“, solides Drama, das sich durch gedehnte Handlungsflauten leider nicht ganz entfalten kann.
„Atonement“ basiert auf Ian McEwans gleichnamigen Roman, welcher 2001 erschien und von der Wochenzeitung die Zeit als „tiefenpsychologisches Meisterwerk“ betitelt wurde. McEwan beschrieb in seinem Roman, wie die Liebe und das Leben zweier Menschen durch ein katastrophales Missverständnis für immer zerstört wird. Außerdem durchläuft sein Hauptcharakter emotionale Auseinandersetzungen, wird von Schuldgefühlen zerfressen und bettelt um Vergebung. In „Atonement“ bezichtigt die kleine Briony den jungen Robbie Turner unschuldig eines schweren Verbrechens, sodass dieser für lange Zeit ins Gefängnis muss. Diese Anklage zerstört die Liebe zwischen ihm und Brionys älterer Schwester Cecilia für immer.