Obsession – Du sollst mich lieben – Filmkritik

Eine zweigeteilte Filmcollage: Links liegen Popcorn, eine Filmklappe und eine Tafel mit dem Wort Film auf einem Holztisch mit weißen Federn. Rechts sitzt Bear (Michael Johnston) aus dem Film Obsession nachts in einem Auto, nur schwach beleuchtet, während er auf ein Handy oder kleines Objekt blickt; draußen am Fenster steht eine dunkle, schemenhafte Gestalt. Oben rechts steht der Schriftzug Obsession, darunter der Text – Du solltest mich lieben.

Letzte Woche startete die Social-Media-Sensation Obsession – Du sollst mich lieben nach einer gefühlten Ewigkeit endlich in den deutschen Kinos. Und ihr könnt mir glauben, dass ich keine Sekunde länger warten wollte, um den größten Hypefilm des Jahres mit eigenen Augen zu sehen.

In meiner heutigen Filmkritik möchte ich euch zeigen, warum Curry Bakers Debütfilm gerade in aller Munde ist. Hält der Psychohorror dem gigantischen Hype stand? Um so viel schon mal vorwegzunehmen: Für mich gehört der Streifen auf die ganz große Bühne – als einer der besten Filme des aktuellen Kinojahres.

Also lasst mich euch einen Einblick in mein ganz persönliches Kinoerlebnis geben und euch verraten, warum ich den Film streckenweise nur durch die Schlitze meiner Finger angeguckt habe, während das Atmos-System des Saals mein Trommelfell auf eine echte Zerreißprobe stellte.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

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