So … bin ich nun auch endlich damit fertig geworden. Da hat man eine ganze Woche um halb 3 Feierabend und kommt zu nichts, weil man einem Termin nach dem anderen hinterher jagen muss und sich dann auch noch irgendwie danach scheiße fühlt. Jetzt gibt es endlich auch meine 5 BESTEN am DONNERSTAG und nicht zu vergessen die honourable mentions.
ERGOthek: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #55, #56 und #57
Ja .. immer diese Einleitungen .. ihr wisst ja schon, ich war krank und bin immer noch nicht fit, aber ich muss aufholen! Also Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im Ultrapack!
X-Men: First Class
„X-Men: First Class“ Klassentreffen mit Ecken und Kanten.
REGIE: Matthew Vaughn
DARSTELLER: James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon, Jennifer Lawrence, Rose Byrne, January Jones, Jason Flemyng, Nicholas Hoult, Zoë Kravitz und Lucas Till
GENRE: Actionfilm, Science Fiction-Film
Matthew Vaughn (Kingsman: The Secret Service) konnte mich mit seinem Actionkracher „Kick-Ass“ nicht begeistern, doch hier bei „X-Men: First Class“ hat er eigentlich ganz gute Arbeit geleistet.
Chain Reaction
„Chain Reaction„, mäßiger Actionknaller, der schwer an „The Fugitive“ erinnert.
REGIE: Andrew Davis
DARSTELLER: Keanu Reeves, Morgan Freeman, Rachel Weisz
GENRE: Actionfilm, Thriller, Katastrophenfilm
„Chain Reaction„, der Katastrophenfilm ohne wirkliche Katastrophe, das heißt, es explodiert die halbe Stadt und später wird alles hingestellt, als wäre nur ein bisschen kaputt gegangen. Und Morgan Freeman (Se7en) stellt alles so hin als wärs ja keine große Sache. Passiert halt. Keinen wunderts und mich wunderts, warums keinen wundert. Apropo Freeman (Wanted) langsam frage ich mich, ob der Mann wirklich Talent hat, immerhin spielt er sein gefühlten hundert Jahren die gleiche Rolle. Tatsächlich hat er noch nie eine Rolle verkörpert, in der er mich total weggeflasht oder überhaupt viel investieren musste.
Medienjournal: Media Monday #201
Und wieder ist es Montag! Egal, ich meine was solls? Montag ist doch Media Monday Zeit und wenn DAS nicht gut ist, was sonst?
1. Den Preis für den schlechtesten deutschen Filmtitel oder Untertitel …. uuuf, da muss ich erst Mal nachdenken. Gibt ja so viele. Wenn ich jetzt aber spontan entscheiden müsste, fiele mir immer zuerst „Wie durch ein Wunder“ ein, denn ich werde wohl nie begreifen, wie aus „The Death and Life of Charlie St. Cloud“ „Wie durch ein Wunder“ werden konnte.
Wie schreibt man Liebe?
„Wie schreibt man Liebe?„, typische Hugh Grant Komödie, mit spritzigen Dialogen und Film- und Literaturinput.
REGIE: Marc Lawrence
DARSTELLER: Hugh Grant und Marisa Tomei
GENRE: KOMÖDIE
Marc Lawrence hat bereits oft mit Grant (About a Boy) zusammen gearbeitet und weis mittlerweile, wie er seinen Hauptdarsteller in Szene setzen muss. Auch hier gelingt es ihm wieder und selbst wenn Hugh wieder den typischen, schusseligen Charmeur mimt, kommt er dennoch gut beim Publikum an.





