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Lost River – Filmkritik

Filmrezension: Lost River

Der Film „Lost River“ ist das Regiedebüt des Schauspielers Ryan Gosling, der unter anderem für Filme wie „La La Land„, „Drive“ und „Only God Forgives“ bekannt ist. Ob sich ein Blick lohnt, verrate ich euch in meiner Filmkritik.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Lost River“?

„Lost River“ ist ein Mysterythriller von Ryan Gosling mit Christina Hendricks, Iain De Caestecker, Saoirse Ronan, Matt Smith, Ben Mendelsohn, Eva Mendes, Reda Kateb, Barbara Steele und Landyn Stewart.

Die Kleinstadt Lost River, die nach dem nahe gelegenen Fluss benannt ist, ist dem Untergang geweiht. Der Einbruch auf dem Immobilienmarkt und die Wirtschaftskreise lassen die Stadt mehr und mehr zu einer Geisterstadt verkommen. Die Bewohner:innen haben es daher nicht leicht, viele Häuser sind verfallen und einige Anwohner*innen haben die Stadt bereits verlassen. Zurück blieben nur noch ein paar, die noch an ihrem Traum festhalten. Beispielsweise die alleinerziehende Mutter Billy (Christina Hendricks), die ihre beiden Söhne Bones (Iain De Caestecker) und Franky (Landyn Stewart) großziehen muss.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch sie ihre Heimat verlassen muss. Der Schuldenberg lastet schwer auf ihren Schultern und der Bankangestellte Dave (Ben Mendelsohn) ist ihr dabei auch keine große Hilfe. Er macht ihr lediglich ein Jobangebot um in seinem Performance-Theater der ganz besonderen Art aufzutreten.

Zur selben Zeit entdeckt ihr älterer Sohn Bones (Iain De Caestecker), der seinen Alltag damit verbringt, die leerstehenden Häuser zu plündern und vor dem gefährlichen Bully (Matt Smith) zu fliehen, eine Straße, die mitten in den Fluss führt. Man sagt, dass dort unten in der Tiefe des Wassers ein Monster hausen soll. So begeben sich Mutter, sowie Sohn auf eine Reise in bekannte und düstere Welten.

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Media Monday #616

Passion of Arts Media Monday 616

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Filme, Künstliche Intelligenzen, die Menschheit, Unterricht und vieles mehr.

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Die 5 besten Filme, auf die ich mich dieses Jahr freue

Die 5 besten Filme auf die ich mich dieses Jahr freue, Passion of Arts

Diese Woche suche ich „Die 5 besten Filme, auf die ich mich dieses Jahr freue”. Das war für mich persönlich ganz schön knifflig, denn so richtig freue ich mich auf gar keinen Film. Meine Erwartungen, was Filme angeht, sind inzwischen allgemein so niedrig, dass ich meine Vorfreude selbst dämpfe. Von den „5 besten Filme, auf die ich mich dieses Jahr freue“ auf meiner Liste, sind viele dabei, die ich einfach gucken werde, weil Lieblingsdarsteller*innen dabei sind. Große Erwartungen habe ich nicht. Tatsächlich interessiert mich davon bisher nur brennend dieser Barbie-Film, weil ich auf das Marketing jetzt voll angesprungen bin. Jetzt kann ich nur noch enttäuscht werden 😀

Also habe ich quasi nur einen Film, auf den ich mich dieses Jahr freue. Meine Liste der „Die 5 besten Filme, auf die ich mich dieses Jahr freue“ hat diesmal kein Ranking.

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Media Monday #615

Passion of Arts Media Monday 615

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Filmkunst, Filme, Klassiker, Lieblingsdarsteller*innen und Zeitvertreib.

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Filmrezension: Triangle of Sadness

Filmrezension: Triangle of Sadness, Passion of Arts

Ich habe mal wieder eine Filmrezension für euch. Diesmal zu der Satire „Triangle of Sadness“.

„Triangle of Sadness“ aus dem Jahr 2022 ist eine Klassen-Sozialstudie und Drama Komödie des schwedischen Regisseur Ruben Östlund, der mit dem Film in Cannes die goldene Palme gewinnen konnte. 

Inhalt:

„Triangle of Sadness“ ist eine Satire von Ruben Östlund mit Harris Dickinson, Charlbi Dean Kriek, Woody Harrelson, Dolly de Leon, Zlatko Burićd und Iris Berben.

Die beiden Top-Models Carl (Harris Dickinson) und Yaya (Charlbi Dean) stehen als Paar ständig im öffentlichen Interesse. Das wirkt sich auch auf ihre Beziehung aus. Eines Tages werden die beiden auf ein Luxusschiff eingeladen und zögern nicht lange zuzusagen. Auf der Yacht findet die Gesellschaft der Super-Reichen ihren Platz. Dort sitzt der russische Oligarch neben britischen Waffenhändlern. Geführt wird das Schiff von dem kauzigen, ständig alkoholisierten Kapitän (Woody Harrelson).

Diese Reise scheint zunächst ein toller Ausflug aufs Meer zu werden. Besonders geeignet ist die Kulisse für den eigenen Instagram Kanal, der mit diesem teuren Trip bespielt werden kann. Doch nimmt der Spaß ein zähes Ende, als ein Sturm aufzieht und die Passagiere Übelkeit erfasst. Was nicht nur dem Sturm, sondern auch an dem verspeisten 7-Gänge-Menü verschuldet ist. Der Urlaub nimmt eine Katastrophale Wendung, als Carl (Harris Dickinson) und Yaya (Charlbi Dean) mit den Milliardär*innen auf einer einsamen Insel stranden. Die einzigen, die wissen, wie man sich selbst versorgt, sind die „niederen“ Angestellt*innen, wie die Reinigungskräfte. Nun beginnt sich die Hierarchie zu verschieben. 

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