Filmrezension: Blond

Passion of Arts Blond

Timo hat wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zu die Romanverfilmung „Blond“ von Andrew Dominik.

„Blonde“ aus dem Jahr 2022, hierzulande als „Blond“ veröffentlicht, ist ein düsteres und bedrückendes Arthouse Drama und eine Romanverfilmung, welches fiktional das Leben von Marilyn Monroe unter dem Banner von Netflix beleuchtet. 

Inhalt:

„Blond“ ist eine Romanverfilmung, die fiktiv auf dem Biopic von Marylin Monroe basiert. Der Film ist von Andrew Dominik mit Ana de Armas, Adrien Brody und Bobby Cannavale.

Norma Jeane Baker wächst hin- und hergeschoben zwischen Pflegefamilien in dürftigen Verhältnissen auf. Trotz ihrer turbulenten Jungend, mausert sich die wunderschöne Frau zu einer Hollywood-Ikone. Die Männer liegen ihr zu Füßen, allerdings sorgen diese für toxischen Beziehungen. Die ständige Suche nach einem Mann, der die Lücke ihres nie dagewesenen Vaters füllen kann, sorgt für einen komplizierten Verlauf ihrer Karriere. Bekannt als Marylin Monroe, gibt Norma vor der Kamera das strahlende Hollywood-Girl. Doch hinter der Fassade sieht es deutlich düsterer und trauriger aus. Schauspielerin, Sexbombe und Mensch! Marylin Monroe muss viele Rollen verkörpern, dabei gerät ihr eigenes Ich in den Hintergrund.

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Filmrezension: Bros

Passion of Arts Bros

Timo hat wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zu der RomCom „Bros“ von Nicholas Stoller.

„Bros“ aus dem Jahr 2022 ist die erste Mainstream RomCom, die gezielt die LGBTQ+ Community anspricht. Das Ganze unter dem Banner von Universal Pictures. 

Inhalt:

„Bros“ ist eine Romantische Komödie von Nicholas Stoller mit Billy Eichner, Luke MacFarlane und Guy Branum.

Bobby (Billy Eichner) fühlt sich als schwuler Single sehr wohl und will keine feste Bindung. Mit der baldigen Eröffnung des LGBTQ+ Museums hat er ohnehin genug zu tun. Da will er sich nicht mit einer zeitintensiven Beziehung herumschlagen müssen. Zumindest betont er dies immer wieder. Doch als Bobby auf Aaron (Luke Macfarlane) trifft, funkt es sofort. Diese potenzielle Liebschaft möchte Bobby erst einmal möglichst locker angehen. Denn auch Aaron will keine Beziehung. Dann ist die ganze Sache doch perfekt oder? Warum ist Bobby dann so angespannt, wenn das nächste Treffen mit Aaron ansteht? Könnte an der großen Liebe doch etwas wahres dran sein und wird er sich bereit dafür fühlen? 

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Causeway – Filmkritik

Passion of Arts Causeway

Heute habe ich die Filmkritik zum Film „Causeway“ für euch im Gepäck. unaufgeregtes Slice-Of-Life Drama um eine Frau.

Causeway“ aus dem Jahr 2022 ist ein unaufgeregtes Slice-Of-Life Drama um eine Frau, die an Posttraumatische Belastungsstörung leidet. 

Inhalt:

„Causeway“ ist ein Drama von Lila Neugebauer mit Jennifer Lawrence, Brian Tyree Henry und Linda Emond.

Die US-Soldatin Lindsay (Jennifer Lawrence) erleidet in während Kampfhandlungen in Afghanistan eine schwere Kopfverletzung. Nach ihrer Heimkehr hat sie deshalb Schwierigkeiten, sich wieder in das normale Leben einzufinden. Erst als sie James (Brian Tyree Henry) kennen lernt, kann sie wieder neuen Mut fassen. Die finden Trost in ihrer gemeinsamen Freundschaft.

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Das Geisterschloss – Filmkritik

Passion of Arts Das Geisterschloss. Das Bild zeigt das Cover des Films mit Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Lili Taylor. Das Bild ist in grün gehalten darunter ist das Geisterschloss im grünen Nebel zu sehen

Filmkritik zum Horrorfilm „Das Geisterschloss“ von Jan De Bont. Horrorfilm, mit Fantasy Einflüssen, der späten 90er Jahre. „The Haunting“ aus dem Jahr 1999, hierzulande als „Das Geisterschloss“ veröffentlicht, ist ein Haunted Manor House Horrorfilm, mit Fantasy Einflüssen, der späten 90er und versprüht auch genau den Flair dieser Zeit.

Inhalt:

„Das Geisterschloss“ ist ein Horrorfilm von Jan De Bont mit Lili Taylor, Liam Neeson und Catherine Zeta-Jones.

Der Film „Das Geisterschloss“ ist das Remake aus dem 1963 erschienenen Film „The Haunting“. Ein Team, das an einer Studie für Schlafstörungen teilnimmt, nächtigt in einem Haus, in dem sich paranormale Ereignisse abspielen. Nachdem Eleanors (Lili Taylor) Mutter verstorben ist, zwingt ihre Schwester Jane sie, aus dem gemeinsamen Apartment auszuziehen. Dort hatte sie jahrelang die schwerkranke Mutter gepflegt. Kurz darauf erhält sie einen merkwürdigen Anruf, in dem sie auf eine Annonce in der Zeitung aufmerksam gemacht wird. Darin werden Proband*innen für eine Studie über Schlafstörungen gesucht. Da Eleanor etwas Geld benötigt, kommt ihr diese Studie sehr gelegen. Sie erhält eine Zusage und reist kurzerhand auf ein Anwesen in Massachusetts, welches sich „Hill House“ nennt. Dort trifft sie auch auf die anderen Proband*innen. Das Haus wird von Mrs. und Mr. Dudley betreut, die mysteriöserweise das Haus immer bei Sonnenuntergang verlassen und das Eingangstor mit einer schweren Kette verschließen. Was hat es mit dem unheimlichen Haus auf sich?

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Filmrezension: Sleepy Hollow

Passion of Arts: Sleepy Hollow Filmrezension

Passend zum Horroroktober gibt es die Filmrezension zu „Sleepy Hollow“, geschrieben von Timo Raab.

„Sleepy Hollow“ aus dem Jahr 1999 ist ein gruseliger Krimi im dunklen Gewand eines fantastischen Gothic-Horrorfilms. Der Film entstand unter der Regie von Altmeister Tim Burton zu seiner besten Zeit.

Inhalt:

„Sleepy Hollow“ ist ein Fantasyfilm von Tim Burton mit Johnny Depp, Christina Ricci und Miranda Richardson.

Der New Yorker Kriminologe Ichabod Crane (Johnny Depp) wird auf mehrere mysteriöse Todesfälle angesetzt. Im den verschlafenen und unscheinbaren Städtchen Sleepy Hollow kommen Menschen zu Tode und verlieren dabei ihren Kopf. Man sagt, ein Kopfloser Reiter treibe sein Unwesen dort und enthauptet alle, die sich ihm in den Weg stellen. Ichabod ist von dieser Geschichte wenig beeindruckt und glaubt nicht an solche Spukgeschichten, sondern ist der Wissenschaft verschrieben. Doch schon bald muss er feststellen, dass auch seine Wissenschaft hier an die Grenzen stößt. Vor allem dann, wenn der schwarze Reiter leibhaftig vor ihm steht. Wird er diesem Grauen entkommen können?

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Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen

Passion of Arts: The Suicide Tourist - Es gibt kein Entkommen Cover

Künftig dürft ihr mehr Filmrezensionen von mir hier auf Passion of Arts lesen. Schreibt eure eigene Meinung zu „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ gerne in die Kommentare. Nun erstmal viel Spaß beim Lesen meiner Filmrezension.

„Selvmordsturisten“ aus dem Jahr 2019, hierzulande als „Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ veröffentlicht, ist ein Drama mit Nikolaj Coster-Waldau in der Hauptrolle, welches sich um die Frage dreht wie weit man selbst bestimmen darf zu sterben. 

Inhalt:

„Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen“ ist ein Drama von von Jonas Alexander Arnby mit Nikolaj Coster-Waldau, Kate Ashfield und Tuva Novotny.

Der dänische Versicherungsdetektiv Max Isaksen (Nikolaj Coster-Waldau) wird, als er selbst in einer Existenzkrise steckt, darauf angesetzt, das Verschwinden einer Person aufzuklären. Seit langem wurde Arthur Dinesen (Anders Mossling) nicht mehr gesehen. Der Fall scheint abgeschlossen zu sein, doch Max Spurensuche führt ihn zu einem ungewöhnlichen Ort. Das Hotel Aurora.
Diese geheime Einrichtung hat sich darauf spezialisiert, Kund*innen, die eigenen Selbstmord-Fantasien zu erfüllen. Als Max (Nikolaj Coster-Waldau) dort ankommt, beginnt er schnell das Leben, Sterben, sowie die eigene Realitätswahrnehmung in Frage zu stellen. Kann er das Hotel nur durch seinen eigenen Tod wieder verlassen?

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The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen – Filmkritik

Passion of Arts: The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen Cover

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

„The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ ist ein spannender Horrorfilm, mit gut platzierten Schockelementen und grandiosen Soundtrack, der das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Filmrezension zum Film „The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ erfolgt im Rahmen der „User*innen-Kommentar Horroroktober“-Aktion und ist ein Geschenk für Ecto1.

Worum geht es in „The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“?

„The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ ist ein Horrorfilm von Alexandre Aja mit Aaron Stanford, Kathleen Quinlan, Vanessa Shaw, Emilie de Ravin und Ted Levine.

Der Film „The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen“ ist das Remake des gleichnamigen Films von Wes Craven aus dem Jahr 1977. Im Gegensatz zum Original, ließ Alexandre Aja politische Konnotation in den Film mit einfließen. Die Handlung zeigt Familie Carter, die mit dem Wohnmobil Urlaub in San Diego machen wollen. Ihr Weg führt sie daher durch die Wüste von New Mexiko. An einer Tankstelle rät ihnen der Tankwart eine Abkürzung zu fahren, der Bob Carter (Ted Levine) auch folgt. Nach einem kurzen Stück der Strecke, werden die Reifen des Wohnmobils durch ein, über die Fahrbahn gespanntes, Nagelband zerschlitzt. Familie Carter ist nur auf Hilfe angewiesen, nur dumm, dass die Mobilfunkgeräte nicht funktionieren und weit und breit nur Wüste ist. Bob (Ted Levine) will zurück zur Tankstelle gehen, während Doug (Aaron Stanford) in die entgegengesetzte Richtung läuft.

Die Familie weiß nicht, dass die US-Regierung hier vor Jahren Atombombentests durchgeführt hat. Diese Tests führten dazu, dass die Bergleute, die sich vor den Bomben versteckt hatten und in der Nähe wohnten, radioaktiv verstrahlt wurden. Sie leben hinter den Hügeln, körperlich entstellt und hungrig. Aus Nahrungsknappheit haben sie sich angewöhnt, Durchreisende zu verspeisen und nun haben sie es auf Familie Carter abgesehen. Wird die Familie überleben?

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