Und so beginnt der 6. Tag des Braunschweig International Film Festivals und birgt einige Highlights. Zu dem Zeitpunkt, als ich zum Kino fuhr, konnte ich noch nicht ahnen, was für ein aufregender und phänomenaler Tag das werden sollte. Meine ursprüngliche Planung für den Tag war zu Beginn der Woche eine komplett andere. Ich hatte vor, hauptsächlich am Abend zwei Filme anzusehen und mich nach einer langen Woche nicht unnötig zu stressen. Doch das Schicksal hatte andere Pläne.
Biff 37 Tag 5 – Tränen am Nordpol und Nächtliche Kurzfilme
Am 5. Tag des Braunschweig International Film Festivals beginnt mein Tag erneut mit einem Cappuccino in der Kult-Location „Café Zeit“. Daraufhin wandere ich durch den kalten Wind die Straße hinunter zum Universum Kino, wo mir sehr schnell warm ums Herz wird. Heute gibt es Tränen am Nordpol und Nächtliche Kurzfilme.
Biff 37 – Tag 4 Biopics und Animation
Da sind wir auch schon beim 4. Tag des Braunschweig International Film Festival angelangt. Diesmal mit den Themen Biopics und Animation. Die gestrige Auszeit hat gut getan, denn heute stand das erste Mal richtig viel auf dem Programm. Vier Langfilme und sechs Kurzfilme schaue ich heute im Rahmen des Braunschweig International Film Festivals.
Biff 37 – Tag 3 Trash & Heavy Metal
Heute geht es auf dem Braunschweig International Film Festival weiter. Auf dem Programm steht „Trash & Heavy Metal“. Ein spanischer Animationsfilm und eine Dokumentation über Müll.
Am 3. Tag ging es schon wieder früh in die Lichtspielhäuser. Wenn auch mein Programm heute eher kurz gestaltet ist, sitzt der Spätfilm von gestern noch mit im Gedächtnis. Doch ist es doch ein guter Übergang von französischen extrem Film zum österreichischen Dokumentarfilm über die wahre Gewalt unser eins an der Welt, auf der wir leben.
Biff 37 – Tag 2 Deutscher und französischer Film
Weiter geht es auf dem Braunschweig International Film Festival. Deutscher und französischer Film steht heute auf dem Plan, macht euch auf Highlights gefasst!
Der erste richtige Festivaltag brach an und mein Terminplan hat sich mal eben verworfen. Geplante Vorstellungen wichen neuen und mein hart erarbeitet Plan flog aus dem Fenster. So verbrachte ich den Morgen nicht wie geplant mit meinem geplanten Highlight „And the King Said What a Fantastic Machine„, sondern mit dem Aufstellen eines neuen Planes. Gegen Abend ging dann aber für mich dann doch das Filme gucken endlich los! Mit dem ersten Beitrag der Reihe neue deutschsprachigen Filme und Erol Afşins Regiedebüt:
BIFF 37 – Tag 1 Eröffnungskonzert
Diese Woche schlagen die Uhren meiner Stadt Braunschweig anders!
Für das Braunschweig International Film Festival verwandelt sich die Innenstadt für eine Woche in ein einziges Kulturviertel. Von der Langen Straße bis ins Magniviertel. Die Kaffees und Restaurants gefüllt mit Filmschaffenden und Fans, so wie die 10 Säle, die in der Innenstadt verteilt sind. Ob in der Petri Kirche, dem Staatstheater, dem roten Saal des Braunschweiger Schlosses oder natürlich unsere beiden heimischen Kinos.
Das Astor Filmtheater, ein premium multiplex, wird für den verlauf der Woche halbiert. Eine Hälfte hält den Blockbuster Kinobetrieb aufrecht, die andere Hälfte wird zur Festivalzentrale. Und unser Programmkino, das diese Tage förmlich vor Überfüllung platzt. Eine die zum Stadtleben dazu gehört, wie die Scharen an Fußballfans, die am Wochenende zum Stadion pilgern. So strömen die intellektuellen Massen in dieser Woche durch die Innenstadt in die Kinosäle, um anspruchsvolles, internationales Kino auf dem Braunschweig International Film Festival zu sehen.
The Witch – Filmkritik
Nach einigen stressigen Monaten melde ich mich zurück, um heute an diesem feierlichen Tag einen gruseligen Beitrag zu präsentieren. Welcher Tag könnte sich besser eignen, um einen Genre-Film anzusehen, insbesondere von einem gefeierten Regisseur, den man bisher noch nicht von der Watchlist streichen konnte? Hier ist meine Filmkritik zu „The Witch“! Happy Halloween! 🎃
Ein Beitrag von: Lennart Goebel
Inhalt:
„The Witch“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015, der unter der Regie von Robert Eggers entstand. Der Film spielt im 17. Jahrhundert in Neuengland. Er erzählt die düstere Geschichte einer puritanischen Familie, die aus einer religiösen Kolonie verbannt wird. Und in einer abgelegenen Waldlichtung ein neues Leben aufbaut.
Die Familie, bestehend aus dem streng gläubigen Vater William, seiner Frau Katherine und ihren fünf Kindern, lebt isoliert in einer kleinen Farm am Rande eines finsteren Waldes. Schon bald treten merkwürdige und unerklärliche Ereignisse auf. Das jüngste Kind, ein Säugling, verschwindet unter mysteriösen Umständen, und die anderen Kinder entwickeln merkwürdige Verhaltensweisen. Die Familie gerät in eine tiefe Krise, da sie beginnt, sich gegenseitig zu verdächtigen und von bösen Mächten heimgesucht zu werden.