Mal wieder was gewonnen 🙂 Jetzt kann ich auch die Keanu Reeves-Werkschau fortführen ^^

Mal wieder was gewonnen 🙂 Jetzt kann ich auch die Keanu Reeves-Werkschau fortführen ^^

„Generation Um…„, langweiliges Drama mit halbnackten Weibern dafür aber schönen Kameraaufnahmen.
„Generation Um…„, der im Deutschen „Threesome – Eine Nacht in New York“ heißt … ähm what? Yeah … ich werde es nie verstehen, warum man aus einem englischen Titel, einen beschisseneren englischen Titel, der dann der deutsche Titel sein soll, machen muss. Was soll das überhaupt heißen? Und was soll das mit „Eine Nacht in New York„, darum geht es ja nicht einmal, denn diese besagte Nacht in New York, die auch im Klapptext beschrieben wird, dauert im Film 3 Minuten. Mmh …
Weil eine Parade nicht reicht, schieße ich gleich noch eine in die Runde und zwar diesmal die „10 meiner liebsten Serien-Soundtracks„. Soundtracks kann ich ja nie genug haben und auch in meinen Lieblingsserien sind diese vertreten und können begeistern. Gerne dürft ihr auch an der Parade teilnehmen. Viel Spaß beim Lesen 🙂
„The Private Lives of Pippa Lee„, einschläferndes Drama ohne wirklichen Sinn oder Verstand.
„The Private Lives of Pippa Lee“ hatte ich witzigerweise damals wegen Blake Lively (Savages) vorgemerkt und nun hatte ich völlig vergessen, dass die da mitspielt. Der Trailer sah zumindest interessant aus, der Film ist alles andere. „The Private Lives of Pippa Lee“ erzählt praktisch von Pippa (Robin Wright – I’m Still Here), die mit ihrem um einige Jahre älteren Ehemann (Alan Arkin – Edward Scissorhands) in ein neues Haus zieht, da er sich nach drei Herzinfarkten erholen muss und nun seinen wohl verdienten Ruhestand antritt.
„Bill & Ted’s Excellent Adventure„, Blödelstreifen mit klasse Musik, aber wenig Handlung.
Das war er also, der Sci-Fi-Kultstreifen aus den 80ern mit Keanu Reeves (Much Ado About Nothing) und dem anderen Typ, den keiner mehr kennt, der aber enorm viel in seiner Biographie geschafft hat. Neben Filme drehen, hat er nämlich hauptsächlich Musikvideos produziert und dabei Regie geführt. Alex Winter (The Lost Boys) heißt der gute Mann und war zuletzt in „Grand Piano“ an Elijah Woods (Sin City) Seite zu sehen.
„Point Break„, solider Actionfilm aus den 90ern.
Der Begriff Point Break bezeichnet eine Stelle im Wasser, die das Brechen der Welle verursacht und stammt aus der Surfersprache. Somit befinden wir uns auch schon mitten im Thema des Films. Der FBI-Agent Johnny Utah (Keanu Reeves – Johnny Mnemonic) ist noch ganz frisch in der Einheit und will die Karriereleiter hoch hinaus.