Media Monday #762

Das Bild zeigt Ryan Gosling als "Der Astronaut" im gleichnamigen Film. Über seinem Gesicht steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen Media Monday #762

Willkommen zum Media Monday #762! 🎬✨☕🎥 Heute gibt es wieder frische Einblicke in die Welt der Filme, Serien und Popkultur. Ich habe mir wieder besonders viel Zeit genommen, vor allem viel gegrübelt und konnte diesmal doch nicht alle Lücken füllen. Dennoch hoffe ich, ihr bekommt dennoch ein gutes Leseerlebnis mit einem Streifzug durch Themen, die mich persönlich bewegen.

In dieser Ausgabe geht es unter anderem um die neuesten Kinostarts, spannende Dokumentationen und Geschichten aus der Musik- und Medienwelt, die teilweise erschüttern, teilweise begeistern. Ich werfe einen Blick auf den Film Melania (2026), beleuchte die Tragik hinter Popstars wie Justin Bieber und reflektiere über die aktuellen Entwicklungen im MCU. Dabei gibt es sowohl persönliche Eindrücke als auch kulturelle Einordnungen, die euch hoffentlich einen spannenden Montagnachmittag bescheren.

Also macht es euch gemütlich, schnappt euch euren Kaffee ☕ oder Tee 🍵, lehnt euch zurück und begleitet mich durch den Media Monday #762. Film- und Popkultur ist immer eine Reise wert – diese Woche vielleicht besonders turbulent, überraschend und nachdenklich zugleich.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

1. & 2. Remake-Müdigkeit & Serienüberdruss im Media Monday #762 🎬😴🍿

Das Bild zeigt Timothée Chalamet als Paul Atreides in der Literaturverfilmung "Dune" | Media Monday #762
Ein Remake, das sich wohl gelohnt hat und Fans der Buchvorlage begeistert — Dune: Part One | 2021 ©Warner Bros.
Romantische Nahaufnahme zweier Personen, die sich fast küssen; darüber steht der Titel Sturmhöhe von Emily Brontë sowie ein Hinweis auf Thalia und die Filmvorlage.

Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden ….

Die erste Lücke des Media Monday #762 muss ich leider passen, weil in diesem Monat nichts wirklich wichtiges oder gar interessantes für mich neu veröffentlicht wird. Außer mir ging da was durch. Den einzigen Film, den ich mir im Kino ansehen werde, ist Wuthering Heights und auf den bin ich jetzt auch nicht unfassbar scharf. Eigentlich guck ich den auch nur wegen Margot Robbie und Jacob Elordi. Für mich auch die erste Verfilmung des Stoffs und das Buch habe ich bisher auch nicht gelesen. Kürzlich habe ich auch erfahren, dass Heathcliff in der literarischen Vorlage Schwarz ist. Tja warum wird er dann bei allen Verfilmungen von weißen Männern verkörpert? Und wenn man den Stoff schon gefühlt das 8te Mal verfilmt, dann hätte man sich ja dann auch an die Vorlage halten können.

Nichts ist wahrscheinlich besser als das Original, denn alles weitere ist ja dann im Grunde Fake. Aber um die Frage in die Filmlandschaft zu verlegen: Es gibt so viele Originalfilme, die leider remaked werden. Wenn die Vorlage eine Buchvorlage ist, kann man da nochmal ein Auge zudrücken. Warum? Weil nicht jede Verfilmung perfekt ist und man bei einem Remake nochmal auf andere Aspekte eingehen kann, die vielleicht damals aus Budget Gründen nicht realisierbar waren. Bei Dune scheint das ja der Fall zu sein. Aber wenn es einfach ein eigenständiger Film ist oder das Remake nichts anders macht als das Original, dann wozu das ganze? Schlimm finde ich allerdings, dass alles im Serienformat erscheint. Ich bin müde Serien zu schauen. Aktuell habe ich ein Netflix Abo und hab mir so viele Serien vorgemerkt, von denen mir so oft gesagt wird, ich sollte das mal gucken. Manches fand ich selbst auch interessant. Aber irgendwie hab ich auch gar keine Lust mehr auf Serien.

3. Von Barbie bis Bowie: Ein persönlicher Blick auf Identität im Media Monday #762 🌈🏳️‍⚧️✨💜

Nahaufnahme einer Barbiepuppe in einem eleganten rosa Kleid mit weißer Spitzenverzierung. Das Kleid hat ein glänzendes Oberteil mit Schleife an der Taille und einen voluminösen Rock aus mehreren Lagen feiner Spitze. Der Fokus liegt auf der kunstvollen Verarbeitung des Puppenkleids; der Kopf der Puppe ist nur teilweise sichtbar. | Media Monday #762
Foto © XINYI SONG
Schwarz-weiß-Werbung von Thalia mit dem Titel „QUEER LOVE STORYS“. Links steht der Schriftzug in großen schwarzen Großbuchstaben. Darunter ein Button mit der Aufschrift „Shop Now“ und dem Thalia-Logo mit einem kleinen Vogel. Rechts im Bild küssen sich zwei Personen mit langen, hellen Haaren zärtlich. Die Szene vermittelt Intimität, Liebe und Sichtbarkeit queerer Beziehungen.

Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, schon früher herauszufinden, dass ich trans bin. Aber die Möglichkeiten wurden mir gar nicht gegeben. Also ich habe schon gemerkt, dass ich „anders“ bin. Ich hab mich noch nie in eine „Rolle“ pressen lassen. Glücklicherweise ließen meine Eltern mir auch den Freiraum, mich zu entfalten. Sie erfüllten zum Beispiel bei Spielsachen nicht die üblichen Rollenklischees, sondern ließen uns mit allem spielen, was uns interessierte. Klar interessierte ich mich überwiegend für Barbie. Aber in der Barbiewelt konnte man auch alles und jeder sein. Eigentlich bin ich gerade in der Phase, mein früheres Geschlecht zu verbergen, weil es mir unangenehm ist. Aber ich werde mich jetzt doch öffnen, sonst kann ich auf des Thema nicht im vollen Umfang eingehen. Denn selbst beim Barbie spielen, habe ich den männlichen Part häufiger gespielt, als den weiblichen. Es war fast eine Schande, dass wir so wenig Kens hatten, aber wir haben uns zu einer guten Anzahl hochgearbeitet. Aber nicht nur bei Barbie, auch in anderen Spielen, zog es mich immer dorthin, ein Mann zu sein.

Vor allem im Internet gefiel es mir immer, wenn jemand dachte ich wäre männlich. Und das hat sich nicht geändert. Ich hab oft das Gefühl, besonders auch in Discord, dass ich mich dort viel freier entfalten kann. Anders wird es, wenn ich vor die Tür gehe und ich sozusagen „entlarvt“ werde durch mein Äußeres. Meine Stimme allein reicht oft, dass Menschen mich in das feminin drücken. Selbst, wenn sie mich nur hören. Zum Glück habe ich am Donnerstag endlich meinen HNO Termin zum Stimmumfang messen. Das heißt, ich könnte durch Logopädie eventuell, wenn mein Stimmumfang breit genug ist, meine Stimme männlicher klingen lassen. Ja ich weiß, vielleicht seid ihr verwundert, da ich sagte ich wäre nicht binär. Und das bin ich auch. Aber es zieht mich dennoch mehr zum maskulin hin und das entfaltet sich immer mehr in mir. Und rückblickend, war das früher auch schon so gewesen. Ich hatte nur eine Phase, in der ich das „Frau“ sein, wirklich gelebt hab und das war, als ich Sex and the City für mich entdeckte. Ich glaube da war ich Mitte 20.

Das Bild zeigt Sarah Jessica Parker in ihrer Rolle als Carrie Bradshaw in der Hit Serie "Sex and the City" | Media Monday #762
Carrie Bradshaw holte meine weibliche Seite hervor — Sex and the City | 1998 – 2004 ©HBO

Im Sommer trage ich auch immer noch Kleider. Warum auch nicht? Die sind luftig, sie sind schön und mir is der verkackte Sommer auch ehrlich zu warm. Daher verstehe ich auch so eine Aussage wie „du gibst dich wie eine Frau, du siehst aus wie eine Frau, was bitte soll da nichtbinär sein?“, nicht. Wie gibt man sich denn als Frau? Und nur weil du es nicht verstehst, ist es nicht real? Aber mit manchen Menschen sollte man nicht über solche Dinge diskutieren. Und wisst ihr was? Als nicht binäre Person und im Grunde auch jede Person, kann man auch anziehen was man will. Kleidung hat gar nichts mit dem Geschlecht zu tun. Das hat David Bowie schon früh erkannt. Ein Jammer, dass ich David Bowie irgendwie verpasst hab. Was mich zu der Aussage am Eingang zurück kehren lässt. Möglicherweise hätte ich das schon viel eher gewusst, wenn ich dazu mehr Zugang gehabt hätte. Klar man kannte die Bezeichnung homosexuell. Und das wurde auch in manchen Filmen gezeigt. Als Randfigur. Sehr Klischeehaft. Lesben waren immer mit kurzen Haaren und auf „Kampf“ aus. Die Kampflesbe eben. Was für ein dummer Begriff.

Mein Vater sagte auch irgendwann mal, dass es Menschen sind, die „Zwitter“ sind. So nannte er es. Der Ausdruck ist nicht in Ordnung, aber damals wusste ich das nicht und auch nicht so genau, was es bedeutet. Also klar ein Mensch, der mit beiden Geschlechtern zu Welt kam. Und man kannte Transvestiten. Männer, die sich gerne als Frau „verkleiden“. Aber von nichtbinär hatte ich keinen Schimmer. Auch nicht von Transgender im größeren Umfeld. Es spielt auch eine Rolle, dass man jetzt viel freier damit umgeht. Die Menschen sich freier entfalten dürfen, sie selbst sein dürfen und das freut mich ungemein. Früher wurde das einfach versteckt. Ich habe letztes Jahr festgestellt, wie viele Filme es zu dem Thema bereits seit den 70er Jahren gibt. Quasi zu allen queeren Themen. Die ganze bunte Palette. Aber als ich Teenager war, da hatte ich das gar nicht in meinem Umfeld. Auf dem kleinen Dorf wo wir an der Bushaltestelle saßen, weil es für uns Jugendliche keine Freizeitaktivitäten gab, außer das Freibad im Sommer, kam man kaum mit was anderem in Berührung, was der konservative Standard ist. Auf Filme nicht, die man damals auch noch auf VHS leihen musste und dann auch nur, das, was Papa heim gebracht hat. Im TV liefen queere Filme nicht. Und wenn hätte ich sie auch nicht sehen können, da ich keinen eigenen Fernseher im Zimmer hatte, so wie andere Menschen in meinem Alter. Daher bin ich ganz froh, dass die Vielfalt jetzt viel zugänglicher ist und bedauere es dennoch, dass ich keine queere Jugend gehabt habe.

4. & 5. Endlich wieder Hype: Warum Der Astronaut mich zurück ins Kino zieht 🚀🍿🌠🍿

Das Bild zeigt Ryan Gosling als Ryland Grace im Film "Der Astronaut" | Media Monday #762
Andy Weirs „Der Astronaut“ wird ab März auch bei uns auf der großen Leinwand zu sehen sein — Der Astronaut | 2026 ©Amazon MGM Studios
Das Bild zeigt einen Astronauten, der im All treibt. In weißen Lettern steht "Hol dir den Roman zum Film"
Foto: Buchcover von Will Staehle ©Unusual Co

……. schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und ……

Auch hier muss ich im Media Monday #762 leider passen. Da fällt mir gerade so gar nichts ein.

Ich freue mich ja schon sehr auf den Film Der Astronaut. Nicht weil Ryan Gosling die Hauptrolle spielt, sondern weil die Geschichte einfach fantastisch ist und ich sie endlich auf der großen Leinwand sehen möchte. Erste Stimmen sprechen bereits von einem Masterpiece. Da bin ich ja jetzt schon sehr gehyped. Hatte ich lange nicht mehr bei einem Film, dass ich der Veröffentlichung so sehr entgegen gefiebert habe. Kann mich tatsächlich gar nicht erinnern, wann das das letzte Mal war. Vielleicht The Iron Claw. Leider ist der Film mal wieder nicht in einen meiner ortsnahen Kinos gelaufen. Es gab nur eine Vorstellung und die habe ich dann genutzt! Zum Glück wird mir das bei Der Astronaut nicht passieren, immerhin ist der auf der Kinowebseite schon angeteasert. Und wenn dieser riesige Blockbuster nicht in diesen Kinos hier läuft, dann wüsst ich langsam auch nicht mehr.

Werde mir dann auch endlich mal Der Marsianer – Rettet Mark Watney ansehen. Den Film schiebe ich bereits Jahre vor mir her. Zum einen, weil ich Filme mit Astronaut:innen nie so richtig toll fand. Was sich aber in den letzten Jahren geändert hat. Und zum anderen, weil Matt Damon die Hauptrolle spielt. Nicht falsch verstehen, ich habe absolut gar nichts gegen Matt Damon. Finde ihn sympathisch und er ist auch ein guter Schauspieler. Aber irgendwie hab ich nie Lust ihn zu sehen. Das ist genau so wie mit Tom Hanks, den ich unfassbar lustig und sympathisch finde. Aber auf Filme mit ihm habe ich keine Lust. Vielleicht weil beide Darsteller ihre Rollen zwar gut spielen, mich aber auch nicht so sehr fesseln, dass ich mehr davon sehen möchte.

6. MCU-Fatigue: Zwischen Nostalgie und Skepsis im Media Monday #762 🎬🛡️🦸‍♂️

Teaser zu Avengers: Doomsday | 2026 ©Marvel Studios | The Walt Disney Company

Das Bild ist eine Werbeanzeige zu Marvel und DC Artikeln auf Thalia. Abgebildet ist Margot Robbie als Harley Quinn

Der Teaser mit Steve Rogers zum neuen Avengers Film Doomsday macht mich neugierig, aber ich fürchte, Chris Evans wird auch nur kurz zu sehen sein. Ich denke das alles ist nur ein Lockmittel um die alten Fans wieder ins Kino zu holen. Nachdem Avengers: Endgame mit einigen epischen Gänsehaut-Momenten sich doch noch in mein Herz gespielt hat, war das Thema für mich dennoch allgemein auch durch. Meine Lieblingsheld:innen waren weg und die Serien, die es dann noch gab, waren unvollendet und weniger befriedigend. Kurz gesagt, das MCU ist mir inzwischen nicht nur egal, sondern auch zu anstrengend. Die Idee eine Geschichte über 10 Jahre mit mehreren Filmen zu erzählen ist brillant und wird es in dieser Form nicht mehr so schnell geben. Aber die Schöpfer:innen haben sich dieses Imperium inzwischen auch verbaut. Qualität steht eben doch höher im Kurs als Quantität und wenn ich Serie XY gesehen haben muss, damit ich Film YZ verstehe, da hab ich halt auch keine Lust drauf. Vor allem interessieren mich auch nicht alle Charaktere und somit auch nicht alle Serien.

Avengers 5: Doomsday hatte ich dann also bereits zu den Akten gelegt. Und dann taucht da plötzlich dieser Teaser auf. Nachdem Chris Evans in Interviews mehrmals betont hat, dass das Thema für ihn durch ist, war es für mich dann auch durch. Aber warum der Teaser? Ja mmh. Wenn ich mir das so ansehe und wenn ich sehe, wie Chris Evans jetzt aussieht, dann habe ich das Gefühl, die Bilder aus dem Teaser sind Filmmaterial, das für Avengers: Endgame bereits gedreht, aber nicht verwendet wurde. Und ich denke auch, dass das alles sein wird, was man von Captain America sehen wird. Was wieder zu meiner These führt, dass das alles nur ein Lockmittel ist. Ich werde vermutlich im Kinosaal sitzen und schreien, weil ich darauf reingefallen bin. Aber hey wer weiß, vielleicht macht mir der Film auch Spaß. Alles ist möglich.

7. Kaffee, Skandale & Popkultur im Media Monday #762☕🎬🎶🤡📰🎤

Das Bild zeigt Justin Bieber in der Dokumentation "Justin Bieber: Our World"
Der Kanadier Justin Bieber hatte es nicht leicht in seiner Karriere. Dabei hat er so viel Freude an seinem Beruf, wie man in der Dokumentation „Justin Bieber: Our World“ sehen kann — Justin Bieber: Our World | 2021 © Amazon Studios
Passion of Arts Dein Fenster zur Filmkunst. Spendabler Kaffee.

Zuletzt habe ich Kaffee getrunken und das war gut, weil Kaffee fantastisch ist! Außerdem hatte ich eine kurze Diskussion über Justin Bieber in Bezug mit der Sache um P. Diddy, Puff Daddy, Love oder wie er sich nun nennen mag. Dabei ging es auch um die Epstein Files und den Film Melania, der bereits in der USA zu sehen ist.

Der Film Melania (2026) ist eine amerikanische Dokumentation von Brett Ratner, die sich auf die 20 Tage vor der zweiten Amtseinführung von Donald Trump konzentriert. Im Mittelpunkt steht Melania Trump, die frühere First Lady der USA. Der Film zeigt ihren Alltag, die Vorbereitungen auf die Inauguration und gewährt Einblicke hinter die Kulissen ihres Lebens in dieser politisch bedeutenden Phase.

Melania Trump war selbst ausführende Produzentin und hatte erheblichen Einfluss auf Inhalt, Trailer, Musik und Gestaltung, wodurch der Film stark aus ihrer Perspektive erzählt wird. Die Dokumentation wurde von Amazon MGM Studios mit einem Budget von 40 Millionen US-Dollar produziert und beinhaltete neben der Kinoauswertung auch eine begleitende Doku-Serie.

Der Film scheint jetzt schon eine ziemliche Lachnummer zu sein, vor allem deckt er aber auch offensichtlich auf, dass Trump sehr wohl mit Epstein gemeinsame Sache gemacht hat. Sich zu fragen, warum dieser Clown 🤡 immer noch den Präsidenten Stuhl bekleiden darf, ist sinnlos. Immerhin ist er auch in 36 Fällen, darunter auch sexuellen Missbrauch für schuldig befunden worden und ist ein freier Mann. Aber was weiß ich schon?

Auf Justin Bieber kam ich dann, weil eben die Doku über Sean John Combs ins Gespräch kam, die es auf Netflix zum ansehen gibt. Aus einer Doku über Justin Bieber erfuhr ich, dass P. Diddy ihn wohl sexuell missbraucht haben soll und das finde ich richtig schlimm. Justin war großer Fan von Diddy und war damals allgemein ein sehr begeisterter Mensch. Alle Welt lacht über ihn, weil er „so peinlich“ ist oder was auch immer. Dabei konnte man wie bei Britney Spears zusehen, wie die Industrie Justin Bieber nach und nach kaputt gemacht hat. Zu Anfang hat mich Justin Bieber musikalisch auch nicht so angesprochen, aber seit seinem Album „Believe“ bin ich wirklich Fan davon und hör mir auch seine neuen Hits gerne an.

Ist P. Diddy jetzt eigentlich im Gefängnis? Gibt es überhaupt noch irgendwo Justiz und Gerechtigkeit auf dieser Welt?

※※※


Das war der Media Monday #762, ein bunter Ausflug durch Film, Popkultur, Dokumentationen und persönliche Einblicke 🎬✨☕🎥💜. Diese Woche habe ich mich mit Remakes und Serienüberdruss beschäftigt, einen Blick auf die Dokumentation Melania geworfen, über die bewegende Geschichte von Justin Bieber nachgedacht 🎶🤡 und natürlich auch den Hype um Der Astronaut und MCU-Filme mitgenommen 🚀🛡️🦸‍♂️.

Danke, dass ihr wieder mit dabei wart! Nutzt die Zeit für eure eigenen Film- und Popkulturabenteuer, für spannende Dokumentationen, Lieblingsfilme und Momente, die euch überraschen, berühren oder zum Nachdenken bringen 🍿💻💖. Bis zum nächsten Media Monday, wo wir wieder in neue Geschichten, besondere Rollen und faszinierende Filmwelten eintauchen 🎥✨🌈.


Jetzt seid ihr dran! Der Lückentext des Media Monday #762 für euch:

1. Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden ____ .

2. ____ ist wahrscheinlich besser als das Original, denn ____ .

3. Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, ____ .

4. ____ schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und ____ .

5. Ich freue mich ja schon sehr auf ____ .

6. ____ macht mich neugierig, aber ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .


Ein stilvoll gekleideter Mann im Stil der 1940er Jahre trägt einen dunklen Fedora-Hut und einen dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und geheimnisvoll, mit einem Schatten, der teilweise über seine Augen fällt. Die Farbgebung des Bildes ist in einem warmen Sepia-Ton gehalten, was den Eindruck eines klassischen Film-Noir-Porträts verstärkt.

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Header Elements – Media Monday #762: © Passion of Arts Design | Foto: Der Astronaut | 2026 ©Amazon MGM Studios

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