Was hast du am Wochenende geschaut?

Passion of Arts: Josh fährt mit dem Skateboard durch seine Wohnung

Am Wochenende habe ich schwer mit meinen Depressionen gekämpft. Ein Grund, warum ich aktuell so wenig kommuniziere. Danke für eure Kommentare und Likes. Ich habe nur einen Film geschafft und das war “Big” mit Tom Hanks, der mir nicht so gut gefallen hat. Irgendwie war es eine 0815 Komödie, die typisch für diese Zeit war.

Big

Big” ist ein Drama von Penny Marshall mit Tom HanksJohn Heard und Elizabeth Perkins.

Josh Beskin (Tom Hanks) ist für alles zu klein, für die Achterbahn zum Beispiel. Außerdem darf er als Kind nicht so tolle Sachen machen, wie Erwachsene. Also wünscht er sich eines Tages an einem Jahrmarktautomaten, dass er ein erwachsener Mann sein möchte. Sein Wunsch wird erfüllt, am nächsten Tag ist er erwachsen und kann nun nicht mehr zu Hause bei seiner Mutter leben. Mit seinem besten Freund macht er sich nach New York auf, um ein Hotelzimmer und eine Arbeit zu finden. Welcher Job eignet sich besser für ein Kind im Erwachsenenkörper, als der eines Spielwarentesters und -entwicklers? Schnell steigt Josh in der Firma auf, weil er mit seinen kindlichen Ansichten beim Chef gefallen findet. Bei alteingesessenen Kolleg*innen kommt das gar nicht gut an und auch Josh verliert sich immer mehr in der Erwachsenenwelt. Mehr und mehr vergisst er, wie es ist, ein Kind zu sein.

TRAILER: BIG | Originalbilder: Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Was hast du am Wochenende geschaut?


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Header Elements: © Passion of Arts Design | Twentieth Century Fox of Germany GmbH

GINA – Chefredakteurin Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.

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8 comments

  1. Habe in LOL: Last One Laughing reingeschaut und festgestellt, dass dieses Konzept nur funktioniert, wenn gescheite Leute dabei sind und Staffel 3 funktioniert überhaupt nicht.
    Dann in Netflix “The Adam Project” geschaut. Die Kritiken waren ja nicht besonders, insbesondere bei MP, aber es gibt wohl gerade einen Trend gegen Ryan Reynolds, da er aktuell omnipräsent zu sein scheint. Ich habe mich auf jeden Fall noch nicht an seine Art satt gesehen. Deswegen fand ich den Film sehr spaßig.
    Und dann habe ich mir den kleinen Film “Metal Lords” angeschaut. Ich mag ja Heavy Metal ganz gerne, ebenso Filme, in denen sich Bands finden, wie z.B. Sing Street, oder Die Commitments, deswegen war der Film absolut okay für mich – auch wenn er kein Meisterwerk ist.

  2. Hallo!

    Am Wochenende war der Kopf ziemlich dick. Voll und angereichert an Gedanken, da bedurfte es Ablenkung, welche ichsüchtig via Hörspielen und Filmen holte.

    So hab ich am Wochenende:

    Sergio Leone‘s „Dollar Trilogie“ (bestehend aus)
    – „Für eine Handvoll Dollar“
    – „Für ein paar Dollar mehr“
    – „zwei glorreiche Halunken“

    dann liefen noch „Mississippi Burning“, „Wargames“ und „Robin Hood – König der Diebe“ (bei letzterem ist die neue Synchronisation eine Katastrophe und macht den Film irgendwie kaputt 🙁 da fehlt fast jegliche Emotion und Hingabe der Sprecher).

    Mal sehen wie die Woche wird….. kann nur besser werden.

    1. Also ich hab mich auch noch nicht an Reynolds satt gesehen. Ich fand Adam Projekt auch gut. Ich hab viel gelacht und mich amüsiert. 😁
      Ist es nicht immer so, dass die Schauspieler eine Zeitlang ständig mit neuen Filmen auftauchen und dann Jahre verschollen sind, bis sie wieder einen Lauf haben?
      Man muss ja seine Filme auch nicht in Reihe gucken.
      Da finde ich Marvel und Co. viel anstrengender.

      1. @rina-p

        Naja das ist sicher so eine persönliche Ansicht ^^ Es ist ja auch nicht so das ich ihn perse nicht mag, aber irgendwie wenn ich einen Film mit ihm sehe (Adam Project hab ich z.B. noch nicht gesehen) dann kommt es mir immer so vor als wenn er sich freiwillig oder unfreiwillig in seinem Schauspiel einschränkt.
        Wie gesagt das ist ja nur mein Eindruck und daher nicht für alle verbindlich ^^

        Glaub man kann das beobachten das manche Schauspieler eine Zeit lang oft zu sehen sind und dann quasi in der Versenkung verschwinden. Es ist ja nun auch kein leichtes Business.

        Marvel….das ist schon mehr als anstrengend 😀

        1. Ich glaube, das ist ein echtes Problem bei Schauspielern. Sie sind mit einer besonderen Art aufgefallen und die Filmemacher wollen denjenigen dann auch nur noch so.
          Melissa McCarthy ist auch so ein Beispiel. Am Anfang fand ich sie noch witzig, jetzt tut es manchmal schon weh zu zu sehen. Man hat das Gefühl richtig zu merken, dass es ihr kein Spass macht. Aber sie kommt aus diesem Muster nicht raus – so wird es bei Reynolds auch sein.
          Da steckt mehr dahinter – aber es ist von den Machern nicht gewollt.

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