Hier ist alles erlaubt was eine Führungsposition hat, als Wegweiser dient oder als Berater zur Seite steht. Bitte die 5 BESTEN Mentoren aus Filmen. Hau rein!
Wie immer ohne Ranking, nur aufgezählt.
Hier ist alles erlaubt was eine Führungsposition hat, als Wegweiser dient oder als Berater zur Seite steht. Bitte die 5 BESTEN Mentoren aus Filmen. Hau rein!
Wie immer ohne Ranking, nur aufgezählt.
„X-Men: Apocalypse„, gewaltiges Actionspektakel mit flottem Tempo aber wenig Highlights.
Die Filmwelt überflutet uns regelrecht mit Superheldenfilmen, bald kommt „Doctor Strange“ in die Kinos, aktuell läuft noch der dritte Teil von „Captain America“ und auch die „X-Men“ schlafen nicht. So präsentiert uns Bryan Singer (Valkyrie) den dritten und vermeintlich letzten Teil des Prequels, doch viele Dinge bleiben ungeklärt, viele Fragen bleiben offen.
„X-Men: First Class“ Klassentreffen mit Ecken und Kanten.
Matthew Vaughn (Kingsman: The Secret Service) konnte mich mit seinem Actionkracher „Kick-Ass“ nicht begeistern, doch hier bei „X-Men: First Class“ hat er eigentlich ganz gute Arbeit geleistet.
„12 Years a Slave„, bildgewaltiges Drama, mit einem herausragenden Ensemble, jedoch einem blassen Hauptdarsteller.
„12 Years a Slave“ kratzte bisher wenig an meinem Interesse und hätte es vermutlich auch weiterhin nicht, wenn ich nicht kürzlich in einer Abstimmung über die besten Schuken aus einem Film gelesen hätte, dass Benedict Cumberbatch (August: Osage County) den Bösen hier mimt. Da konnte ich natülich nicht nein sagen, ich meine wenn ich schon auf „Star Trek Into Darkness“ verzichte – ihr wisst ja, Sci-Fi und so – dann kann ich mich wenigstens an dieser Performance ergötzen. Öhm halt, nicht zu schnell urteilen denn ich merkte meinen Fehler schnell, denn nicht Benedict mimt hier den Bösen sondern Michael Fassbender (X-Men: First Class).