Inventing Queer Cinema

Szene aus Something Must Break (2014): Rechts steht Saga Becker als Sebastian, im Hintergrund ist Iggy Malmborg als Andreas zu sehen. Beide befinden sich nachts in einer unscharf beleuchteten urbanen Umgebung mit farbigen Lichtpunkten. Über dem Bild steht in großen weißen Buchstaben der Text „INVENTING QUEER CINEMA“, unterstrichen von einer dünnen Linie mit kleinen Diamantformen.

Alle Kinoliebhabenden aufgepasst, denn die Deutsche Kinemathek in Berlin zeigt noch bis 13. September 2026 die Ausstellung Inventing Queer Cinema. Die Ausstellung widmet sich dabei Personen und Institutionen, welche das queere Kino in Deutschland geprägt und vorangebracht haben. Neben verschiedenen historischen Ausstellungsstücken und Filmausschnitten, werden auch ganztägig im Studiokino queere Filme gezeigt. Im Fokus der Ausstellung stehen insbesondere Manfred Salzgeber und Rosa von Praunheim.
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Ein Beitrag von: Maddin

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The Watermelon Woman – Filmkritik

Filmklappe, Popcorn und pink‑violettes Poster zu „The Watermelon Woman“ auf Holzoberfläche, dekoriert mit weißen Federn – cineastische Still‑Life‑Szene mit Fokus auf klassischem Filmequipment und ikonischem Poster.

The Watermelon Woman ist ein queerer Kultfilm und war vor 30 Jahren der erste Film seiner Art. Gemacht von einer schwarzen, lesbischen Frau stellt er auch heute noch einen wichtigen Schritt im Queer Cinema da und prägte Generationen von jungen Filmemachenden. Ich konnte der Wiederaufführung auf der Berlinale 2026 beiwohnen, wo auch Regisseurin Cheryl Dunye und Produzentin Alexandra Juhasz Rede und Antwort standen. Beide verrieten interessante Fakten und erzählten wie damals die Produktion ablief. Wen euer Interesse geweckt ist, lest gerne rein!
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Ein Beitrag von: Maddin

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