Media Monday #719

Auf dem Bild ist Rona mit blauen Haaren, auf einem Feld stehend. Im Hintergrund ist das Meer. Sie trägt einen kleinen Kompass um den Hals. Auf dem Bild steht in weißen Lettern "Media Monday #719" in einem weißen Rahmen

Es ist der zweite Montag im April und auch wenn der Media Monday letzte Woche nicht am Start war, dürft ihr euch nun auf dem Media Monday #719 freuen. Diesmal auch wieder von meiner Wenigkeit ausgefüllt. Habt ihr mich vermisst?

In der Ausgabe des Media Monday #719 berichte ich euch, was mich die letzten Wochen so beschäftigt hat. Außerdem welchen Film ich meinem besten Freund gezeigt habe und welcher noch ansteht. Bin ich gehyped? Ja und zwar von den neuesten Bildern eines Filmes auf den ich mich schon sehr freue. Nicht nur, weil einer meiner Lieblingsdarsteller dabei ist, sondern, weil mir das Hörbuch auch schon so gut gefallen hat. Ich bin gespannt, wie die Geschichte auf der Leinwand wirkt. Zum Abschluss erzähle ich euch noch von meiner Sehnsucht nach dem Kino und welchen Film ich dort zuletzt gesehen habe. Außerdem hab ich was bestellt. Oops shame on me! Und ich verrate euch etwas, ich bin nicht sicher, ob ihr es schon alle mitbekommen habt. Somit melde ich mich zumindest für diese Woche zurück! Viel Spaß beim Media Monday #719.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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The Outrun – Filmkritik

The Outrun Filmkritik

Der Film „The Outrun“ ist ein intensives und authentisches Drama einer alkoholabhängigen jungen Frau, das tief berührt. Mehr dazu in meiner heutigen Filmkritik. 🌊🌬️🌾🍃🐑

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in The Outrun?

The Outrun ist ein Filmdrama von Nora Fingscheidt, das auf den Memoiren der britischen Autorin Amy Liptrot basiert. Der Film erzählt die Geschichte von Rona (gespielt von Saoirse Ronan), einer Frau, die nach einem Leben am Rande des Abgrunds und einem Aufenthalt in der Reha in ihre Heimat auf den schottischen Orkney-Inseln zurückkehrt. Dort muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, die von einer schweren Alkoholabhängigkeit geprägt ist. Im Verlauf des Films nimmt Rona einen Job bei der Royal Society for the Protection of Birds an und durchstreift die Inseln auf der Suche nach Wachtelkönigen, einer seltenen Vogelart. Die Arbeit ist eintönig, doch sie findet dabei Zeit zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Heilung. 

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We Live in Time – Filmkritik

We Live in Time Filmkritik

Manchmal ist Kino mehr als nur ein Film – es ist ein Ort, an dem wir unsere tiefsten Emotionen spüren, wo Geschichten uns daran erinnern, wie kostbar die Zeit ist, die wir mit unseren Liebsten teilen. We Live in Time von John Crowley nimmt genau diese Gefühle ins Visier und erzählt eine bewegende Geschichte über Liebe, Verlust und die Vergänglichkeit des Lebens. Montag Abend hatte ich die Gelegenheit, dieses Drama mit meiner schwangeren Freundin zu sehen. Und was als einfacher Kinobesuch begann, wurde zu einem zutiefst emotionalen Erlebnis, das uns beide noch lange beschäftigen wird.

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Worum geht es in „We Live in Time“?

„We Live in Time“ ist ein Liebesdrama von Regisseur John Crowley, das 2024 im Vereinigten Königreich und Frankreich produziert wurde. Das Drehbuch stammt von Nick Payne. Der Film erzählt die Geschichte von Almut (Florence Pugh) und Tobias (Andrew Garfield), deren Leben sich grundlegend verändert, als sie sich begegnen. Sie verlieben sich, bauen ein Haus und gründen eine Familie. Doch das Glück wird erschüttert, als Almut eine schreckliche Diagnose erhält.

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Filmrezension: Nur die Sonne war Zeuge

Passion of Arts Filmrezension: Nur die Sonne war Zeuge

Heute habe ich wieder eine Filmrezension für euch. Diesmal zu dem Thriller „Nur die Sonne war Zeuge“. Der Film „Nur die Sonne war Zeuge“ ist die Literaturverfilmung von Patricia Highsmiths Roman „Der talentierte Mr. Ripley“. Viel Spaß beim Lesen der Filmrezension zu „Nur die Sonne war Zeuge“. Sagt uns doch in den Kommentaren, wie euch der Film gefallen hat.

„Nur die Sonne war Zeuge“, Klassiker mit perfektem Zusammenspiel von Score, Kamera, Regie und Darsteller*innen.

Inhalt:

„Nur die Sonne war Zeuge“ ist ein Thriller  von René Clément mit Alain Delon, Maurice Ronet, Marie Laforêt und Erno Crisa. 

„Nur die Sonne war Zeuge“ (Plein soleil – 1960) erzählt die Geschichte des armen Amerikaners Tom Ripley (Alain Delon), der seinen Freund den Millionärssohn Philippe Greenleaf (Maurice Ronet) ermordet und dessen Identität stiehlt, um in den Genuss dessen Lebens zu kommen. Der Film basiert auf Patricia Highsmiths Roman „Der talentierte Mr. Ripley“.

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Film: Rocco und seine Brüder

Nach der Veröffentlichung der Kritik zu „M – eine Stadt sucht einen Mörder“ wurde mir gesagt, dass es schön sei, dass es auf meinem Blog jetzt auch alte Klassiker zu lesen gibt. Ich war irritiert, habe ich doch schon einige Kritiken veröffentlicht. Ich stellte jedoch fest, dass dies wohl gar nicht der Fall ist und so wird es Zeit. Wahrscheinlich habe ich diese Kritik damals auf weeatmovies veröffentlicht. 

Rocco e i suoi fratelli“, perfekt inszeniertes Familiendrama, das den Zuschauer von Anfang bis zum Ende fesselt.

REGIE: Luchino Visconti 
DARSTELLER: Alain Delon, Renato Salvatori, Annie Girardot, Katina Paxinou, Alessandra Panaro, Spiros Focás, Max Cartier, Corrado Pani, Rocco Vidolazzi, Claudia Mori, Adriana Asti, Enzo Fiermonte, Nino Castelnuovo, Renato Terra, Roger Hanin, Paolo Stoppa, Suzy Delair und Claudia Cardinale
GENRE: DRAMA

Samstag, später Nachmittag. Soeben habe ich die „Sissi-Trilogie“ beendet und da liegt er schon bereit auf meinem Schreibtisch: „Rocco e i suoi fratelli“.
Eigentlich wollte ich nur kurz rein sehen, mir einen ersten Eindruck verschaffen, doch nach den ersten Minuten war es schon um mich geschehen.

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La La Land – Filmkritik

Filmrezension: La La Land

Manche Filme begegnen uns zum falschen Zeitpunkt. Sie treffen auf eine Stimmung, die nicht offen ist, auf Erwartungen, die im Weg stehen, oder auf einen Hype, der eher abschreckt als neugierig macht. La La Land war für mich genau so ein Film. Als er 2016/2017 überall gefeiert wurde, ließ mich das Musical erstaunlich kalt – ja, mehr noch: Der ganze Wirbel darum ging mir gehörig auf die Nerven. Jahre später, mit einem gewachsenen Blick auf Filmkunst, Musicals und emotionale Zwischentöne, habe ich mich entschieden, dem Film eine zweite Chance zu geben. Und plötzlich zeigte sich La La Land nicht nur als farbenprächtiges Musical, sondern als berührende Hommage an Träume, Kunst und die bittersüßen Entscheidungen des Lebens. 🎹🎬🎭

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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