Der Monat ist schon bald wieder um und startet in die letzte Woche. Trotzdem darf Montags auch nach vielem Stress und noch immer übler Krankheit der Media Monday des Medienjournals nicht fehlen. Viel Spaß dabei!
Der Monat ist schon bald wieder um und startet in die letzte Woche. Trotzdem darf Montags auch nach vielem Stress und noch immer übler Krankheit der Media Monday des Medienjournals nicht fehlen. Viel Spaß dabei!
Ich persönlich habe gar kein Lieblingsgenre, kann nur nicht so viel mit „Sci-Fi“ oder „Horror“ anfangen. Allerdings begebe ich mich gerne in ungewissen Gefilde und lasse mich auch in diesen beiden Genres gerne überraschen. Meine Lieblingsserien bewegen sich mehr im Komödiantischen, tragischen und schwarz Humorigen. Allerdings ziehen mich auch Dramaserien und Serien mit historischen Einschlag an. Animeserien dagegen sprechen mich nicht mehr so wirklich an, die hatte ich früher verschlungen.
Foto: © BBC
Von all den Serien, die ich im Jahr 2018 gesehen hatte, hat mir „Supernatural“ leider am wenigsten gefallen. Ich bin wirklich traurig darüber, wie schlecht die Serie inzwischen geworden ist. Damals bei der Erstaustrahlung im Free-TV zum Mystery Monday auf Pro7 hatte ich mich sofort darin verliebt. Die ersten 5 Staffeln waren auch klasse, wobei ich finde, dass die 5te Staffel schon ein wenig geschwächelt hat.
Also wie auch bei den Filmen vorher geht es nicht darum, dass die Serie im Jahr 2018 erschienen ist, sondern welche du in diesem Jahr gesehen hattest.
Bei mir war es wohl „The Haunting of Hill House„, denn die Serie hat mir endlich wieder das Fürchten gelehrt. Nach der Erstausstrahlung von „Supernatural“ ging es mit meinem Gruselfaktor nämlich stetig bergab. Die Serie begann so gruselig, da sie bekannte Legenden behandelte und da liefen mir kalte Schauer über den Rücken. Leider ist es da ja nur noch blutig und wenn es um einen Fall wie in den ersten Staffeln geht, dann kommen nur Vampire, Werwölfe oder nervige Dämonen. Ach zur Abwechslung auch zum tausendsten Mal Luzifer. Du merkst also, „Supernatural“ hat mich ziemlich abgestumpft. Auch diverse Horrorfilme konnten mir nichts mehr bieten, beinhalten sie doch stets die gleichen „Schockelemente“, wie die Frau im Spiegel, der schnelle vorbeihuschende Schatten (ich kapiere sowieso nicht was das überhaupt soll. Wieso sollte der Geist einfach so planlos an jemanden vorbei huschen?), das Haustier, das als erstes stirbt, etc. Nun bietet „The Haunting of Hill House“ auch nicht viel neues was das betrifft, hat aber so eine erdrückende Atmosphäre, dass dir die Luft weg bleibt. Zudem spielt die Serie mit überraschenden Wendungen und das ist der eigentliche Punkt, der mich wirklich erschreckt hatte. Die Dinge, die schlussendlich ans Licht kamen.
Foto: © Netflix
Wer es noch nicht gesehen hat, kann die Serie noch immer auf Netflix schauen und suchten. Leider gibt es bisher nur eine Staffel, dennoch ist die Geschichte in sich abgeschlossen erzählt.
„The Haunting of Hill House„, wie mich eine Serie das Fürchten wieder lehrte.

Worum geht’s?
Das Ehepaar Hugh und Olivia Crain kaufen „Hill House“ um es zu renovieren und anschließend wieder zu verkaufen. Dieses Verfahren haben sie bereits bei anderen Häusern angewandt und so ist die Familie schon mehrmals umgezogen, denn während der Renovierungsarbeiten lebt Familie Crain in dem Haus. So auch in „Hill House„, ein sehr imposantes Gebäude, das von außen ganz harmlos zu wirken scheint, jedoch einige Geheimnisse verbirgt. So stoßen Hugh, Olivia und ihre 5 Kinder auf mysteriöse Vorkommnisse, entdecken andere „Bewohner“ und suchen einen besonderen Schlüssel um die geheimnisvolle, rote Tür zu öffnen. Was steckt wohl hinter der Tür, welches Geheimnis verbirgt sich in der nächsten dunklen Ecke und wo lauert eine schaurige Gestalt?
Der erste Trailer zum The Originals Spin-off „Legacies“ ist endlich online.
Die Designs entwarf Charakter-Designerin von Dreamworks TV Keiko Murayama zusammen mit Jisoo Kim. Das Bright Moon Castle stammt aus der Feder von Khang Le. Die Charaktere wirken in der neuen Fassung jünger, außerdem ist der Stil mehr dem Anime nachempfunden.
Puh, der Serienmittwoch wird bei mir diese Woche etwas eintönig, denn die Frage ist diesmal, welche unsere liebsten, weiblichen Charaktere aus den Serien sind, die wir 2018 schon gesehen haben. Da ich meistens Serien, die ich 2017 oder eher schon begonnen habe, weiter geschaut hatte und die Protagonistinnen, die ich in den neuen Serien mochte, es bis zum Finale mit mir vergeigt hatte, bleibt da nicht mehr viel übrig. Also gibt es ein paar Damen aus zwei abgeschlossenen und sonst ein paar aus noch laufenden Serien. Lies rein!
Leider habe ich es gestern nicht mehr geschafft, dann kommt der Serienmittwoch halt einen Tag später. Ich schätze wir alle werden es überleben! Diese Woche möchte Corly von uns wissen, ob wir Serien, kenne, die aufwändige oder besondere Effekte haben. Da fallen mir schon ein paar ein.
Der Serienmittwoch von Corlys Lesekasten ist wieder am Start und diese Woche stammt die Frage von Bloggerin Aequitas et Veritas.
Ja klar! Im Grunde schaue ich mit „Dahoam is Dahoam“ nur eine in Deutschland Produzierte Serie an. Amerikanische Serien schaue ich schon sehr viele, aber ich schaue auch gerne Serien, die in Großbritannien produziert wurden wie „Sherlock„, „Downton Abbey“ oder „Little Britain„. Anfang des Jahres habe ich die spanische Serie „Grand Hotel“ geschaut und auch Kanada produziert gute Serien, wie „Orphan Black“ zum Beispiel. Als Kind habe ich mir auch immer gerne die japanischen Animeserien angesehen wie „Heidi„, „Detektiv Conan“ oder „Sailor Moon„. Nicht zu vergessen „Prinzessin Fantaghirò“ welche aus Italien stammt.
Wie sieht das bei dir aus?