Ja ich weis, ich werde vergesslich und ich habe wirklich auch keine Entschuldigung, denn ich habe es schlicht und ergreifend vergessen. Also hier die vier vorgestellten Filme, die im April bei uns im Kino anlaufen.
Medienjournal: Media Monday #196
Fear and Loathing in Las Vegas – nice try
„Fear and Loathing in Las Vegas„, langweiliges Machwerk eines Regisseurs, der sich in dem Wort „Kult“ sonnt, aber nichts weiter zu Stande brachte, als kreative Effekte.
Regie: Terry Gilliam
Darsteller: Johnny Depp, Benicio del Toro und Tobey Maguire
Genre: Drama, Komödie
„Fear and Loathing in Las Vegas“ erhielt nun zum dritten Mal die Chance, sich zu beweisen, sich als ein Meisterwerk zu entpuppen und zu begeistern. Leider sind nun mal nicht alle guten Dinge drei und somit stinkt „Fear and Loathing in Las Vegas“ auch diesmal wieder gehörig ab.
Das läuft im Februar 2015 im Kino!
Passion of Arts stellt 4 Filme vor:
Action- und Science-Fiction- Fans dürfen sich auf den 05.02.2015 freuen, denn da kommt der neue Film der Geschwister Wachowski (Matrix) in die Kinos: „Jupiter Ascending„.
Der Film erzählt die Geschichte von Jupiter Jones (gespielt von Mila Kunis – „Black Swan„), deren Geburt unter einem Nachthimmel und alle Zeichen darauf hinweisen, dass sie für große Dinge bestimmt ist. Endlos vom Pech verfolgt und Toiletten schrubbend gibt Jupiter niemals ihre Träume von den Sternen auf. Noch ahnt sie nichts von ihrem Schicksal, bis eines Tages Caine (Channing Tatum – „Magic Mike„), ein gentechnisch modifizierter Ex-Militärjäger, auf die Erde kommt, um sie aufzuspüren. Dieser erzählt ihr, dass ihre genetische Signatur kennzeichnet, dass sie als die nächste für ein außergewöhnliches Erbe, das die Balance des Kosmos verändern könnte, sei.
©Warner Bros.
Eddie Redmayne, der in „The Theory of Everything“ gerade eine Glanzleistung hingelegt hatte, wird hier in seiner ersten Bösewicht-Rolle zu sehen sein. Seien wir gespannt, wie er auch die meistert.
Edward mit den Scherenhänden – Filmkritik
Er hat keine Hände, sondern Scheren an deren Stelle. Seht her das Wesen aus der Finsternis, wie es sich ins Licht begibt. Tim Burton schuf mit „Edward mit den Scherenhänden“ ein düsteres Märchen, eines Außenseiters. Mehr dazu in der Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Worum geht es in „Edward mit den Scherenhänden“?
„Edward mit den Scherenhänden“ (Originaltitel: Edward Scissorhands) aus dem Jahr 1990 ist eine US-amerikanische Fantasy-Tragikomödie, inszeniert von Tim Burton. In den Hauptrollen spielen Johnny Depp und Winona Ryder. Der Film kam am 18. April 1991 in den deutschen Kinos.
In „Edward mit den Scherenhänden“ geht es um Edward (Johnny Depp), ein künstlich geschaffenes Wesen, das nach dem Tod seines Erfinders (Vincent Price) in einer einsamen Villa zurückgelassen wird. Er hat scharfe Scheren anstelle von Händen, was ihn sowohl verletzlich als auch einzigartig macht. Als eine freundliche Verkäuferin (Dianne Wiest) ihn entdeckt, nimmt sie ihn mit in ihre Vorstadtgemeinde. Edward versucht, sich in die Gesellschaft einzugliedern, kämpft jedoch mit Vorurteilen und seinem eigenen Wesen, während er gleichzeitig seine künstlerischen Talente entfaltet. Der Film thematisiert Identität, Akzeptanz und die Suche nach Zugehörigkeit.



