Letztes Woche hab ich nach den Filmen gefragt, also sind diesmal wieder die Serien dran. Hau rein!
Wie immer ohne Ranking, nur aufgezählt.
Letztes Woche hab ich nach den Filmen gefragt, also sind diesmal wieder die Serien dran. Hau rein!
Wie immer ohne Ranking, nur aufgezählt.
Das lange Wochenende ist auch schon wieder um und die letzte Woche des Juni startet. Los geht es nach der Montagsfrage gleich mit dem Media Monday des Medienjournals. Let’s play.
1. Zu diversen Filmen einen adäquaten Text zu verfassen gelingt mir derzeit nicht, weil mich die Muse irgendwie zu nichts küsst. Ich bin definitiv urlaubsreif.
Das lang ersehnte Finale Avengers: Endgame ist endlich da und nach Avengers: Infinity War war wohl jeder gespannt, wie es nun zu Ende geht. So war auch ich gespannt, wie die Avengers das Segel nun wieder rumreißen wollen, ging allerdings mit geringen Erwartungen an die Sache heran. Warum? Das erfahrt ihr in meiner ausführlichen Filmkritik.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Christopher Robin„, zauberhaftes Abenteuer mit süßen, kleinen Freunden und einer wichtigen Botschaft.
Als Kind war ich nicht stetig zu Hause im Hundertmorgenwald, oftmals waren mir die Geschichten um Winnie Pooh und seine Freunde nicht interessant genug. Doch das ein oder andere Mal habe ich in die Serie rein gesehen und fand die Tiere sehr drollig. Besonders das kleine Ferkel hatte ich ins Herz geschlossen und auch Tigger, von dem ich tatsächlich auch einen in Plüschtierform hatte. Nun also der Kinofilm, bei dem ich erst nicht wusste, ob ich ihn mir ansehen sollte, aber dann sah ich den Trailer und war sofort interessiert.
Winnie Pooh ist uns allen schon seit Jahren ein Begriff, doch die wenigsten wissen, dass der Ursprung nicht die drollige Disney-Serie ist, sondern ein Kinderbuch des englischen Schriftstellers A. A. Milne. Nach diversen Zeichentrickfilmen kommt nun am 16.08.2018 ein Realfilm zu dem knuddeligen Bären in die Kinos. Wie das aussieht kannst du im ersten Trailer schon sehen.
Die liebe Corly hat mich mal wieder für ihren Quartals-Tag getagged und fragt nach meinen Lieblingscharakteren aus dem Quartal. Natürlich hab ich wieder Lust dazu, freue mich immer riesig, wenn ich bei so etwas mitmachen darf 🙂
Let’s play!
„Captain America: The First Avenger„, langweiliger Null-Story-Streifen gespickt mit gefühlten tausend Explosionen.
Joe Johnston (Jumanji) ist wohl ein Fan von vielem Bla Bla und haufenweisem Gebrabbel, denn genau das enthält sein Streifen „Captain America: The First Avenger“ nämlich am Meisten. Der Film braucht doch tatsächlich eine Stunde Anlauf, um aus Steve Rogers (Chris Evans), Captain America zu machen und dann darf sich der Zuschauer nur an einer Bilderschau von Kampfszenen und Explosionen ergötzen. Wenn das noch nicht langweilig genug war, dann fährt Johnstons Werk auch noch mit den vorhersehbarsten Szenen der Filmgeschichte auf und lässt den Zuseher fühlen, das Drehbuch bereits gelesen zu haben.